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Adam, Günter -

Adam, Günter - "Ich habe meine Pflicht erfüllt!" - Buch

Der aus Ostpreußen stammende Autor schreibt in seinen Erinnerungen Klartext. Günter Adam meldete sich als 16-Jähriger freiwillig zur Waffen-SS und bricht mit diesem Buch für seine nach dem Krieg von den Siegern und ihren neudeutschen Helfershelfern bis heute verleumdete Truppe eine Lanze. Der Leser begleitet den jungen Soldaten in dessen spannenden und detailreichen Erinnerungen von seiner HJ-Zeit über die Rekrutenausbildung beim Regiment „Germania", den Einsatz beim Regiment „Westland" der 5. SS-Panzergrenadier-Division „Wiking" und in der Divisionsbegleitkompanie der 9. SS-Panzerdivision „Hohenstaufen" an Ost- und Westfront bis in die Gefangenschaft bei US-Amerikanern und Briten. Günter Adam hat seine Pflicht erfüllt. Der mit dem Eisernen Kreuz beider Klassen, dem Verwundetenabzeichen, der Nahkampfspange und dem Panzervernichtungsabzeichen ausgezeichnete Autor stand als Infanteriegeschützführer, später Zugführer, mit seinen Kameraden die blutigen Schlachten in den Weiten Rußlands, an der Invasionsfront sowie in Ost- und Mitteldeutschland durch. Im Sommer 1942 war Adam beim Vorstoß der 5. SS-Panzergrenadier-Division „Wiking" zum Kaukasus Mitglied des Begleitkommandos von SS-Gruppenführer Felix Steiner und hat diesen hautnah erlebt. Schwer verwundet überlebte er im Sommer 1944 in der Normandie wie durch ein Wunder die Erschießung durch ein US-Killerkommando. In zusammengewürfelten Alarmeinheiten sowie in den Reihen der 545. Volksgrenadier-Division und der 32. SS-Freiwilligen-Grenadier-Division „30. Januar" bekämpfte er - inzwischen SS-Junker - Ende 1944/Anfang 1945 zwischen Schlesien und Berlin als Kompanieführer die ins Reich eindringenden Sowjets und erlebte hautnah ihre an der deutschen Zivilbevölkerung verübten Bestialitäten mit. Ausführlich schildert Adam auch seine Gefangenschaft bei US-Amerikanern und Briten und seine Begegnungen mit den von diesen ausgesuchten deutschen Vertretern einer „Demokratie" seltsamen Zuschnitts. 536 S., viele bisher unveröffentlichte s/w-Abbildungen und Dokumentenfaksimiles aus Privatbesitz, Format DIN A 5, hochqualitativ in Leinen gebunden, Silberprägung, Schutzumschlag, Bilderdruckpapier

29,80 EUR

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Aktionsgruppe Repressionsabwehr – Rechtsratgeber für Dissidenten - Buch

Aktionsgruppe Repressionsabwehr – Rechtsratgeber für Dissidenten - Buch

Rechtsratgeber für Dissidenten und Aktivisten – Das kompakte Nachschlagewerk für die juristische Selbsthilfe!

Die „Urversion“ des vorliegenden Ratgebers wurde vor über zehn Jahren für eine Rechtsschulung im kleinen Kameradenkreis entworfen. Seitdem wurde das Manuskript immer wieder erweitert und fortlaufend aktualisiert. Aufgrund der großen Nachfrage haben wir uns dazu entschlossen, den Ratgeber nochmals umfassend zu überarbeiten, um das Manuskript über den Dortmunder Sturmzeichen-Verlag nun auch einem größeren Leserkreis zur Verfügung zu stellen. Herausgekommen sind 18 praxisrelevante Kapitel aus den Rechtsgebieten des Zivil-, Verwaltungs- und Strafrechts, mit denen man als politischer Aktivist im Laufe seines Lebens immer wieder konfrontiert werden könnte.

Die Verfasser des vorliegenden Ratgebers sind zum Teil studierte Rechtswissenschaftler, zum anderen Teil „Privatgelehrte“, die aufgrund von politischer Verfolgung gezwungen waren, sich in ihrer Freizeit mit den Fragen der Jurisprudenz auseinanderzusetzen. Alle Verfasser haben jedoch eines gemeinsam: Sie stehen seit vielen Jahren an vorderster Front im politischen Kampf für ein besseres Deutschland. Sie waren und sind Betroffene unzähliger Polizeischikanen, Hausdurchsuchungen und Strafverfahren bis hin zu Gefängnisaufenthalten. – Die Verfasser kennen das geschriebene Gesetz also nicht nur aus der Theorie, sondern auch aus unzähligen Fällen der juristischen Praxis.

Aktuellster Rechtsstand: Mai 2020!

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Inhaltsverzeichnis

I. Zivilrecht

1. Verletzung des Privatlebens
2. Recht am eigenen Bild

II. Verwaltungsrecht

1. Polizeirecht (Identitätsfeststellung, Platzverweis, Ingewahrsamnahme)
2. Hausdurchsuchung und Beschlagnahme
3. Verhalten gegenüber Polizei, Staatsanwaltschaft und Gericht
4. Vergabe und Zugang zu öffentlichen Einrichtungen
5. Flugblattverteilungen und Infostände
6. Versammlungsrecht (allgemein)
7. Spezialfragen zum Versammlungsrecht
8. Waffenrecht

III. Strafrecht

1. Notwehrrecht und Jedermann-Festnahmerecht
2. Verbreiten und Verwenden verfassungswidriger Kennzeichen, §§ 86, 86a StGB
3. Die Verunglimpfungs-Tatbestände, §§ 90, 90a, 90b StGB
4. Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, § 113 StGB
5. Landfriedensbruch, § 125 StGB
6. Volksverhetzung, § 130 StGB
7. Beleidigung, § 185 StGB
8. Plakate, Aufkleber und Sprüh-Parolen

Arbeitsgruppe Repressionsabwehr – Rechtsratgeber für Dissidenten. Das kompakte Nachschlagewerk für die juristische Selbsthilfe. Zivilrecht – Verwaltungsrecht – Strafrecht. Sturmzeichen-Verlag, Dortmund 2020, 76 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, Softcover, DIN A4, 8,00 €.

8,00 EUR

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Altmann, Otto - Erlebnisse und Entbehrungen ... - Buch

Altmann, Otto - Erlebnisse und Entbehrungen ... - Buch

Die 3. SS-Panzer-Division „Totenkopf" kam als „Feuerwehr" der Ostfront an den verschiedensten Brennpunkten zum Einsatz. Während dieser verlustreichen Einsätze bewährte sich der damals junge Kriegsfreiwillige Otto Altmann wie viele seiner Kameraden. Das hier Geschilderte über seine Erlebnisse im Kessel von Demjansk oder im Kampfraum Warschau geben einen kleinen Einblick in seine Soldatenzeit. Als Unterscharführer gerät er am Ende des Krieges in Gefangenschaft und erlebt nun, was es heißt, den Krieg verloren zu haben. Den Hauptteil dieses Buches widmet Otto Altman seinen Erlebnissen als Kriegsgefangener in den russischen Lagern und beschreibt so seinen Leidensweg nach dem 8. Mai 1945. Der Glaube und die Liebe zu Deutschland ließen ihn auch diese schweren Zeiten bis zu seiner Heimkehr im Jahre 1950 überstehen. Dieses Buch ist wieder ein authentischer und aufklärender Zeitzeugenbericht der in jeden Bücherschrank gehören sollte. Im Anhang dieses Buches befindet sich ein Bildteil mit unveröffentlichten Fotos von Männern der Division „Totenkopf".
 
70 S., mit zahlreichen bisher unveröffentlichten s/w Abbildungen, Dokumenten,
Faksimiles; Textteil auf 130 g/qm mattgestrichenem Bilderdruckpapier,
Festeinband mit Fadenheftung.

10,40 EUR

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Andre Busch - Blutzeugen - 4. Neuauflage - Buch

Andre Busch - Blutzeugen - 4. Neuauflage - Buch

Das Standardwerk von A.K. Busch jetzt in 4. Auflage - 79 Seiten mehr als in Auflage 3!

Dieses prachtvolle Werk dokumentiert das Leben sowie die Todesumstände der Blutzeugen der nationalsozialistischen Bewegung bis zum Tag nach der Machtergreifung am 31. Januar 1933. Getötete SA- und SS-Männer sowie Hitlerjungen: Das reich bebilderte Buch zählt über 220 Personen auf und beschreibt die bürgerkriegsähnlichen politischen Auseinandersetzungen in der Weimarer Republik zwischen 1923 und 1933.

A. K. Busch - Blutzeugen. Beiträge zur Praxis des politischen Kampfes in der Weimarer Republik. 4. erweiterte Auflage, Nordland-Verlag 2021, 689 Seiten im Großformat, mit zahlreichen s/w-Abbildungen, Fotographien, Presse- und Dokumentenfaksimiles

Die Blutzeugen der nationalsozialistischen Bewegung wurden im Dritten Reich regional und überregional als Märtyrer des weltanschaulichen Kampfes geehrt. Trotzdem sind nur wenige Namen und Lebensbilder dieser Männer und Frauen bekannt. Die Heldenverehrung konzentrierte sich seit Kriegsbeginn auf die gefallenen und hochdekorierten Soldaten der Wehrmacht. Parteisoldaten, "die Rotfront und Reaktion erschossen", traten hingegen zurück und gerieten nach 1945 nahezu in Vergessenheit. Wer mehr als nur Namen über diese Gefallenen der Bewegung erfahren will, stößt meist ins Leere oder auf sehr begrenztes Material. Horst Wessel, Albert Leo Schlageter und Herbert Norkus sind Ausnahmen.

Erstmalig seit 1939 beschäftigt sich ein Autor mit den Lebens- und Todesumständen von SA- und SS-Männern ebenso wie mit den 21 Gefallenen der Hitlerjugend bis zum 31. Januar 1933. Chronologisch zählt das reich bebilderte Buch über 220 Namen auf und beschreibt die Zustände am Rande eines Bürgerkrieges. Ferner ermöglicht eine räumliche Zuordnung jedem Leser, auf den ersten Blick nicht nur die Schwerpunkte der Auseinandersetzung zu erkennen, sondern auch die regionalen Vorkämpfer der NS-Bewegung ausfindig zu machen.

Neben den vorliegenden Veröffentlichungen bis 1945 hat der Autor Gerichtsakten, Polizei- und Presseberichte ebenso ausgewertet wie Gespräche mit Angehörigen. Das Buch will keine kriminalistisch-wissenschaftliche Aufarbeitung sein oder minuziös juristische Feinheiten beleuchten. Der Autor stellt vielmehr wertfrei die bürgerkriegsähnlichen Zustände zwischen dem Jahr 1923 mit den ersten Toten und den politischen Mordopfern in Berlin und Lübeck in der Nacht der nationalsozialistischen Machtübernahme am 30. Januar 1933 anhand von Einzelschicksalen dar.

Die Texte weisen die noch greifbaren biographischen Daten der Blutzeugen aus und rücken die Toten durch zahlreiche seltene und unveröffentlichte Bilder aus der "Kampfzeit" aus dem Dunkel des Vergessens. Das Buch "Blutzeugen - Beiträge zur Praxis des politischen Kampfes in der Weimarer Republik" erscheint für den an der jüngeren Zeitgeschichte Interessierten ebenso wertvoll wie für den Regionalhistoriker. Teilweise zeigt der Autor die Tatorte bis hin zu Straße und Hausnummer auf. Ferner ermöglicht er dem Uniformkundler eine Zuordnung zahlreicher Ehrennamen von SA- und SS-Einheiten.

64,90 EUR

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Beckmann, Bernd-Harald - W12/1960 - Buch

Beckmann, Bernd-Harald - W12/1960 - Buch

Bücher aus den ersten Jahren der westdeutschen Bundeswehr haben Seltenheitswert. Der Vater des Autors war bis zum 8. Mai 1945 Offizier der Luftwaffe im Osten. Fünfzehn Jahre später war der Sohn nun Soldat.
 
Schon alleine die Tatsache, daß zehn Jahre nach der bedingungslosen Kapitulation des Deutschen Reiches wieder deutsche Soldaten unter Waffen standen, ist bemerkenswert. Gleich nach Kriegsende stellten einige vorausschauende Militärs und Politiker der westlichen Siegermächte in Anbetracht der sowjetischen Eroberungsgelüste fest, daß man offensichtlich „das falsche Schwein geschlachtet" habe (Winston Churchill). Eine deutsche Wiederbewaffnung wurde ins Auge gefaßt. Um den Wehrwillen des deutschen Volkes wieder zu heben, begann unter Anleitung der alliierten Besatzungsmächte eine beispiellose mediale Kampagne zur Hebung der Wehrfreudigkeit.
 
Die Ausbilder und Vorgesetzten des beim Fernmelde-Lehrbataillon Starnberg-Maxhof dienenden Autors Bernd-Harald Beckmann, der 1960 seinen damals zwölfmonatigen Wehrdienst antrat, stammten noch zu großen Teilen aus der Wehrmacht. Bereits fünf Jahre später waren sie - und die Traditionen der Wehrmacht - nach dem Erlaß der ersten „Richtlinien zum Traditionsverständnis und zur Traditionspflege" durch Bundesverteidigungsminister Kai-Uwe von Hassel (CDU) nicht mehr so „staatstragend", um spätestens 1982 durch den zweiten Traditionserlaß des sozialdemokratischen Verteidigungsministers Hans Apel vollends abserviert zu werden. - Der Mohr hatte seine Schuldigkeit getan, der Mohr konnte gehen.
 
Das Buch ist den damaligen Wehrpflichtigen, aber auch den nachwachsenden Generationen, gewidmet. Es soll aber auch darstellen, wie sich vieles in fünfzig Jahren politisch und gesellschaftlich in der Bundesrepublik Deutschland geändert hat - ob immer zum besseren, das sei der Einschätzung des Lesers überlassen.
 
200 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb., sehr interessanten Photos, Druck: Textteil auf Bilderdruckpapier, Verarbeitung: Festeinband mit Fadenheftung, Format: 148 x 210 mm (DIN A 5)

19,80 EUR

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Biere, A. (Hg.) - Hauptsturmführer Karl H. Lorenz - Buch

Biere, A. (Hg.) - Hauptsturmführer Karl H. Lorenz - Buch

SS-Hauptsturmführer Karl Heinz Lorenz, geboren am 3. Juli 1917, gefallen am 7. Juli 1943, zählt zu den erfolgreichen Panzer-Kommandanten der Waffen-SS. Der vorliegende Bildband gewährt mit bislang unveröffentlichtem Bildmaterial einen Einblick in das erlebnisreiche Leben dieses tapferen und unerschrockenen Soldaten. Der Leser begleitet Karl Heinz Lorenz von seinen Anfängen bei der 82. SS-Standarte Bielefeld über die Ausbildung in der Junkerschule Braunschweig und die ersten Einsätze an West- und Ostfront bis schließlich zum tragischen Ende während der Operation „Zitadelle".
Karl Heinz Lorenz wurde zu Kriegszeiten aufgrund seines tapferen, kühnen und vorbildlichen Verhaltens mit dem EK II, dem EK I, dem Verwundetenabzeichen in Silber, dem Infanteriesturmabzeichen, dem Panzerkampfabzeichen in Silber und dem Deutschen Kreuz in Gold ausgezeichnet. Postum erfolgte seine Nennung im Ehrenblatt des Heeres.
 
Wieder einmal ist es dem Herausgeber gelungen, ein Stück Militärgeschichte so darzustellen, wie sie war. Ungeschönt und ohne Pathos bekommt der militärhistorisch interessierte Leser einen Einblick in ein leidvolles Leben einer leidvollen Zeit.
 
112 Seiten, mit zahlreichen, bisher unveröffentlichten s/w-Abb., Dokumenten, Faksimiles; Festeinband mit Fadenheftung

15,80 EUR

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Der Aktivist - 01/2013

Der Aktivist - 01/2013

40 Seiten jung, frech und radikal mit dem Leitthema "Nationale Zentren und Objekte"

 

Inhaltsübersicht:

  • Brandenburg – Eine heroische Geschichte
  • Patriotisches Blätterrauschen
  • Unser Thinghaus
  • Identitäre Bewegung – Pro und Contra
  • Die Deutsche Findung
  • Freikorps Lützow
  • Eroberungskampf heute
  • 200 Jahre Befreiungsschlacht
  • Deutschland im Zeitalter der Befreiungskriege
  • Interview mit Henry8 von „n’Socialist Soundsystem“
  • Sogenannter „N-Rap“
  • Deutsch gerockt.
  • Wir starten durch - kommt Ihr mit uns?
  • Die Garanten unserer Weltanschauung
  • Stahlfront – „Nazi-Science-Fiction“
  • Wer nichts wird wird Landwirt?
  • NPD-Verbotsverfahren
  • Kameradschaft - Die höchste Form der Freundschaft

3,00 EUR

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Der Aktivist - 02/2012

Der Aktivist - 02/2012

Wieder 40 Seiten jung, frech und radikal in Farbe!

Neben dem Leitthema "Gender Mainstream" befassen wir uns mit Themen, wie:

 

  • Rebellion der Muttersöhnchen
  • Er? Sie? ES!
  • Radikal und trotzdem Pop?
  • Auf Deutsch Herz und Seele berühren
  • Aber es muss doch möglich sein, darüber zu singen!
  • Hoffnungsschimmer für die Kämpfenden
  • Kultur, Gemeinschaft, Lebensfreude
  • Wie hältst Du‘s mit Israel?
  • u.v.m....

3,00 EUR

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Der falsche Belgier - Buch

Der falsche Belgier - Buch

Der Spanische Bürgerkrieg tobt von 1936 bis 1939. Stalinisten, Trotzkisten und Anarchosyndikalisten vereinen sich in einer Allianz mit antifaschistischen Demokraten und Republikanern – der rote Terror grassiert. Auf der anderen Seite kämpfen Monarchisten, Nationalisten, katholische Traditionalisten und nationalsyndikalistische Falangisten in einem ebenso ungleichen Bündnis. Die Welt schaut fasziniert wie abgestoßen auf das Schauspiel zwischen ideologischem Krieg und blutiger Vergeltung.

Der französische Schriftsteller Pierre Drieu la Rochelle (1893–1945) will nicht nur zusehen: Er reist nach Spanien, will Partei ergreifen, vor Ort: Schrifttum im Handgemenge. Als engagierter Intellektueller und Gegenspieler Ernest Hemingways berichtet Drieu für französische Medien. Nach seiner Heimkehr verarbeitet er das Geschehene literarisch und entfaltet vor dem Hintergrund des spanischen Waffenganges sein entflammtes Panorama gesamteuropäischer Solidarität und Identität. Der falsche Belgier ist das einzigartige Ergebnis dieser Leidenschaft – Drieus Vermächtnis als junger, echter Europäer.

Der grandiose Epilog aus Die Unzulänglichen neu ediert!

Mit einem Vorwort von Benedikt Kaiser.

104 Seiten, Klappenbroschur, Fadenbindung

15,00 EUR

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Dominique Venner - Für eine positive Kritik. Elite. Aktivismus. Organisation - Buch

Dominique Venner - Für eine positive Kritik. Elite. Aktivismus. Organisation - Buch

Überarbeitete und erweiterte Neuauflage. Ergänzt um drei zentrale, erstmals ins Deutsche übersetzte Zeitschriftenbeiträge aus der Feder Dominique Venners sowie ein aktuelles Nachwort von Benedikt Kaiser.

Die Rechte ist zahm und ideenlos, strebt nach Anerkennung und Parlamentssitzen, hat keine Ahnung von revolutionärer Theorie und Praxis. Dieses Verdikt liegt dem vorliegenden politischen Hauptwerk des Aktivisten und Historikers Dominique Venner (1935–2013) zugrunde. Für eine positive Kritik erschien bereits 1962 und beeinflusste unter anderem die Entstehungsphase der Nouvelle Droite um Alain de Benoist.

Das Buch hat seitdem keineswegs an Bedeutung verloren: Rechte aus ganz Europa orientieren sich seit Jahrzehnten an den hier enthaltenen Ideen und Vorschlägen. Was also hat es mit diesem Schlüsseltext der europäischen Rechten auf sich? Venner warnt in ihm vor behäbigem Konformismus, verlangt eine erneuerte politische Programmatik, fordert ein Gespür für die alltäglichen Sorgen der Menschen, entwickelt eine authentisch-oppositionelle Denkweise und rät zu widerständigem Leben. Nichts bleibt wie es ist, alles wird sich ändern.

Es besteht keinerlei Zweifel: Für eine positive Kritik wird kontroverse Debatten in parlamentarischen wie außerparlamentarischen patriotischen Kreisen auslösen.

Mit einem Vor- und Nachwort von Benedikt Kaiser.

132 Seiten, Klappenbroschur, Fadenbindung

15,00 EUR

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Lieferzeit:3-4 Tage

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Dominique Venner - Was ist Nationalismus? - Buch

Dominique Venner - Was ist Nationalismus? - Buch

Bruderkriege, Chauvinismus und Isolationismus – derlei Begriffe firmieren heute als Synonyme für »den Nationalismus«. Dass diese Etikettierung keine Gültigkeit besitzt, haben verschiedene Denker und Aktivisten der vergangenen Jahrzehnte eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Der wichtigste von ihnen: Dominique Venner.

Der frühere politische Aktivist und spätere »meditative« Historiker prägte wie kein zweiter Akteur den Begriff des (neuen) »europäischen Nationalismus«. Doch was ist darunter zu verstehen – und was bedeuten die Ideen der jungen Franzosen um die legendäre Zeitschrift Europe-Action für das politische Koordinatensystem?

Venner scheidet – wie vor ihm Ernst von Salomon – »Nationale« von »Nationalisten«, erklärt die grundsätzlichen Züge eines die Gegensätze aufhebenden Nationalismus und schickt sich an, seine wenige Jahre zuvor erschienene Schlüsselschrift Für eine positive Kritik zu ergänzen. Dass »das Denken nicht von der Praxis trennbar ist« und »gegen die Logik des Kapitals und die Herrschaft der kommerziellen Werte, gegen die Entwurzelung der Völker und die Ausmerzung der Kulturen« nur ankämpfen kann, wer »über ein alternatives Theoriewerk verfügt« (Alain de Benoist), ist die entscheidende Essenz der vorliegenden Schrift.

Venner und Europe-Action erteilen uns eine Lektion: »Es gibt keine Revolution ohne Doktrin!«

Mit einem Vorwort von Alain de Benoist.

149 Seiten, Klappenbroschur, Fadenbindung

15,00 EUR

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Ein Fähnlein 1/2020 - Zeitschrift

Ein Fähnlein 1/2020 - Zeitschrift

Inhalt:

  • Grußwort
  • Veranstaltungsrückblick
  • Ulrichsberg-Treffen 2019
  • Treffen der flämischen Oostfronters in Stekene 2019
  • Ostlandfahrt
  • Im Westen nichts Neues
  • Bilderbogen vom Kriege
  • Kampf um Stralsund - der 31. Mai 1809 und seine Nachstellung im Herbst 2019
  • Meine erste freie Wahl – in Sibirien
  • Zum 115. Geburtstag des Kriegerpoeten Kurt Eggers
  • „De Madrid al cielo“ – Ein Besuch in der königlichen Stadt
  • Unseren Toten
  • Zum Gedenken an SS-Standartenführer d. R. Otto Skorzeny

48 Seiten, durchgehend farbig, A4-Großformat

6,00 EUR

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Ein Fähnlein 1/2022 - Zeitschrift

Ein Fähnlein 1/2022 - Zeitschrift

20. (Jubiläums-) Ausgabe der Zeitschrift für junge und alte Freiwillige

Inhalt:

  • Der vergessene Hans
  • Ein Cartoon
  • Waldl - ein Künstlerportrait
  • Heia Safari! Paul von Lettow-Vorbeck
  • Veranstaltungsrückblick
  • Taten zählen mehr als Worte
  • Meine Freunde und Bekannten der Waffen-SS
  • Unseren Toten
  • Nachruf auf Richard Neubrech
  • Geschichte wiederholt sich nicht?
40 Seiten, A4 Format, durchgehend farbig

6,50 EUR

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Erlewein - Von der Waffen-SS zur Fremdenlegion - Buch

Erlewein - Von der Waffen-SS zur Fremdenlegion - Buch

Hans-Karl Erlewein wurde am 9. Juli 1922 in Tettnang geboren und meldete sich bei Kriegsbeginn 1939 sofort freiwillig zur Waffen-SS. Da er jedoch erst seine kaufmännische Ausbildung absolvieren sollte, folgte erst am 15. April 1941 die Einberufung zur 2. /SS-Totenkopf-Nachrichten-Ersatz-Abteilung in Nürnberg. Nach einer viermonatigen Ausbildung wurde er am 20. August 1941 zur 1. /SS-Infanterie-Regiment (mot.) „Westland" - SS-Division „Wiking" - abkommandiert, die im Raum des Brückenkopfes Dnjepropetrowsk lag.
 
Mitte Dezember 1941 erlitt er wie viele andere Erfrierungen an den Händen und Füßen und kam zunächst in Reserve-Lazarette. Ende März 1942 wurde er als „genesen" zum SS-Infanterie-Ausbildungs- und Ersatz-Bataillon „Westland" nach Klagenfurt abkommandiert. Von dort folgte am 10. April 1942 die Abstellung zu seiner Fronteinheit, die inzwischen am Mius lag. Bei den schweren Kämpfen um Malgobek wurde er am 29. September 1942 früh kurz nach 8 Uhr durch einen Infanteriegeschoß-Durchschuss der linken Schulter verwundet.
 
Nach verschiedenen Lazarettaufenthalten folgte am 26. November 1942 die Kommandierung zum Ersatz-Truppenteil nach Klagenfurt. Nach acht sehr ruhigen Monaten wurde er zum 28. Juli 1943 zum Truppenübungsplatz Grafenwöhr abestellt, auf dem das III. (germanische) SS-Panzer-Korps gebildet werden sollte. Ab 11. August 1943 gehörte er der 2. Kompanie der SS-Panzer-Aufklärungs-Abteilung 11 „Nordland" unter SS-Obersturmführer Heinrich Heckmüller an.
 
Am 8. Februar 1944 verunglückte er schwer auf einer Meldefahrt mit dem Beiwagenkrad und verblieb bis zum Kriegsende in Lazarettbehandlung.
Bei Kriegsende in seiner Heimatstadt denunziert, folgte die französische Kriegsgefangenschaft, aus der er sich im Juli 1945 zur französischen Fremdenlegion meldete.
 
115 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb. (darunter 37 Fotos), Dokumenten, einigen Karten und Skizzen, Druck: Textteil auf Bilderdruckpapier, Verarbeitung: Festeinband mit Fadenheftung, Format: 148 x 210 mm (DIN A 5)

17,80 EUR

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EuropaPowerbrutal - Buch

EuropaPowerbrutal - Buch

»Alles fängt an, wie so was immer anfängt. Mit was auf die Birne. Und wie ich das alles so rekapituliere, da sehe ich in den Gläsern irgendwie Europa funkeln.«

EuropaPowerbrutal ist ein Roman, wie ihn die politische Rechte in Deutschland noch nicht gesehen hat. Irgendwo zwischen den Elendskneipen im Schatten des Kölner Doms, der Unterwelt von Lyon, Wiener Burschenschaftsbuden und dem glänzenden Marmor der Ewigen Stadt sucht ein namenloser Erzähler nach dem Geist eines anderen Europas. Gibt es dieses Europa wirklich? Jedenfalls ist dieser Trip so absurd, rasant, brutal und versoffen, aber auch außerordentlich witzig, dass man eigentlich nur eines tun kann: mitfahren!

»So vielschichtig und fast schon asphaltpoetisch, wie Hoewer kleine Zirkel leidenschaftlicher junger Leute in ganz Europa und auf der anderen Seite großmäulgie politische Taugenichtse beschreibt, könnte man fast meinen, die geschilderten Milieus gebe es wirklich. Aber dann müssten die BRD und andere europäische Länder ja komplett vor die Hunde gegangen sein …« (Nils Wegner)

»Unsere Eltern drückten uns In Stahlgewittern in die Hand und sagten: ›So war das damals‹; wir werden unseren Kindern EuropaPowerbrutal in die Hand drücken und sagen: ›So haben wir gelebt!‹« (Volker Zierke)

360 Seiten, Klappenbroschur, Fadenbindung, Softtouch-Beschichtung

18,00 EUR

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Exner, Gunther - Die Reichskanzlei - Eine architekturhistorische Dokumentation Band 1 - Buch

Exner, Gunther - Die Reichskanzlei - Eine architekturhistorische Dokumentation Band 1 - Buch

Die im Jahr 1878 ursprünglich nur als „Büro für die Schreibarbeiten des Reichskanzlers und die Zusammenarbeit mit den Ministerien" gegründete Behörde mit der Bezeichnung „Reichskanzlei" erlebte in ihrer 67-jährigen Geschichte zahlreiche Funktions- und Bedeutungsveränderungen.
 
So wechselhaft die Geschichte der Behörde verlief, so facettenreich ist auch die Geschichte der Gebäude, die sie nutzte, veränderte oder schuf.
 
Im vorliegenden Band wird die „Reichskanzlei, Dienststelle Berchtesgaden" vorgestellt, die ab 1936 geplant und gebaut wurde und deren Entstehung zeitlich bereits in die Planung der gewaltigen Neuen Reichskanzlei in Berlin fiel.
 
Die Studie stützt sich auf die Original-Bauakten, auf zeitgenössische Zeitungsartikel und Fachblätter, auf Akten des Department of Army (New York) und des amerikanischen Armed Forces Recreation Center (AFRC) Europe (Berchtesgaden, Chiemsee, Garmisch), auf Pläne des Architekten Alois Degano sowie des preußischen und Reichsfinanzministeriums, auf Unterlagen der Oberfinanzdirektion München, auf Dokumente der Gemeinde Bischofswiesen und Aussagen von Zeitzeugen. Viele Akten- und Fotodokumente sind bislang unveröffentlicht.
 
320 Seiten, zahlr. farbige und s/w-Abb., Dokumente, Grundrisse, viele Fotos; Lesebändchen, Festeinband mit Fadenheftung im Atlas-Großformat - ISBN: 978-3-944580-43-2

34,80 EUR

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Franz - Die Ritterkreuzträger der Division Wiking - Band 1 - Buch

Franz - Die Ritterkreuzträger der Division Wiking - Band 1 - Buch

Das vorliegende Buch soll auf eine andere Art als sonstige Bücher zu diesem Thema dem Leser die Männer und ihre Taten näherbringen. Bilder können, besser als jede Beschreibung, authentisch die Freuden, Leiden, Strapazen, Erfolge und Niederlagen der Soldaten verdeutlichen. Gesichter, Mimik und Gesten sollen sprechen. Nicht nur schöne Fotos strahlender dekorierter Helden werden gezeigt, sondern auch das Elend und Grauen des Krieges, der tägliche Überlebenskampf.
 
Das Buch erhebt weder Anspruch auf Vollständigkeit noch den einer wissenschaftlichen Arbeit. Es soll ein leicht zu lesendes Informationsmittel über die Ritterkreuzträger der SS-Panzergrenadier- Division „Wiking" sein. Damit die Bücher in ihrem Umfang nicht unhandlich sind, kann in jedem Band nur eine begrenzte Anzahl Ritterkreuzträger beschrieben werden. Die Fülle des Materials würde sonst den gesetzten Rahmen sprengen.
 
Die Division „Wiking" verkörperte mit ihren Freiwilligen aus vielen Ländern Europas, vereint im Kampf gegen den Bolschewismus, die erste europäische Truppe unter deutschem Kommando. Der Leser soll sich anhand der Berichte und Fotos ein eigenes Bild der allgemeinen militärischen Situation sowie von den Männern und ihrem Kampf machen. Diese jungen Europäer gaben im treuen Glauben an eine gerechte Sache, dem Kampf gegen den Bolschewismus und für die Freiheit ihres Vaterlandes, das letzte, was sie zu geben hatten, nämlich ihr Leben.
 
Aus dem Inhalt:
 
 
  • Inhaltsverzeichnis
  • Vorwort und Dank
  • Entstehung und Aufstellung der SS-Division „Wiking"
  • Das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes - Geschichte, Verleihungsbestimmungen
  • Richtlinien des Oberkommandos des Heeres für die Verleihung des
  • Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes. Stand 3. Juni 1941
  • Richtlinien und Zusätze des Oberkommandos des Heeres zu den Bestimmungen
  • betr. die Verleihung des Eisernen Kreuzes 1939. Stand vom 1. März 1943
  • Richtlinien des Oberkommandos des Heeres für die Verleihung des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes
  • Richtlinien und Zusätze des Oberkommandos des Heeres (Auszug)
  • Verleihung des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes
  • Fernschreiben bzw. Funkspruch vom 12.5.1945
  • Betreuung der Ritterkreuzträger und ihrer Hinterbliebenen
  • Zusätze des O.K.H. vom 12.9.1941 und 26.6.1943:
  • Kurze chronologische Übersicht zum Ostfeldzug der SS-Division „Wiking" mit Schlacht- und Gefechtsbezeichnungen
  • Obergruppenführer und General der Waffen-SS Felix Martin Steiner
  • Gruppenführer Friedrich von Scholz, Edler von Rarancze
  • Hauptsturmführer (der Reserve) Helmut Pförtner
  • Standartenführer Karl Schlamelcher
  • Standartenführer Johannes Rudolf Mühlenkamp
  • Obersturmbannführer Hans Dorr
  • Obergruppenführer Herbert Otto Gille
  • Literaturverzeichnis und Quellennachweis
 
 
335 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb. (Hunderte Fotos), Dokumenten, Faksimiles; Originalleinen in Feldgrau, Fadenheftung, Silberprägung auf Buchtitel, Schutzumschlag, Lesebändchen, 130 g/qm Bilderdruckpapier, Großformat DIN A 4

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Franz - Die Ritterkreuzträger der Division Wiking - Band 2 - Buch

Franz - Die Ritterkreuzträger der Division Wiking - Band 2 - Buch

Das vorliegende Buch soll auf eine andere Art als sonstige Bücher zu diesem Thema dem Leser die Männer und ihre Taten näherbringen. Bilder können, besser als jede Beschreibung, authentisch die Freuden, Leiden, Strapazen, Erfolge und Niederlagen der Soldaten verdeutlichen. Gesichter, Mimik und Gesten sollen sprechen. Nicht nur schöne Fotos strahlender dekorierter Helden werden gezeigt, sondern auch das Elend und Grauen des Krieges, der tägliche Überlebenskampf.
 
Das Buch erhebt weder Anspruch auf Vollständigkeit noch den einer wissenschaftlichen Arbeit. Es soll ein leicht zu lesendes Informationsmittel über die Ritterkreuzträger der SS-Panzergrenadier- Division „Wiking" sein. Damit die Bücher in ihrem Umfang nicht unhandlich sind, kann in jedem Band nur eine begrenzte Anzahl Ritterkreuzträger beschrieben werden. Die Fülle des Materials würde sonst den gesetzten Rahmen sprengen.
 
Die Division „Wiking" verkörperte mit ihren Freiwilligen aus vielen Ländern Europas, vereint im Kampf gegen den Bolschewismus, die erste europäische Truppe unter deutschem Kommando. Der Leser soll sich anhand der Berichte und Fotos ein eigenes Bild der allgemeinen militärischen Situation sowie von den Männern und ihrem Kampf machen. Diese jungen Europäer gaben im treuen Glauben an eine gerechte Sache, dem Kampf gegen den Bolschewismus und für die Freiheit ihres Vaterlandes, das letzte, was sie zu geben hatten, nämlich ihr Leben.
 
Aus dem Inhalt:
 
 
  • Inhaltsverzeichnis
  • Vorwort und Dank
  • Obersturmbannführer Harry Polewacz
  • Sturmbannführer Markus Faulhaber
  • Obersturmbannführer d. R. Hugo Eichhorn
  • Standartenführer Max Schäfer
  • Sturmbannführer Erwin Reichel
  • Hauptscharführer Willi Esslinger
  • Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS Jürgen Wagner
  • Sturmbannführer Georg Eberhardt
  • Obersturmbannführer Walter Schmidt
  • Hauptscharführer Albert Müller
  • Hauptsturmführer Günther Sitter
  • Hauptsturmführer Hans Juchem
  • Obersturmführer Helmut Bauer
  • Hauptsturmführer Hans Drexel
  • Hauptscharführer Paul Trabandt
  • Hauptsturmführer Bruno Hinz
  • Untersturmführer Erich Zepper
  • Hauptscharführer Gustav Schreiber
  • Literaturverzeichnis und Quellennachweis
 
 
332 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb. (Hunderte Fotos), Dokumenten, Faksimiles; Originalleinen in Feldgrau, Fadenheftung, Silberprägung auf Buchtitel, Schutzumschlag, Lesebändchen, 130 g/qm Bilderdruckpapier, Großformat DIN A 4

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Franz - Die Ritterkreuzträger der Division Wiking - Band 3 - Buch

Franz - Die Ritterkreuzträger der Division Wiking - Band 3 - Buch

Das vorliegende Buch soll auf eine andere Art als sonstige Bücher zu diesem Thema dem Leser die Männer und ihre Taten näherbringen. Bilder können, besser als jede Beschreibung, authentisch die Freuden, Leiden, Strapazen, Erfolge und Niederlagen der Soldaten verdeutlichen. Gesichter, Mimik und Gesten sollen sprechen. Nicht nur schöne Fotos strahlender dekorierter Helden werden gezeigt, sondern auch das Elend und Grauen des Krieges, der tägliche Überlebenskampf.
 
Das Buch erhebt weder Anspruch auf Vollständigkeit noch den einer wissenschaftlichen Arbeit. Es soll ein leicht zu lesendes Informationsmittel über die Ritterkreuzträger der SS-Panzergrenadier- Division „Wiking" sein. Damit die Bücher in ihrem Umfang nicht unhandlich sind, kann in jedem Band nur eine begrenzte Anzahl Ritterkreuzträger beschrieben werden. Die Fülle des Materials würde sonst den gesetzten Rahmen sprengen.
 
Die Division „Wiking" verkörperte mit ihren Freiwilligen aus vielen Ländern Europas, vereint im Kampf gegen den Bolschewismus, die erste europäische Truppe unter deutschem Kommando. Der Leser soll sich anhand der Berichte und Fotos ein eigenes Bild der allgemeinen militärischen Situation sowie von den Männern und ihrem Kampf machen. Diese jungen Europäer gaben im treuen Glauben an eine gerechte Sache, dem Kampf gegen den Bolschewismus und für die Freiheit ihres Vaterlandes, das letzte, was sie zu geben hatten, nämlich ihr Leben.
 
Aus dem Inhalt:
 
 
  • Vorwort und Dank
  • Standartenführer Léon Degrelle
  • Obersturmbannführer Manfred Schönfelder
  • Obersturmbannführer Fritz Ehrath
  • Standartenführer Joachim Richter
  • Hauptsturmführer Karl Nicolussi-Leck
  • Obersturmführer Heinrich Debus
  • Hauptsturmführer Werner Meyer
  • Hauptsturmführer Willi Hein
  • Obersturmführer Kurt Schumacher
  • Oberscharführer Gerhard Fischer
  • Obersturmbannführer Franz Hack
  • Literaturverzeichnis und Quellennachweis
 
 
337 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb. (Hunderte Fotos), Dokumenten, Faksimiles; Originalleinen in Feldgrau, Fadenheftung, Silberprägung auf Buchtitel, Schutzumschlag, Lesebändchen, 130 g/qm Bilderdruckpapier, Großformat DIN A 4

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Franz - Die Ritterkreuzträger der Division Wiking - Band 4 - Buch

Franz - Die Ritterkreuzträger der Division Wiking - Band 4 - Buch

Das vorliegende Buch soll auf eine andere Art als sonstige Bücher zu diesem Thema dem Leser die Männer und ihre Taten näherbringen. Bilder können, besser als jede Beschreibung, authentisch die Freuden, Leiden, Strapazen, Erfolge und Niederlagen der Soldaten verdeutlichen. Gesichter, Mimik und Gesten sollen sprechen. Nicht nur schöne Fotos strahlender dekorierter Helden werden gezeigt, sondern auch das Elend und Grauen des Krieges, der tägliche Überlebenskampf.
 
Das Buch erhebt weder Anspruch auf Vollständigkeit noch den einer wissenschaftlichen Arbeit. Es soll ein leicht zu lesendes Informationsmittel über die Ritterkreuzträger der SS-Panzergrenadier- Division „Wiking" sein. Damit die Bücher in ihrem Umfang nicht unhandlich sind, kann in jedem Band nur eine begrenzte Anzahl Ritterkreuzträger beschrieben werden. Die Fülle des Materials würde sonst den gesetzten Rahmen sprengen.
 
Die Division „Wiking" verkörperte mit ihren Freiwilligen aus vielen Ländern Europas, vereint im Kampf gegen den Bolschewismus, die erste europäische Truppe unter deutschem Kommando. Der Leser soll sich anhand der Berichte und Fotos ein eigenes Bild der allgemeinen militärischen Situation sowie von den Männern und ihrem Kampf machen. Diese jungen Europäer gaben im treuen Glauben an eine gerechte Sache, dem Kampf gegen den Bolschewismus und für die Freiheit ihres Vaterlandes, das letzte, was sie zu geben hatten, nämlich ihr Leben.
 
Aus dem Inhalt:
 
 
  • In memoriam Rüdiger W. A. Franz
  • Vorwort und Dank
  • Standartenoberjunker der Reserve Fritz Biegi
  • Obersturmführer d. R. Alfred Grossrock
  • Sturmbannführer Rudolf Säumenicht
  • Hauptsturmführer Heinz Murr
  • Sturmbannführer Hans Flügel
  • Hauptscharführer Hugo Ruf
  • Unterscharführer Egon Franz
  • Oberscharführer Alois Schnaubelt
  • Hauptsturmführer Eberhard Heder
  • Hauptsturmführer Paul Senghas
  • Hauptsturmführer Gerhard Lotze
  • Obersturmführer Sören Kam
  • Obersturmbannführer Fritz Darges
  • Hauptscharführer Josef Styr
  • Untersturmführer Hans Sigmund
  • Obersturmführer d. R. Karl Picus
  • Obersturmbannführer Karl Heinz Bühler
  • Hauptscharführer Sepp Draxenberger
  • Hauptsturmführer Karl-Heinz Lichte
  • Oberführer Karl Ullrich
  • Obersturmbannführer Fritz Vogt
  • Literaturverzeichnis und Quellennachweis
  • Errata
 
 
355 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb. (Hunderte Fotos), Dokumenten, Faksimiles; Originalleinen in Feldgrau, Fadenheftung, Silberprägung auf Buchtitel, + Korrekturanhang zu den Bänden 1-3, Schutzumschlag, Lesebändchen, 130 g/qm Bilderdruckpapier, Großformat DIN A 4

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Franz, R. - Das SS-Fallschirmjägerbataillon 500/600 - Band 2 - Buch

Franz, R. - Das SS-Fallschirmjägerbataillon 500/600 - Band 2 - Buch

Der zweite Band dieses aufwendig gestalteten und im Großformat gedruckten Standardwerkes über das SS-Fallschirmjägerbataillon
500/600 beginnt mit den letzten Tagen in Drvar nach der Operation „Rösselsprung" (Einsatz gegen Titos Hauptquartier in Bosnien).
 
Die Verbandschronik schildert dann den Rückmarsch über Laibach in den Standort Neustrelitz, die Verlegung ins Baltikum, dort die verlustreichen Kämpfe beim Aufbrechen des Kessels von Wilna und die schweren Rückzugsgefechte bis zur ostpreußischen Reichsgrenze. Nach einer weiteren Verlegung nach Deutsch-Wagram bei Wien werden die Bewährungsschützen endlich rehabilitiert.
 
Die weiteren Ereignisse mit dem Einsatz in Ungarn und der Teilnahme an der Ardennenoffensive im Rahmen der Panzerbrigade 150 unter Otto Skorzeny werden in Band 3 dokumentiert.
 
Ergänzt werden die Schilderungen der dramatischen und opferreichen Einsätze des Bataillons durch eine Fülle von bisher völlig unbekannten Fotos. Ein sorgfältig gestalteter Literatur- und Anmerkungsapparat erleichtert dem Leser den Überblick.
 

440 Seiten, mit zahlreichen, bisher unveröffentlichten s/w-Abb., davon 477 Fotos, Dokumenten, Faksimiles; Originalleinen in Fallschirmjäger-Grün, Fadenheftung, Silberprägung auf Titel und Buchrücken, Schutzumschlag, Lesebändchen, 130 g/qm Bilderdruckpapier, Großformat DIN A 4.

39,80 EUR

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Franz, R. - Das SS-Fallschirmjägerbataillon 500/600 - Band 3 - Buch

Franz, R. - Das SS-Fallschirmjägerbataillon 500/600 - Band 3 - Buch

Mit dem dritten Band dieses aufwendig gestalteten und im Großformat gedruckten Standardwerkes setzt der Autor seine fundierte militärgeschichtliche Monographie über das SS-Fallschirmjägerbataillon 500/600 fort. Rüdiger W. A. Franz schildert den Rückzug der Bewährungsschützen aus dem Baltikum und ihre Verlegung nach Deutsch-Wagram und Budapest, um dann ausführlich auf die Vorgänge um die Absetzung des ungarischen Reichsverwesers von Horty im Herbst 1944 einzugehen, wobei er auch detailliert die politischen Hintergründe ausleuchtet.
 
In Ungarn erfolgte die Unterstellung des Bataillons unter das Kommando von Otto Skorzeny, nach erfülltem Auftrag dann der Rücktransport in die Heimatgarnison Neustrelitz zur Auffrischung. Weitere Stichpunkte des dritten Bandes sind: Rehabilitierung der Bewährungssoldaten; Zuführung der verstärkten ersten Kompanie in die Panzerbrigade 150 und das Unternehmen „Greif" im Rahmen der Ardennen-Offensive; Mißerfolg des Unternehmens und erneute Rückkehr nach Neustrelitz.
 
Zum besseren Verständnis des damaligen Geschehens wird auch auf die Einsatzgeschichte der mit dem SS-Fallschirmjäger-Bataillon im gemeinsamen Kampf stehenden Einheiten eingegangen.
 
Der in Vorbereitung befindliche, die Chronik des SS-Fallschirmjägerbataillons abschließende, vierte Band wird sich ausführlich mit den Kämpfen an der unteren Oder, mit dem Schwerpunkt in den Brückenköpfen Schwedt und Zehden (Alt Cüstrinchen), mit den Rückzugsgefechten und schließlich mit dem bitteren Weg in die Kriegsgefangenschaft beschäftigen.
 
Auch in diesem dritten Band werden die Schilderungen der dramatischen und opferreichen Einsätze des Bataillons durch eine Fülle von bisher meist nicht veröffentlichten Fotos aus Privatbesitz ergänzt. Ein sorgfältig gestalteter Literatur- und Anmerkungsapparat erleichtert dem Leser den Überblick.
 
618 Seiten, mit zahlreichen, bisher unveröffentlichten s/w-Abb., davon über 500 Photos, Dokumenten, Faksimiles; Originalleinen in Fallschirmjäger-Grün, Fadenheftung, Silberprägung auf Titel und Buchrücken, Schutzumschlag, Lesebändchen, 130 g/qm Bilderdruckpapier, Großformat DIN A 4.

49,80 EUR

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Freund, Armin - Als Flaksoldat beim Afrikakorps - Buch

Freund, Armin - Als Flaksoldat beim Afrikakorps - Buch

Der Thüringer Armin Freund schildert in dieser reich bebilderten Biographie seine Erlebnisse als Flaksoldat während des Zweiten Weltkrieges. Sein Weg führte ihn aus seiner Thüringer Heimat über Berlin und Kreta bis nach Nordafrika. Der Leser bekommt durch Armin Freunds Bericht einen guten Einblick in den soldatischen Alltag während der Ausbildung und während seiner Dienstzeit bei der Reichsluftverteidigung. Die ausführlichen Schilderungen des Einsatzes auf Kreta spiegeln noch ein relativ entspanntes und unbeschwertes Soldatenleben wieder. Mit dem Transport nach Nordafrika ändert sich das Bild. Freund berichtet, wie er als einfacher Soldat die erbitterten Kämpfe unter der heißen Wüstensonne auf dem afrikanischen Kontinent erlebte. Tobruk, Derna und Bengasi sind nur einige Stationen seiner Einsätze. Für ihn endete der Afrikafeldzug mit der Gefangenschaft und seiner Internierung in den USA. Auch über diese Zeit, weit ab der Heimat, berichtet er ausführlich und gibt recht detaillierte Einblicke in den Kriegsgefangenenalltag.  Armin Freund möchte mit diesem Buch an seine in Afrika gefallenen Kameraden erinnern und auch zu einer wahrheitsgetreuen geschichtlichen Aufarbeitung beitragen.
 
Mit einem Geleitwort von Rudolf Schneider, dem persönlichen Fahrer von Erwin Rommel und Träger des Eisernen Kreuzes 1. Klasse.
 
128 Seiten, mit zahlreichen bisher unveröffentlichten s/w-Abb., Dokumenten, Faksimiles; 130 g/qm
Bilderdruckpapier, Festeinband mit Fadenheftung. Spotlackveredelung

17,80 EUR

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Frontmagazin #2

Frontmagazin #2

Im Vertrieb von Frontmusik/ GKS33! So ihr Strolche, nun ist es endlich so weit und ihr haltet die zweite Druckausgabe vom Frontmagazin in den Händen. Machen wir es kurz und schmerzlos, mit diesem Heft hat sich das Frontmagazin seinen Platz gesichert und das freut mich. Kommen wir jetzt zu den wichtigen Dingen, allen voran sei erst einmal gesagt, dass die zweite Ausgabe mit mehr Inhalt aufmarschiert. Mehr Lesestoff und damit auch mit mehr Seiten. Ganze 96 Seiten umfasst die neue Ausgabe und erneut erstrahlen diese im voll farbigen DIN A4 Format. Das Design hat auch gleich noch einen großen Schritt nach vorne gemacht, mit viel Liebe zum Detail, durchdachten Strukturen und individuelle Gestaltungen, ist das neue Heft durchaus gelungen. Der Inhalt setzt sich aus Gesprächspartnern aus den unterschiedlichsten Ecken der Welt zusammen, ich habe mich mit Musikern aus Chile, Japan oder den USA unterhalten, und selbstverständlich auch aus Deutschland. Aber schaut und lest selbst. So, ab zum Händler des Vertrauens und in den Warenkorb damit. Viel Spaß mit dem Inhalt!

9,00 EUR

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Genath, A - Aus dem Leben eines Kriegsfreiwilligen - Buch

Genath, A - Aus dem Leben eines Kriegsfreiwilligen - Buch

Alfred Genath, Jahrgang 1923, meldete sich im Januar 1942 freiwillig zur Waffen-SS. Nach bestandener Lehrerausbildung erfolgte im August 1942 seine Einberufung. Als Angehöriger der 13. Kompanie des Panzergrenadier-Regiments 5 der 3. SS-Panzer-Division „Totenkopf" erlebte er im Februar1943 seine Feuertaufe an der Ostfront.
Nach einem absolvierten Unterführerlehrgang in Breslau-Lissa, einem erneuten Fronteinsatz und einem Führungsvorbereitungslehrgang in Warschau-Milosna erfolgte seine Kommandierung zum 17. Kriegsjunker-Lehrgang an die SS-Junkerschule Prag. Noch vor Beendigung des Kriegsjunker-Lehrgangs kam für Alfred Genath ein neuer Marschbefehl nach Breslau-Lissa. Mit dem dortigen Ersatzbataillon, bei dem er als Ausbilder tätig war, geriet er nach erfolglosen Abwehrkämpfen in die Festung Breslau. Als Angehöriger der Einheit „Lundius" stand er zusammen mit seinen Kameraden an den Brennpunkten des Kampfes um die Festung Breslau.
Nach der Kapitulation der Festung geriet Alfred Genath in sowjetische Kriegsgefangenschaft, aus der erst Ende Dezember 1949 entlassen wurde.
Der hier geschilderte Lebensweg eines ehemaligen Kriegsfreiwilligen gibt einen detaillierten Einblick in das damalige Erleben und trägt somit zu einer ehrlichen geschichtlichen Aufarbeitung bei.
80 S., viele bisher unveröffentlichte s/w-Abbildungen und Dokumentenfaksimiles aus Privatbesitz, Festeinband, gebunden

13,80 EUR

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Gensicke - Mein Weg zur 31. SS-Freiwilligen-Grenadier-Division - Buch

Gensicke - Mein Weg zur 31. SS-Freiwilligen-Grenadier-Division - Buch

Der ehemalige Unterscharführer der Waffen-SS Fredo Gensicke schildert in seinen Erinnerungen mit abgeklärtem Blick den wechselhaften Weg, den er von seiner Ausbildung beim SS-Ersatz-Bataillon „Der Führer" bis zur 31. SS-Freiwilligen-Grenadier-Division zurückgelegt hat.
 
Der 1924 geborene Berliner meldete sich 1940 freiwillig zur Waffen-SS, in die er ein Jahr später nach Abschluß seiner kaufmännischen Lehre eintrat, um ab Oktober 1941 zum Schützen eines schweren Maschinengewehrs ausgebildet zu werden. Mit der SS-Division „Totenkopf" stand er die verlustreichen Kämpfe im Kessel von Demjansk durch, aus dem er schwer verwundet im Sommer 1942 ausgeflogen werden konnte. Nach langer Genesungszeit verrichtete Gensicke als nicht frontverwendungsfähiger Soldat aufgrund seiner kaufmännischen Ausbildung bei diversen Dienststellen der Waffen-SS Bürodienste, u. a. auch im Berliner SS-Führungshauptamt.
 
Von besonderem Wert für den militärgeschichtlich Interessierten sind die Erfahrungen, die Gensicke ab dem Sommer 1944 bis zum Kriegsende im Rahmen seiner Tätigkeit als Registrator in der Adjutantur des Stabes der 23. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Kama" (kroatische Nr. 2) und der 31. SS-Freiwilligen-Grenadier-Division auf dem Balkan, in Ungarn und in Schlesien gemacht hat. Nach fünfjähriger sowjetischer Kriegsgefangenschaft kam Fredo Gensicke als Spätheimkehrer im April 1950 zurück in seine Heimatstadt Berlin.
 
Am Ende seines Buches geht der Autor auch auf seine Tätigkeit bei der Hilfsgemeinschaft auf Gegenseitigkeit der ehemaligen Angehörigen der Waffen-SS e. V. (HIAG) ein.
 
92 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb., darunter 48 Fotos, Dokumenten, einigen Karten und Skizzen, Druck: Textteil auf Bilderdruckpapier, Verarbeitung: Festeinband mit Fadenheftung

16,80 EUR

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Groß, Walther - Ein Kriegsfreiwilliger ... - Buch

Groß, Walther - Ein Kriegsfreiwilliger ... - Buch

Die Erinnerungen des ehemaligen Obersturmführers der 1. SS-Panzerdivision Leibstandarte-SS Adolf Hitler (LAH) und Spätheimkehrers Walther Groß geben einen detailreichen Einblick in seine Kriegs- und Gefangenschaftsjahre. Der spätere Brigadegeneral des österreichischen Bundesheeres entführt den Leser mit seiner spannend geschriebenen Biographie an die militärgeschichtlichen Brennpunkte des Zweiten Weltkrieges.
 
Wir begleiten den in der Wiener Hitlerjugend aktiv gewesenen Autoren von seiner Ausbildung zum Flak-Artilleristen in der Kaserne in Berlin-Lichterfelde und auf der Flakartillerie-Schule I im mecklenburgischen Rerik über seinen ersten Kriegseinsatz auf dem Balkan und in Griechenland (1941) bis in die SS-Junkerschule Bad Tölz (1942), dann weiter in die Normandie und wieder zurück an die Ostfront (Schlacht um Charkow, 1943), um schließlich seinen Einsatz bei der Reichsluftverteidigung bei Berlin (1944) und den tragischen Endkampf in und um Wien mitzuerleben.
 
Im zweiten Teil seines mit zahlreichen Bildern und Dokumenten aufgelockerten Buches erzählt uns Walther Groß von seinem achteinhalbjährigen Leidensweg durch sowjetische Kriegsgefangenen- und Gulag-Lager, bis er endlich im Jahre 1953 in die Heimat zurückkehren kann, wo ihn seine geliebte Frau Pauli, seine ihm noch unbekannte Tochter Karin und seine Eltern erwarten.
 
Wer aus objektiver Perspektive über die geschmähte und verleumdete Generation unserer Väter und Großväter urteilen möchte, der kommt an diesem Buch nicht vorbei. Walther Groß hat die Gegner Deutschlands im Westen und Osten so kennengelernt, wie sie real waren. Sein Buch ist Erinnerung, Vermächtnis und Mahnung zugleich.
 
-290 S., mit zahlreichen, größtenteils bisher unveröffentlichten s/w-Abb., Dokumenten und einer Karte
-Druck: Textteil auf 130 g/qm mattgestrichenem Bilderdruckpapier Maxi Satin
-Verarbeitung: Festeinband mit klassischer Fadenheftung
-Format: 148 x 210 mm (DIN A 5)
-ISBN: 978-3-9814347-5-0

20,80 EUR

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Heinrich Wolf – Wie weiter? - Buch

Heinrich Wolf – Wie weiter? - Buch

Der „Nationale Widerstand“ ist tot. Er ist gestorben an seinen eigenen Fehlern. Strategische, weltanschauliche und doktrinäre Defizite haben eine einst lebendige revolutionäre Bewegung zu einer reaktionären Sackgasse werden lassen.

Sein Tod kommt nicht unverdient. Statt eine Doktrin für den Gewinn der Zukunft zu entwerfen, verharrte der organisierte Nationalismus im Schatten der Vergangenheit. Auch 119 Jahre nach Lenins „Was tun?“ und 59 Jahre nach Dominique Venners „Für eine positive Kritik“ sucht er noch immer vergeblich nach einem deutschen Pendant. Die Frage „Wie weiter?“ lebt in tausenden Köpfen, ohne eine Antwort jenseits eines dogmatischen „Weiter so“ zu finden.

Nach nunmehr 76 Jahren ist es daher Zeit, eine kritische Bilanz des deutschen Nachkriegsaktivismus zu ziehen. „Wie weiter?“ legt dabei die erste umfassende Analyse des Scheiterns der nationalistischen Strukturen nach 1945 vor und entwirft eine Doktrin für eine revolutionäre Bewegung des 21. Jahrhunderts.

Produktdetails

  • Hochformat Bindung links
  • A5
  • 340 Seiten
  • Hardcover

15,00 EUR

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Held, Willi - Bei der 6. SS-Gebirgs-Division

Held, Willi - Bei der 6. SS-Gebirgs-Division "Nord" - Buch

Der 1924 im schwäbischen Markgröningen geborene Willi Held meldete sich nach seinem bereits ereignisreichen Einsatz beim Streifendienst der Hitler-Jugend als 16-Jähriger im Jahre 1940 freiwillig zur Waffen-SS, zu der er nach Erhalt seines Gesellenbriefes als Maler und der Einverständniserklärung seiner Mutter im Mai 1941 eingezogen wurde. Held wurde beim SS-Ersatzbataillon „Ost" in Breslau zum MG-Schützen einer schweren Kompanie ausgebildet.
 
Anfang1941 der 6. Kompanie des SS-Infanterie-Regiments 6 der 6. SS-Gebirgs-Division als MG-Schütze zugeteilt, gelangte der erst 17 Jahre alte Willi Held an die karelische Front, an der finnische und deutsche Enheiten gegen die Sowjets im Kampf standen.
 
Der Einsatz der 6. SS-Gebirgs-Division gestaltete sich anders als der vieler deutscher Verbände, die z. B. im Mittelabschnitt oder auf dem Balkan kämpften. Die geografische Lage im äußersten Nordeuropa brachte eine besondere Verwendung am Rande des Landes der tausend Seen mit seinen klimatischen Eigenheiten (Mitternachtssonne und Polarlicht) und urwaldähnlichen Gebieten mit sich. Rund vier Jahre handelte es sich um einen Nebenkriegsschauplatz, der bis auf wenige, aber heftige Kämpfe vor allem geprägt war durch nahezu tägliche Spähtrupps und einen statischen Stellungskrieg.
 
Nach seiner Verwundung während eines im Oktober 1941 durchgeführten Spähtruppunternehmens wurde Held zum KraderkundungszugRegimentsstabes versetzt. Im Gegensatz zu den Jahren 1941 und 1942 mit grausamen und verlustreichen Kämpfen verlief das Jahr 1943 in Karelien relativ ruhig. 1944 spielten sich heftige Rückzugskämpfe ab, die durch den als Verrat aufgefaßten Sonderwaffenstillstand der einstigen finnischen Waffenbrüder, den diese mit den Sowjets abschlossen, eine zusätzliche bittere Note erhielten.
 
Die deutschen Truppen zogen sich über Norwegen und Dänemark ins Reichsgebiet zurück, wo Willi Held den Endkampf gegen die US-Amerikaner an der Westfront überlebte und Ende März 1945 in Kriegsgefangenschaft geriet. Held durchlitt als Gefangener bis 1948 amerikanische, französische und belgische Lager.
 
Der Autor war nicht nur ein Gebirgssoldat der ersten Stunde, sondern auch nach dem Kriege zusammen mit dem ehemaligen Kommandeur des SS-Gebirgsjäger-Regimentes 12 „Michael Gaißmair", Franz Schreiber, als dessen Chauffeur sehr aktiv bei der Suche nach Vermißten und Gefallenen.
 
92 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb., darunter 61 Fotos, Dokumenten, einigen Karten und Skizzen, Druck: Textteil auf Bilderdruckpapier, Verarbeitung: Festeinband mit Fadenheftung

16,80 EUR

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Johannsen, Hein - Maximilian Wengler - Buch

Johannsen, Hein - Maximilian Wengler - Buch

Maximilian Wengler wird 1890 als Sohn eines Amtsarztes im sächsischen Roßwein geboren. Er tritt in das Zwickauer Infanterieregiment Nr. 133 ein und wird am 15. August 1910 zum Leutnant ernannt.
 
Den Ersten Weltkrieg erlebt er mit dem Durchmarsch durch Belgien und den Kämpfen in Ostfrankreich. Für seine beispielhafte Tapferkeit wird dem jungen Zugführer 1914 der Militär-St.-Heinrichs-Orden verliehen.
 
Im September 1939 sichert Wengler - nunmehr Hauptmann - mit seiner Aufklärungsabteilung in der 227. Infanterie-Division einen Abschnitt an der luxemburgisch-französischen Grenze. Bereits zum Major ernannt, führt er am 10. Mai 1940 eine Marschgruppe des Infanterieregimentes 366 gemeinsam mit Grenadieren der SS-Leibstandarte über die holländische Grenze in Richtung Arnheim. Für seine Führungsleistungen mit dem EK I und II ausgezeichnet, verlegt er mit der 227. ID im Herbst 1941 zur Heeresgruppe Nord und steht mit seinen Männern östlich von Leningrad am Ladogasee. Rund 900 Tage halten die tapferen Rheinländer ihren Stützpunkt, bis sie sich im Frühjahr 1944 der sowjetischen Übermacht beugen müssen. Zu dieser Zeit trägt Oberst Wengler bereits das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz.
 
Mit der Aufklärungsabteilung der SS-Division „Nordland", einem Zug Panzer V „Tiger" des Leutnants Otto Carius und anderen Wehrmachts- und Waffen- SS-Einheiten deckt Wenglers Infanterieregiment 366 den Rückzug der 18. Armee von Leningrad über Narwa bis zum Peipus-See. Mit einer Kampfgruppe des Majors Hans Busch kämpft er Anfang August 1944 bei Liepna gegen eine massive Übermacht und wird erneut im Wehrmachtsbericht genannt. Wengler sichert weiter den Rückzug über die Düna in Riga. Darauf folgt seine Ernennung zum Generalmajor und gleichzeitig zum Kommandeur der 227. Infanteriedivision durch Generaloberst Schörner.
 
Im Januar 1945 wird er mit seiner 227. Infanteriedivision aus dem Kurland-Kessel nach Westpreußen verlegt. Dort kämpft er bei Thorn, in der Tuchelner Heide und im Südraum von Danzig. Anschließend werden die Reste seiner Division mit dem Torso der 83. Infanteriedivision vereinigt, Wengler durch den Kommandeur der Heeresgruppe Weichsel mit den Schwertern zum Ritterkreuz ausgezeichnet und zum Kommandeur der neu entstandenen Division ernannt.
 
An der Front erfährt er, daß der Bombenangriff vom 13. und 14. Februar 1945 auf seine Heimatstadt Dresden nicht nur sein Wohnhaus, sondern auch das Leben seiner Frau ausgelöscht hat.
 
In den letzten Kriegstagen sichert er mit seinen Grenadieren die Festung Pillau und ermöglicht damit den Abtransport von Tausenden Flüchtlingen. Als auch er die Fahrrinne des Pillauer Hafens überqueren will, wird sein Boot von einer Fliegerbombe getroffen. Generalmajor Maximilian Wengler fällt am 26. April 1945 in Ausübung seiner Pflicht bei Pillau in der Danziger Bucht.
 
304 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb., Lagekarten, viele Photos, Druck: Textteil auf Bilderdruckpapier, Verarbeitung: Festeinband mit Fadenheftung, Großformat (DIN A4)

32,80 EUR

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Jürgen Schwab! - Zukunft Deutsch – Möglichkeiten nationaler Politik im 21. Jahrhundert - Buch

Jürgen Schwab! - Zukunft Deutsch – Möglichkeiten nationaler Politik im 21. Jahrhundert - Buch

Neuerscheinung im Sturmzeichen-Verlag! Vor 20 Jahren sorgte ein junger Autor namens Jürgen Schwab mit seinen Büchern „Deutsche Bausteine“ und „Volksstaat statt Weltherrschaft“ für Aufsehen und für zum Teil kontroverse Debatten im nationalen Lager. Mit dem vorliegenden Buch „Zukunft Deutsch – Möglichkeiten nationaler Politik im 21. Jahrhundert“ aus dem Sturmzeichen-Verlag zeigt der Autor, wie sich seine politischen Gedanken und Konzepte im Laufe der Jahre weiterentwickelt haben. – Endlich wieder ein Buch von Jürgen Schwab zur aktuellen politischen Lage!

Wo stehen wir Deutschen heute? Wo wird sich unser Volk, wo werden sich die europäischen Nationen in 20 Jahren befinden? Es steht nicht gut um unsere Identität. Verzweiflung macht sich in nationalen Kreisen breit. Die Gründe liegen auf der Hand: Masseneinwanderung zersetzt die Abstammungsgemeinschaften, Globalisierung entortet die Wirtschaft, die sich in ihrem Selbstzweck der Profitmaximierung genügt.

Mit der Digitalisierung begegnet uns eine neue Herausforderung, die Massenarbeitslosigkeit bewirken kann, aber auch den Ruf nach Sozialismus begünstigen wird. Dürfen die Kapitalisten in Zukunft weiterhin ihren Profit beanspruchen, wenn die Produktion weitgehend von Automaten, Robotern und Algorithmen betrieben wird? Wer zahlt das „bedingungslose Grundeinkommen“ für das Heer an Arbeitslosen? Haben die deutschen Nationalisten heute schon auf diese neuen Herausforderungen die geeigneten, weil zukunftsweisenden Antworten?

In dem vorliegenden Buch stellt uns der Autor seine Visionen vor, er unterbreitet uns zugleich Lösungsvorschläge, die weit in die Zukunft ausgreifen. Es geht ihm, es geht uns darum, wie die Grundlagen nationaler Politik, wie nationale Identität, nationale Solidarität und nationale Souveränität in Gegenwart und Zukunft noch angewendet werden können. Wie nationale Politik zu verwirklichen ist.

Eines steht nach Meinung des Autors heute schon fest: Ein neuer deutscher Nationalstaat kann nicht an die Eigentumsbedingungen der „Volksgemeinschaft“ der 1930er-Jahre anknüpfen. Genauso gilt, daß der Sozialismus der Zukunft nicht mehr von der „Diktatur des Proletariats“ ausgehen kann, wie sie der Kommunismus anstrebt. Die neue deutsche Volksgemeinschaft wird neue Wege zu gehen haben oder sie wird nicht sein. Das vorliegende Buch eröffnet eine neue, eine notwendige Debatte.

292 Seiten

22,00 EUR

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Keep rocking the system #1 - Heft + CD

Keep rocking the system #1 - Heft + CD

Erschienen bei Oldschool Records! "Die Familie ist alles!" Mit diesem Leitspuch haben wir die Jungs von Xerum 525, Smart Violence, Hirnsturz, Prolligans, Antikonform, und noch einige mehr, zusammentrommelt und zu politisch unkorrekten Kreuzverhören eingesperrt. Den ganzen Wahnsinn haben wir dann abgetippt und auf 32 Seiten in unserem ersten Labelzine verewigt. Das Heft erscheint voll farbig im DIN A4 Format, das Cover ist in Matt-Laminat gebunden und verleiht dem Heft das gewisse Etwas. Dazu gibt es einen Sampler mit 12 Liedern zu unseren Produktionen. Außerdem sollte man noch erwähnen, dass die Lieder von Hurlingham Offenders Exklusiv auf diesem Silberling sind und das eine Lied von Smart Violence ein Alternativmix ist. Die andere Smart Violence Nummer beinhaltet ein anderes Solo. Mehr braucht man dazu nicht schreiben, eintüten und genießen!

5,00 EUR

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Keller-Dommasch, Inge - Wir aber mußten es erleben - Buch

Keller-Dommasch, Inge - Wir aber mußten es erleben - Buch

Ostpreußen - 1944 bis 1947. Eine Jugend im sowjetisch besetzten Teil Ostpreußens. In Ostpreußen geboren und aufgewachsen, erlebte Inge Keller-
Dommasch die schweren Jahre von 1944 bis 1947 in ihrer Heimat. Sie schildert in ihrem autobiografischen Bericht „Wir aber mußten es erleben" einen Teil ihrer Kindheit, die eigentlich längst keine mehr war.
 
Immer bedroht von Hunger, Vergewaltigung, Vertreibung und Tod, mußte sie mehrere Jahre mit ihrer Mutter und Großmutter um das Überleben kämpfen.
Die Autorin schildert eindringlich den Alltag in dieser Zeit. Ergänzt durch Texte ihrer Mutter, ergibt sich ein lebendiges Bild der unmittelbaren Nachkriegszeit. Ein Buch, das die Vergangenheit nicht vergessen läßt. So wie die Vergangenheit zum Leben und zur Zukunft jedes einzelnen gehört, gehört auch die Vergangenheit eines Volkes zu seinem weiteren Fortbestehen. Um der Wahrheit willen und aus Liebe zur Heimat Ostpreußen sowie zur Erinnerung an die Menschen, die Ostpreußen nicht mehr lebend verlassen konnten, wurde dieses Buch geschrieben.
 
Inge Keller-Dommasch, geb. 1930 in Kaukehmen (später Kuckerneese) in Ostpreußen, wurde im November 1947 zusammen mit ihrer Mutter aus Ostpreußen ausgewiesen. Nach mehrjährigem Aufenthalt im Rheinland heiratete sie 1962 und lebt seither in der Schweiz. Ihrer Ehe wurden vier Kinder geschenkt.
 
288 Seiten, mit zahlreichen farbigen und s/w-Abb., Karten, Faksimiles;
Festeinband mit Fadenheftung

21,80 EUR

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Kunert/Artelt - Vom RAD zum Infanterieregiment 246 - Buch

Kunert/Artelt - Vom RAD zum Infanterieregiment 246 - Buch

Der reich bebilderte militärische Werdegang des ehemaligen Oberleutnants Hermann Voege beginnt mit seiner Zeit beim Reichsarbeitsdienst, gefolgt von der Grundausbildung beim Infanterieregiment 62 mit anschließender Verwendung bei einer Baukompanie und endet mit seiner Frontverwendung beim Infanterieregiment 246 im Rahmen des Westfeldzuges.
 
Die vielen Bilder der Ausbildung und Vorkriegszeit werden von ihm oft mit Witz und Humor geschildert. Mit dem Beginn seines Kriegseinsatzes und der damit verbundenen grausamen Realität ändern sich auch die Bildunterschriften, was sich speziell bei den Bildern seiner in Frankreich gefallenen Kameraden widerspiegelt.
 
Hermann Voege führte sein Tagebuch bis zum Lazarettaufenthalt in Trier 1941 nach einer in Frankreich erlittenen schweren Verwundung. Es gibt einen sehr guten Einblick in diese wechselvollen Jahre.
 
Voeges weiterer militärischer Werdegang läßt sich nur noch bruchstückhaft zusammenstellen. Er fiel, inzwischen zum Oberleutnant befördert, am 5. April 1944 während der schweren Abwehrkämpfe im Kampfraum Horozanka im Westen der Ukraine.
 
152 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb., darunter 222 Fotos, Dokumenten, einigen Karten und Skizzen, Druck: Textteil auf Bilderdruckpapier, Verarbeitung: Festeinband mit Fadenheftung

16,80 EUR

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Marinovic, Dr. Walter - Kornblumen - Buch

Marinovic, Dr. Walter - Kornblumen - Buch

Der vorliegende Roman „Kornblumen" ist das zwölfte Buch des ehemaligen österreichischen Gymnasiallehrers, Publizisten und Revisionisten Dr. Walter Marinovic.
 
Bisher waren es meist Sachbücher - „Kunst oder Anti-Kunst", „Diktatur des Häßlichen", „Auf rechten Wegen", „Türkensturm einst und jetzt" - aber auch Erzählungen: Mit bereits 16 Jahren schrieb der später oft auch als Referent begehrte Autor das Buch „Mein Schicksal als
sechzehnjähriger Kriegsheimkehrer", danach „Ein unverlierbarer Schatz".
 
Der Titel seines jüngsten Werkes „Kornblumen" geht aus von der blauen Kornblume als politischem Abzeichen der Alldeutschen Partei des Georg Ritter von Schönerer, der als Bewunderer Bismarcks den Anschluß des deutschen Österreich an Deutschland schon am Ende des 19. Jahrhunderts anstrebte. Die Kornblume ist daher auch heute noch das politische Abzeichen der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ).
 
Georg, die Hauptperson in Marinovics Erzählung, ist jedoch ein Mensch unserer Zeit, der - so
beginnt es - im Januar 2007 erlebt, wie rote Studenten gegen den roten Bundeskanzler in Wien demonstrieren, weil er sein Versprechen gebrochen hat, die Studiengebühren abzuschaffen. Dabei geht es toll zu. Georg lernt seinen jungen Freund Jan kennen, sieht die linke Emanze Sabrina, die aber eigentlich Irmgard heißt und ihn einmal als Krankenschwester liebevoll betreut hat. Diese Irmgard bringt Georg dann wieder auf rechte Wege zurück.
 
Georg fährt -  wie es auch der Autor selbst immer noch macht - quer durch die deutschen Lande, hält Vorträge über politische Themen und Fragen der Kunst, erlebt Spannendes und Heiteres und führt Gespräche über aktuelle Probleme unserer Zeit. Das große Anliegen eines seiner Freunde - eine Gedenkstätte für die Toten des letzten Krieges (in Borna/Sachsen) zu errichten - ist nicht zu erfüllen.
 
Aber Georg hat einen anderen Plan: viele kleine Kreuze, Blumen und Gedenktafeln da und dort in deutschen Landen, die zeigen, daß wir uns der Umerziehung verweigern und der Menschen, die unsere Heimat verteidigt haben, mit Liebe gedenken.
 
Verbunden mit der Rahmenhandlung sind Bilder deutscher Städte und Landschaften, Gedanken über deutsche Dichter und Künstler, Bezüge auf aktuelles Geschehen - Tod/Ermordung Jörg Haiders, Bankenkrach, Sarrazin, Massaker des norwegischen Freimaurers Breivik, der uns aber als
böser Rechtsextremist verkauft wird, und vieles andere mehr...
 
In dieser mit Spannung, Gefühl und Humor verpackten Erzählung wird dem Leser mehr vermittelt als mit so manchem dickleibigen Sachbuch.
 

326 Seiten, mit zahlreichen, teils unveröffentlichten s/w-Abb., Dokumenten, Faksimiles; Festeinband mit Fadenheftung

19,80 EUR

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Mayer, Karl-Hans: Jochen Müller - Für´s Vaterland? - Buch

Mayer, Karl-Hans: Jochen Müller - Für´s Vaterland? - Buch

Karl-Hans „Hein" Mayer beschreibt im romanhaften Stil seine Jugend, Militärzeit und Kriegsgefangenschaft. Hierzu bedient er sich der Figur „Jochen Müller", die dabei alle Facetten des Lebens durchlebt.
 
Er berichtet über die Jugendzeit in Halle, die Machtergreifung der Nationalsozialisten im Januar 1933, die Hitlerjugend und „seine" Schulprobleme. Detailliert geht er auf sein künstlerisches und schöngeistiges Interesse ein und gibt Informationen zu seinem Dienst in der Wehrmacht.
 
Unter anderem als Infanterist bei der 30. Infanterie-Division nordöstlich von Moskau eingesetzt und verwundet, absolvierte er später einen Schirrmeisterlehrgang und gehörte einer Panzer-Bergekompanie an. Über die Waffenschule der 6. Armee in Rumänien, gelangte er in den Stab der 153. Infanterie-Division.
 
1945 In US-amerikanische Gefangenschaft geraten, folgte die Übergabe an die Russen, bei denen er offensichtlich aus einer Verwechslung heraus, bis 1955 als „Kriegsverbrecher" festgehalten wurde. Seine Stationen in der UdSSR waren u. a. das Arbeitslager Brjansk, die Lager Gorki, sowie Stalingrad und Krasnodar. Hier zeichnete er u. a. für das Theater im Lager verantwortlich.
 
Nach dem Russlandbesuch des deutschen Bundeskanzlers Adenauer wurde er im Herbst 1955 nach Deutschland entlassen. Der Leser erhält einen Eindruck vom Denken und Handeln der damaligen Zeit und erkennt auch den Wandel, dem ein Leben in verschiedenen Phasen unterworfen ist.
 
Karl-Hans Mayer wurde u. a. ausgezeichnet mit dem Verwundetenabzeichen in Schwarz und Silber, Eisernes Kreuz II. Klasse, Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse mit Schwertern, das Goldene Ehrenschild des Kyffhäuserbundes sowie das Bundesverdienstkreuz am Bande.
 
448 Seiten, mit zahlreichen Photos, Dokumenten, Druck: Textteil auf Bilderdruckpapier, Verarbeitung: Festeinband mit Fadenheftung, Format: 148 x 210 mm (DIN A 5)

29,80 EUR

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Meyer, Hermann A.: Das Jahr der Obergefreiten - Buch

Meyer, Hermann A.: Das Jahr der Obergefreiten - Buch

Hermann Meyer beschreibt die Erlebnisse seiner Flugzeugbesatzung, die landsmannschaftlich willkürlich zusammengestellt, von etwa Mitte 1943 bis Mitte 1944, zusammen ausgebildet und eingesetzt wurde.
 
Er berichtet über die fliegerische Aus- und Fortbildung in Dänemark auf den verschiedenen Flugzeugen der deutschen Luftwaffe. Es folgte später die Umschulung auf die zweimotorige Ju 88 beim Lehrgeschwader 1. Auch hier standen verschiedene Lehrgänge auf den Dienstplan: Nachtflüge, Blindflüge, Schlechtwetterflüge, Langstreckenflüge.
 
Zunächst bei der 4. Staffel des Lehrgeschwaders 1 eingesetzt, folgte die Versetzung zur 6./Lehrgeschwader 1. Nach Italien kommandiert, nahm er an zahlreichen Einsätzen auf dem Balkan teil und meldete sich schließlich zur Nachtjagd in der Reichsverteidigung.
 
Seine Erinnerungen bestechen dabei durch eine große Detailgenauigkeit und offenbaren auch die hohen Verluste, die die deutschen Flieger bereits während ihrer rund einjährigen Ausbildung durch fehlerhaftes Eigenverhalten oder Verschulden vorgesetzter Dienststellen erlitten. Von den 32 Angehörigen seines Lehrganges (8 Gruppen á 4 Mann Besatzung) kamen allein während der Ausbildung 16 Mann (4 Gruppen) ums Leben.
 
108 Seiten, mit zahlreichen Photos, Dokumenten, Druck: Textteil auf Bilderdruckpapier, Verarbeitung: Festeinband mit Fadenheftung, Format: 148 x 210 mm (DIN A 5)

17,80 EUR

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Michaelis - Veteranen der Waffen-SS berichten Band 2 - Buch

Michaelis - Veteranen der Waffen-SS berichten Band 2 - Buch

Im vorliegenden Band II der Reihe „Veteranen der Waffen-SS berichten" kommen zwei ehemalige SS-Führer (Offiziere) zu Wort.
 
Der erste Autor war Freiwilliger in der SS-Division „Wiking". Nach schwerer Verwundung zu SS-Dienststellen in Berlin versetzt, wurde er dort zum SS-Führer ausgebildet. Als solcher erlebte er den 20. Juli 1944 in Rastenburg sowie die Ausrufung des Deutschen Volkssturms in Ostpreußen. Mit der SS-Division „Nordland" durchlitt er die Kämpfe in Kurland bis zum bitteren Ende in der Reichshauptstadt.
 
Der zweite Veteran gehörte zunächst der „Leibstandarte" an, wurde dann aber zur „Wiking" und letztendlich als LdN (Leiter der Nachrichten) zur 15. Waffen-Grenadier-Division der SS (lettische Nr. 1) versetzt. Er beschreibt nicht nur ausführlich die Kampfeinsätze, sondern berichtet auch über die Ausbildung an der SS-Nachrichtenschule in Metz sowie den anschließenden Kampf um die Festung Metz 1944.
 
Neben den Erinnerungen bietet dieses Buch zahlreiche interessante und teils unveröffentlichte Fotografien zu den Memoiren.
 
144 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb., viele Photos, Lagekarten, Druck: Textteil auf Bilderdruckpapier, Verarbeitung: Festeinband mit Fadenheftung, Format: 148 x 210 mm (DIN A 5)

17,80 EUR

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Michaelis - Veteranen der Waffen-SS berichten Band 3 - Buch

Michaelis - Veteranen der Waffen-SS berichten Band 3 - Buch

Der III. Band der Reihe „Veteranen der Waffen-SS berichten" beinhaltet die Erinnerungen zweier SS-Unterführer.
 
Der erste diente bereits vor dem Krieg in der „Leibstandarte" und blieb bis zum Kriegsende in der SS-Panzer-Aufklärungs-Abteilung 1 als Schirrmeister eingesetzt. Er machte alle Feldzüge mit und ging 1945 in Österreich in USamerikanische Gefangenschaft.
 
Der zweite SS-Unterführer trat 1941 in das Begleit-Bataillon „Reichsführer-SS" ein und nahm am Rußland-Feldzug teil. Später wurde er als Ausbilder zur Estnischen SS-Freiwilligen-Brigade kommandiert, schließlich gänzlich dorthin versetzt und war hier vom ersten bis zum letzten Tag im Rahmen der estnischen SS-Freiwilligen an der Ostfront eingesetzt.
 
Neben den Erinnerungen bietet dieses Buch zahlreiche interessante und teils unveröffentlichte Fotografien zu den Memoiren.
 
142 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb., viele Photos, Lagekarten, Druck: Textteil auf Bilderdruckpapier, Verarbeitung: Festeinband mit Fadenheftung, Format: 148 x 210 mm (DIN A 5)

17,80 EUR

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Michaelis - Veteranen der Waffen-SS berichten Bd. 5 - Buch

Michaelis - Veteranen der Waffen-SS berichten Bd. 5 - Buch

In dem vorliegenden fünften Band der Reihe „Veteranen der Waffen-SS berichten" kommen zwei Angehörige der SS-Kavallerie zu Wort.
 
Albert Schwenn wurde im Oktober 1942 zur SS-Kavallerie-Ersatz-Abteilung nach Warschau eingezogen und nahm schließlich in der 5. /SS-Reiter-Regiment 1 an den Einsätzen im sogenannten Nassen Dreieck zur Bekämpfung der sowjetischen Partisanen und dann an der Front vor Charkow teil. Hier wurde er im Oktober 1943 verwundet. Bis zum Kriegsende blieb er schließlich als Ausbilder in der SS-Kavallerie-Ausbildungs- und Ersatz-Abteilung und erlebte dabei den Warschauer Aufstand 1944 und den Aufstand in Prag 1945 mit.
 
Walter Nuhn wurde 16-jährig im Februar 1945 zum SS-Kavallerie-Ausbildungs- und Ersatz-Regiment auf den SS-Truppenübungsplatz „Böhmen" eingezogen. Er beschreibt die Ausbildung und seine folgende Kriegsgefangenschaft außerordentlich plastisch. Interessanterweise hatten Schwenn und Nuhn denselben SS-Sturmscharführer König als Ausbilder, auch wenn zwischen ihrer Rekrutenzeit fast zweieinhalb Jahre lagen. Beide erinnern sich an einen strengen, aber sympathischen Ausbilder.
 
162 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb., viele Fotos, Lagekarten, Dokumenten; Druck: Textteil auf Bilderdruckpapier, Verarbeitung: Festeinband mit Fadenheftung, Format: 148 x 210 mm (DIN A 5)

17,80 EUR

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Michaelis, Rolf - Das SS-Fallschirmjägerbataillon 500/600 - Band 4 - Buch

Michaelis, Rolf - Das SS-Fallschirmjägerbataillon 500/600 - Band 4 - Buch

Im 4. Band der Quadrologie zur Geschichte des SS-Fallschirmjäger-Bataillons 500/600 soll dessen Verwendung im Jahre 1945 beschrieben werden. Da die SS-Fallschirmjäger hierbei der Heeresgruppe „Weichsel" unterstellt waren, werden die Aufstellung und der folgende Einsatz der ad hoc neuformierten Heeresgruppe im unmittelbaren Bereich der SS-Fallschirmjäger ebenfalls dokumentiert.
 
Die Kämpfe im Jahr 1945 waren vor allem durch Improvisationen geprägt. Zum Oberbefehlshaber der Heeresgruppe „Weichsel" ernannt, schaffte es Reichsführer-SS Himmler innerhalb kurzer Zeit, eine Frontlücke von mehreren hundert Kilometern zu schließen.
 
Die meisten zugeführten Truppen waren allerdings sog. „Gneisenau-Einheiten", „Volkssturm", „Alarm-Bataillone" oder „Versprengten-Kompanien", die kaum ausgebildet und ausgerüstet an die Front geworfen wurden. Eine Ausnahme bildete u. a. das SS-Fallschirmjäger-Bataillon 600, das bis zuletzt eine hohe Kampfkraft und -moral besaß. Dementsprechend wurde es an besonders wichtigen strategischen Punkten eingesetzt. Dazu gehörten z. B. die Brückenköpfe „Schwedt" und „Zehden".
 
Die nun vorliegende Historie des SS-Fallschirmjäger-Bataillons 600 im Jahre 1945 wird ergänzt durch Berichte ehemaliger Angehöriger und Zeitzeugen. Viele weitgehend unbekannte Fotografien und Dokumente bereichern das Buch, das durch seine zahlreichen Originalkarten und Kartenskizzen einen guten Überblick über die Lageentwicklung der Heeresgruppe „Weichsel" im allgemeinen und dem Einsatz des SS-Fallschirmjäger-Bataillons 600 im besonderen gibt.
 
Das Bataillon, das ursprünglich als Bewährungseinheit der Waffen-SS gedacht gewesen war, hatte sich trotz oder vielleicht gerade auf Grund der Zusammensetzung seiner Angehörigen zu einem außergewöhnlichen Truppenverband entwickelt.  
 
ca. 320 Seiten, mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen, sorgfältig gestalteter Literatur- und Anmerkungsapparat, Lagekarten, Dokumenten, Faksimiles; Originalleinen in Fallschirmjäger-Grün, Fadenheftung, Silberprägung auf Titel und Buchrücken, Schutzumschlag, Lesebändchen, 130 g/qm Bilderdruckpapier, Großformat DIN A 4

49,80 EUR

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Michaelis, Rolf - Die Geschichte der 38. SS-Grenadier-Division „Nibelungen“ - Buch

Michaelis, Rolf - Die Geschichte der 38. SS-Grenadier-Division „Nibelungen“ - Buch

Ende März 1945 befahl Hitler die Aufstellung einer weiteren Division der Waffen-SS. Sie sollte aus 1.000 Junkern der SS-Junkerschule „Tölz" und 8.000 Rekruten des Jahrganges 1928 bestehen. Als Namenszusatz wurde die Bezeichnung „Nibelungen" gewählt. In dieser Sage stellten sich 1.000 Ritter und 9.000 Knechte dem Kampfe im Bewusstsein, dass er ihren sicheren Tod bedeuten konnte. Eine größere Parallele zum untergehenden Dritten Reich konnte es kaum geben.
 
In diesem Buch wird erstmalig und umfassend die Geschichte dieser 38. SS-Grenadier-Division „Nibelungen" nachgezeichnet, wobei nicht nur zahlreiche Divisionsangehörige zu Worte kommen, sondern auch verschiedene Ortschroniken ausgewertet wurden.
 
In den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges standen nun teilweise Kriegsversehrte zusammen mit 16- und 17-jährigen Jugendlichen - ohne Unterstützung durch die eigene Luftwaffe - einem vielfach an Mensch und Material überlegenen Gegner gegenüber. Der Einsatz ist voller Tragik.
 
100 Seiten, zahlr. farbige und s/w-Abb., Lagekarten, Dokumente, viele Fotos; Lesebändchen, Festeinband mit Fadenheftung im Atlas-Großformat - ISBN: 978-3-944580-53-1

24,80 EUR

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Michaelis, Rolf - Esten und Letten in der Waffen-SS - Buch

Michaelis, Rolf - Esten und Letten in der Waffen-SS - Buch

n diesem Buch wird die Geschichte der baltischen Verbände der Waffen-SS erzählt.
 
Hierbei fällt der Blick nicht nur auf die 15. und 19. Lettische und 20. Estnische SS-Freiwilligen-Division, sondern auch auf die zahlreichen Abteilungen und Bataillone, die mit lettischen und estnischen Kriegsfreiwilligen im Rahmen des Heeres und der Ordnungspolizei aufgestellt und eingesetzt waren.
 
Wo und wann wurden die Einheiten aufgestellt? Wie waren sie gegliedert und wo eingesetzt? Zahlreiche Originalkarten sowie unbekannte Fotografien und Dokumente schaffen zusammen mit Erinnerungsberichten deutscher, estnischer und lettischer Veteranen ein Gesamtwerk, das einen hervorragenden Überblick über diesen Themenkreis der jüngeren Zeitgeschichte gibt.
 
300 Seiten, zahlr. farbige und s/w-Abb., Lagekarten, Dokumente, viele Fotos; Lesebändchen, Festeinband mit Fadenheftung im Atlas-Großformat - ISBN: 978-3-944580-52-4

36,80 EUR

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Michaelis, Rolf - Franzosen in der Waffen-SS - Buch

Michaelis, Rolf - Franzosen in der Waffen-SS - Buch

In diesem Buch wird die Geschichte der französischen SS-Freiwilligen zwischen 1943 und 1945 beschrieben.
 
Es wird auf die politischen Strömungen in Frankreich eingegangen, aus deren Reihen sich die Masse der Freiwilligen rekrutierte. Man erkennt, daß die Motivationen ganz verschieden waren und sich Franzosen darüber hinaus zum NSKK, zur Organisation Todt, dem Heer und zur Kriegsmarine meldeten, um dann letztendlich alle in der Waffen-SS gebündelt zu werden.
 
Die Aufstellung, der Einsatz und das Ende in Berlin 1945 werden eingehend und mit zahlreichen unbekannten Fotografien dokumentiert.
 
158 Seiten, mit vielen Fotos und Dokumenten; Druck: Textteil auf Bilderdruckpapier, Verarbeitung: Festeinband mit Fadenheftung, Format: 148 x 210 mm (DIN A 5)

17,80 EUR

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Michaelis, Rolf - Veteranen der Waffen-SS berichten - Buch

Michaelis, Rolf - Veteranen der Waffen-SS berichten - Buch

In diesem vorliegenden Band werden die Erinnerungen dreier Veteranen der Waffen-SS wiedergegeben.
 
Dr. Karl Schikorski diente in der SS-Division "Wiking" und machte den Kaukasus-Feldzug mit, wurde verwundet und studierte schließlich Medizin. Nach kurzer Verwendung bei der Luftwaffe folgte der Endkampf in der Festung Breslau.
 
Erich Rommel gehörte kurze Zeit dem Begleit-Bataillon "Reichsführer-SS" an und wurde dann zur 14. SS-Freiwilligen-Division "Galizien" versetzt. Zusammen mit den ukrainischen Kriegsfreiwilligen dieses Verbandes erlebte er den Kessel von Brody mit sowie die Einsätze bis zum Kriegsende in der Reichsschutzstellung. Die letzten Erinnerungen sind die eines elsässischen Freiwilligen.
 
Friedrich Georg Amos, der in der 4. SS-Polizei-Panzergrenadier-Division diente. Hier sind seine Erinnerungen an die wechselhafte Geschichte der Elsässer vor, im und nach dem 2. Weltkrieg besonders interessant.
 
Zu allen Erinnerungen werden natürlich die Eck- und Rahmendaten gegeben.
 
124 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb., viele Photos, Lagekarten, Druck: Textteil auf Bilderdruckpapier, Verarbeitung: Festeinband mit Fadenheftung, Format: 148 x 210 mm (DIN A 5)

17,80 EUR

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Michaelis, Rolf - Veteranen der Waffen-SS berichten Band 4 - Buch

Michaelis, Rolf - Veteranen der Waffen-SS berichten Band 4 - Buch

In dem vorliegenden, vierten Band werden die Erinnerungen zweier Veteranen der Waffen-SS wiedergegeben.
 
Peter Jacobsen wurde Ende 1941 mit 19 Jahren zur Waffen-SS eingezogen, dort zum Funker ausgebildet und erlebte seinen ersten Einsatz im Januar 1942 bei der SS-Kavallerie-Brigade im Raum Toropez. Hervorzuheben sind die Einsätze in den Pripjetsümpfen mit der SS-Kavallerie-Division, seine Verwendung in der SS Korps-Nachrichten-Abteilung 106 im Kurland, sowie die Besetzung Eichstätts durch die US-Truppen am 25./26. April 1945
 
Hans Hentschel wurde im August 1944 18-jährig zur Waffen-SS eingezogen. Ausgebildet zum Artilleristen, diente er schließlich im Artillerie-Regiment der 32. SS-Freiwilligen-Grenadier-Division „30. Januar". Dort verblieb er, angefangen von den Stellungen an der Oder bis zum Übertritt über die Elbe, und erlebte mit der Division auch den dramatischen Kessel von Halbe.
 
112 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb., viele Photos, Lagekarten, Dokumenten, Druck: Textteil auf Bilderdruckpapier, Verarbeitung: Festeinband mit Fadenheftung, Format: 148 x 210 mm (DIN A 5)

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Migeod, Dr. Heinz-G. / Biere, Andreas - So war es ... - Buch

Migeod, Dr. Heinz-G. / Biere, Andreas - So war es ... - Buch

Dieses Buch unterscheidet sich stark von den landläufigen Erinnerungsbüchern der Erlebnisgeneration, die sich während des Zweiten Weltkrieges im Fronteinsatz befand. Der promovierte Islamwissenschaftler Dr. Heinz-Georg Migeod beschränkt sich nämlich nicht auf die Beschreibung seiner Einsätze als Stukapilot in Frankreich, auf dem Balkan, über Kreta und in Nordafrika. Er schwelgt nicht im Rückblick in nostalgischen Erinnerungen über die „schöne Soldatenzeit". Der Autor gehört zu den Zahlreichen, die während des Krieges und zu den Wenigen, die auch nach dem Krieg bewußt „politische Soldaten" gewesen waren. Dr. Heinz-Georg Migeod weiß nicht nur, in welchen Einheiten, mit welchen Kameraden und unter welchen Kommandeuren er wo gekämpft hatte, sondern warum er gegen wen in diesen letzten großen Krieg der Ideologien gezogen ist.Vor dem Leser entsteht neben der fesselnd erzählten Soldatengeschichte des Autors auch ein historisch-politisches Zeitbild, dessen Fronten ebenso exakt verlaufen wie die strategischen Frontlinien des Krieges. Der Bogen dieses Soldatenlebens spannt sich von Westpreußen über Mecklenburg nach Frankreich, dann über Jugoslawien und Griechenland bis nach Kreta und Libyen sowie Tunesien. Schließlich führt er nach der Gefangennahme Migeods weiter nach Kanada und England, um in Südafrika zu enden. 184 S., mit zahlreichen größtenteils bisher unveröffentlichten s/w-Abb., Dokumenten, Faksimiles, geb., Festeinband

17,00 EUR

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Munk, Jan - Als niederländischer Freiwilliger... - Buch

Munk, Jan - Als niederländischer Freiwilliger... - Buch

Die Waffen-SS gilt als erste und bislang einzige gesamteuropäische Armee aus Freiwilligen, die an allen Fronten des Zweiten Weltkrieges ihren Mann standen.
 
In dem vorliegenden Buch beschreibt der zuletzt im Rang eines SS-Standartenoberjunkers stehende Jan Munk als einer von zahlreichen niederländischen Freiwilligen seine Beweggründe und seinen Werdegang innerhalb der Waffen-SS.
 
Anschaulich beschreibt der Autor, wie während seiner Jugendjahre in den Niederlanden - vor und während der deutschen Besetzung - der Geist in ihm reift, der ihn später in die Reihen der Waffen-SS führt und der ihn auch nach dem Krieg nicht verlassen hat.
 
Wir begleiten ihn von der Musterung in den Niederlanden, über die Ausbildung in Lendorf/Kärnten, bis zu den unerbitterlichen Einsätzen an der Ostfront im Regiment „Westland" der Division „Wiking".
 
Zugelassen zum 18. Kriegsjunkerlehrgang in Bad Tölz, erlebt er in der zuletzt dort aufgestellten 38. SS-Grenadier-Division „Nibelungen" den Zusammenbruch und begibt sich auf eine Odyssee in seine Heimat.
 
168 Seiten, mit zahlreichen, bisher unveröffentlichten s/w-Abb., Dokumenten, Faksimiles; Festeinband mit Fadenheftung
 
ISBN: 978-3-944580-01-2

16,80 EUR

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N.S. Heute - Ausgabe 25 - Sommer 2021 - Heft

N.S. Heute - Ausgabe 25 - Sommer 2021 - Heft

Dieses mal mit dabei - der Medienstaatsvertrag und seine Zensur, Interviews mit Frank Krämer / Tommy Frenck, - Weltgeschichte der Weinwandung und ihren Folgen, - Überblick zum Waffenrecht, jede Menge Buch- und Tonträger Rezensionen und mehr!

5,50 EUR

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N.S. Heute - Ausgabe 26 - Herbst 2021 - Heft

N.S. Heute - Ausgabe 26 - Herbst 2021 - Heft

Leitthema: Linker Terror und nationaler Selbstschutz

Die nicht abreißende Serie der Antifa-Terrorüberfälle erfordert eine wirkungsvolle Gegenstrategie, die von Sven Skoda erläutert wird – eine Pflichtlektüre für jeden Aktivisten. Zusätzlich führten wir Interviews mit Betroffenen, sowohl mit Leon Ringl vom nationalen Treffpunkt „Bull’s Eye“ in Eisenach, als auch mit Christian Worch, der bereits Ende der 80er-Jahre nach einem ähnlichen Muster überfallen wurde, wie sie heutige Linksextremisten an den Tag legen.

Das sind die weiteren Themen der Herbstausgabe 2021

Um unsere Leser juristisch auf dem Laufenden zu halten, beschäftigen sich Manfred Breidbach, Christian Worch und die Rechtskampf-Kolumne mit den neuen rechtlichen Entwicklungen und Gesetzesänderungen. Leider mußten wir in den vergangenen Wochen Abschied von zwei langjährigen Mitstreitern nehmen, in zwei Nachrufen würdigen wir unsere verstorbenen Kameraden Hartmut Wostupatsch und Henry Hafenmayer.

Im weltanschaulichen Teil des Heftes beantwortet Siggi Borchardt unsere „30 Fragen“ und wir sprachen mit dem nationalen Publizisten Jürgen Schwab über sein jüngst im Sturmzeichen-Verlag veröffentlichtes Buch „Zukunft Deutsch“. Reportagen aus den deutschen Überschwemmungsgebieten und von der Pfingstwanderung der N.S.-Wandergruppe in Thüringen, Buch- und CD-Besprechungen sowie die Glosse runden die Herbstausgabe 2021 ab, sodaß wir den Lesern auch viel Freude mit der neuen Ausgabe wünschen.

5,50 EUR

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N.S. heute - Ausgabe 27 - Winter 2021/22 - Heft

N.S. heute - Ausgabe 27 - Winter 2021/22 - Heft

Titelthema: Siegfried Borchardt – Legenden sterben nie

Siggis plötzlicher Tod hat uns alle tief getroffen. Die den Nachruf begleitenden Bilder vom Trauermarsch zeigen eindrucksvoll die große Anteilnahme: Über 600 Trauernde gingen vom Hauptbahnhof zu Siggis letztem Wohnort, wo die Trauerkundgebung stattfand, die Beisetzung der Urne findet zu einem späteren Zeitpunkt statt. Die Worte in dem ausführlichen Nachruf könnten nicht treffender sein: „Am 3. Oktober starb auch das Herz der nationalen Bewegung in Dortmund.“ Im Anschluß an den Nachruf veröffentlichen wir exklusiv einen ersten Auszug aus Siggis Lebenserinnerungen, an denen er zweieinhalb Jahre lang gearbeitet hat und die nun leider erst nach seinem Tod in Buchform veröffentlicht werden können.

Das sind die weiteren Themen der Winterausgabe 2021/22

In die dunkle Jahreszeit paßt der große Artikel des Kameraden Breidbach zum Umgang mit dem Toten- und Heldengedenken im Laufe der Geschichte und der gegenwärtigen kulturmarxistischen Angriffe zur Zerstörung aller geschichtlichen Werte, Vorbilder und Denkmäler. „Flüchtlinge“, Landnehmer und Neusiedler sind auch das Thema des Interviews mit Matthias Fischer, dem frischgewählten Vorsitzenden der Partei „Der III. Weg“. Als Grenzgänger stellen sich Aktivisten an der vollkommen ungeschützten Oder/Neiße den illegalen Einwanderern in den Weg und werden von der Polizei dabei verfolgt und drangsaliert, während die Neubürger von der Polizei schnell und bequem der bundesrepublikanischen Vollversorgung zugeführt werden. Daß man Polizisten bei ihren Einsätzen im öffentlichen Raum nach einem neuen Gerichtsurteil doch berechtigt filmen darf, erklärt uns der Artikel in der Kolumne „Rechts-Kampf“. Arndt-Heinz Marx erzählt uns eine lustige Geschichte aus der Bewegung über den heißen Sommer des Jahres 1978, die genauso stimmungsaufhellend wirkt wie Siggis packende Erzählungen aus seiner Zeit in Südamerika. Die Glosse, verschiedene Berichte und Rezensionen sorgen für Kurzweil und Unterhaltung, sodaß wir unseren Lesern neben den ernsteren Themen auch viel Freude mit der neuen Ausgabe wünschen.

58 Seiten, DIN A4

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N.S. Heute - Nr. 10  - Juli / August 2018 - Heft

N.S. Heute - Nr. 10 - Juli / August 2018 - Heft

Titelthema: Freiheit für Ursula Haverbeck! Seitdem die bekannteste Dissidentin Deutschlands Ende April zum Antritt ihrer Haftstrafe wegen „Volksverhetzung“ aufgefordert wurde, haben sich die Ereignisse geradezu überschlagen. Als Titelthema dokumentieren wir in Form einer Chronik die wichtigsten Ereignisse der letzten Wochen rund um den „Fall Ursula Haverbeck“. Nun liegt es an jedem Einzelnen von uns, dass das Schicksal der 89-jährigen Oppositionellen nicht vergessen wird, sondern dass der Widerstand gegen diese Gesinnungsjustiz so lange auf die Straße getragen wird, wie Ursula im Kerker des Systems sitzt!

Ein Kessel Buntes – oder besser gesagt ein Kessel Braunes – bietet auch diesmal wieder unsere Themenauswahl: Exklusive Veranstaltungsberichte gibt es diesmal von der Demonstration zum Tag der nationalen Arbeit in Erfurt, vom Tag der deutschen Zukunft in Goslar und vom JN-Europakongress in Riesa. Im N.S. Heute-Gespräch blicken Patrick und Vendetta auf sechs Jahre FSN.tv zurück und zwei Kameraden aus Mittelhessen verraten uns etwas über ihr neues Clubprojekt „H5“. Zum 10. Todestag unseres Kameraden Friedhelm Busse blickt sein langjähriger Weggefährte Siegfried Borchardt auf die Kampfzeit mit seinem Chef aus FAP-Zeiten zurück und im Anschluss lassen wir Friedhelm mit einem Auszug aus einem seiner letzten Vorträge selbst zu Wort kommen. Ein Reisebericht aus Südtirol dokumentiert die kameradschaftliche Wanderung auf dem Meraner Höhenweg, Manfred Breidbach widmet sich mit dem Aufsatz „Der Tod des Marienkäfers“ auf unkonventionelle Art und Weise des Problems, wie in der Natur der Fremde den Einheimischen verdrängt und Arndt-Heinz Marx hat einige Streifzüge der Erinnerungen an sein Libanon-Abenteuer der Jahre 1980/81 niedergeschrieben. Wie gehabt gibt es auch diesmal wieder Buch- und CD-Besprechungen, die Kolumne „Rechts-Kampf“ und unsere beliebte Glosse von Andreas Ulrich.

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N.S. Heute - Nr. 13 - Januar / Februar 2019 – mit Posterbeilage! - Heft

N.S. Heute - Nr. 13 - Januar / Februar 2019 – mit Posterbeilage! - Heft

Titelthema: 10 Jahre Rheinwiesenlager-Gedenken: Jedes Jahr am Sonnabend vor dem Volkstrauertag gehen in Remagen (Landkreis Ahrweiler / Rheinland-Pfalz) deutsche Nationalisten auf die Straße, um den Opfern der westalliierten Rheinwiesenlager 1945/46 zu gedenken. 2018 jährte sich das Rheinwiesenlager-Gedenken zum zehnten Mal. Dies nahmen wir zum Anlass, nachzurecherchieren, welche Gräueltaten sich in diesen Konzentrationslagern abspielten und was die Überlebenden zu berichten wissen. Die daraus entstandene Gemeinschaftsarbeit von Christian Häger, Sascha Krolzig und Sven Skoda ist zugleich eine Rückschau auf zehn Jahre nationales Remagen-Gedenken mit seinen diversen Kuriositäten, Höhe- und Wendepunkten, von den Anfängen bis ins Jahr 2018.

Große Autoren- und Themenvielfalt: Nicht weniger als 14 Autorinnen und Autoren haben an der 13. Ausgabe der N.S. Heute mitgearbeitet, für Themenvielfalt kann also garantiert werden: Los geht es mit einem ausführlichen Aktionsbericht von der „Geburtstags-Demonstration“ für Ursula Haverbeck in Bielefeld, inklusive den dort verlesenen Grußworten der unbeugsamen Dissidentin und ältesten politischen Gefangenen Europas. Ralph Aurich berichtet von der 2. und 3. Folge der „Stimmen der Bewegung“-Veranstaltung; im dritten Teil unserer „Blutzeugen“-Reihe beleuchten wir die Schicksale von Gerhard Kaindl, Kevin Plum und sechs weiteren, heute nahezu vergessenen Nationalisten, die zwischen 1990 und 2001 von Linken oder Ausländern getötet wurden.

Im weltanschaulichen Teil des Heftes zeigt Manfred Breidbach mögliche Strategien für Nationalisten auf, eigene Arbeits- und Wirtschaftskreisläufe aufzubauen, Dr. Angelika Willig unterzieht den „Mythus des 20. Jahrhunderts“ einer kritischen Nachlese und Albert Hebe vom „Protestgeneration“-Blog schreibt über den „Schutzwall Wohlfühlzone“. Wir sprachen mit der Fotografin „oXident“ über ihr künstlerisches Projekt, Chris Heller erläutert die Vorteile von Kryptowährungen, außerdem gibt es einen Nachtrag zu unserer Serie „Kurioses aus dem Dritten Reich“ und den zweiten Teil unserer Film-Empfehlungen. Neben den Buch- und CD-Besprechungen und der traditionellen Glosse wird das Heft durch die Kolumne „Rechts-Kampf“ abgerundet, in der diesmal Rechtsanwältin Nicole Schneiders von dem erneut geplatzten Verfahren gegen das „Aktionsbüro Mittelrhein“ berichtet.

Inklusive Posterbeilage von „oXident-photography“ im DINA3-Format!

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N.S. Heute - Nr. 15 - Mai/Juni 2019 - Heft

N.S. Heute - Nr. 15 - Mai/Juni 2019 - Heft

Titelthema: Im Gespräch mit Gottfried Küssel. Er ist wohl der gegenwärtig bekannteste deutsche Nationalist aus Österreich. Im Januar 2019 nach fast acht Jahren Gesinnungshaft entlassen, durften wir mit Gottfried Küssel zwei Monate später das erste Interview seit seiner Haftentlassung führen. Wir sprachen mit ihm über die politische Verfolgung in Österreich, seinen weltanschaulichen und organisatorischen Werdegang, seine Prozesse, seine Haftjahre, wir debattierten über Strategie und Taktik im Nationalen Widerstand sowie über die aktuelle politische Lage in der Ostmark. Küssel, der im September vergangenen Jahres seinen 60. Geburtstag feierte, hat insgesamt 16 Jahre in Gesinnungshaft gesessen. Europaweit dürfte es heute niemanden geben, der aufgrund gewaltfreier Meinungsäußerungen so lange in Haft verbracht hat wie er. Doch Küssel ist unverwüstlich – und er lässt auch weiterhin seinen Gedanken Taten folgen.

Die weiteren Themen der N.S. Heute Nr. 15: Rund um den 18. März wurden wieder in dutzenden deutschen Städten Plakat-, Aufkleber- und Flugblatt-Aktionen zum „Tag der politischen Gefangenen“ durchgeführt – im aktuellen Heft präsentieren wir Euch eine Übersicht und eine Bildergalerie zu den diesjährigen Aktionen. Ebenfalls im März waren wir für Euch in Krems an der Donau beim Prozess gegen den Dissidenten und Diplom-Ingenieur Wolfgang Fröhlich, der am Ende der fast zehnstündigen Verhandlung nach 13 Jahren ununterbrochener Haft überraschend auf freien Fuß gesetzt wurde. Im abschließenden Teil unserer Reihe „Blutzeugen der Neuzeit“ geht es in diesem Heft über einige ausgewählte Blutzeugen des Auslands. In einem Debattenbeitrag „Zur Lage des Nationalen Widerstandes“ antwortet der bekannte Aktivist Sven Skoda auf den gleichnamigen Artikel von Patrick Schröder in der vorherigen Ausgabe. Einen weiteren Debattenbeitrag, speziell zur Imagepflege des Nationalen Widerstandes, liefert N.S. Heute-Schriftleiter Sascha Krolzig mit „Du bist der Widerstand!“ und Manfred Breidbach blickt in „Das Kreuz mit den Populisten“ hinter die Kulissen der sogenannten „Rechtsparteien“. In der Rubrik „Leben“ gibt es diesmal einen Konzertbericht von Heinos Abschiedstournee sowie zwei Interviews, einmal mit dem Demo-Fotografen „Stahlfeder“ und zum anderen mit dem nationalen Straßenkünstler „KAR“. Nach den Buch- und CD-Rezensionen geht es in der Kolumne „Rechts-Kampf“ diesmal um das Jedermann-Festnahmerecht (gerade in Wahlkampfzeiten von hoher Praxisrelevanz!), abgerundet wird das Heft wie immer mit der Glosse von Andreas Ulrich.

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N.S. Heute - Nr. 16 - Juli/August 2019 - Heft

N.S. Heute - Nr. 16 - Juli/August 2019 - Heft

Titelthema: Ostpreußen – Ein Reisebericht. Einmal im Jahr macht sich eine nationale Wandergruppe auf die Reise zu einer mehrtätigen Erkundungstour irgendwo in deutschen Landen. Während es im letzten Jahr ganz in den Süden des Reiches ging, nämlich auf den Meraner Höhenweg in Südtirol, schulterten diesmal 15 Männer und eine Frau, zusammengekommen aus sieben Bundesländern, ihre Rucksäcke für eine Wanderung durch das nordöstlichste Land des Deutschen Reiches. Ostpreußen bot unseren Vorfahren über 700 Jahre lang eine Heimat, es war die Kornkammer des Reiches, es war die Wirkungsstätte großer Geister wie Johann Gottfried Herder, Max von Schenkendorf, Immanuel Kant und natürlich Agnes Miegel, der „Mutter Ostpreußen“ – und es war der Schauplatz eines der größten Kriegsverbrechen des 20. Jahrhunderts, als ab Oktober 1944 Millionen Deutsche von einer völlig entmenschten, bolschewistischen Soldateska vertrieben, verschleppt und grausam ermordet wurden. Als junge, lange nach dem Krieg geborene Nationalisten gewannen wir auf unserer Reise sehr ambivalente Eindrücke von Landschaft, Architektur und Bevölkerung.

„Ein Kessel Braunes“ – die weiteren Themen der Juli-Ausgabe: Wir berichten für Euch von der Demonstration „70 Jahre BRD – Wir feiern nicht!“ in Dortmund, wo wir mit Vertretern des neugegründeten „Festung Europa“-Bündnisses aus mehreren europäischen Ländern sprachen. Michael Brück berichtet vom 11. Tag der deutschen Zukunft in Chemnitz und bewertet die (offenen) Zukunftsaussichten der TddZ-Kampagne. Im 2. Teil des N.S. Heute-Gesprächs mit Gottfried Küssel geht es unter anderem um den Alpen-Donau-Prozess und um seine Bewertung der (mittlerweile geplatzten) „Mitte-Rechts-Regierung“ in Österreich. Im weltanschaulichen Teil des Heftes schreibt Manfred Breidbach zum Thema „Endphase Grün: Linker Gesinnungsterror im Anmarsch“, unser neuer Gastautor Dennis Vorhelm widmet sich in „2040: Ein Deutschland ohne Familien?“ besonderen Fragen der Familienpolitik und Dr. Angelika Willig steuert einen Artikel zum Thema „Gegen das Bildungsgeschwätz – Lob der Torheit“ bei. Ralph von „Holz Laser Gravur“ stellt seinen nationalen Kleinbetrieb vor und wir widmen uns anlässlich des 130. Geburtstages von Ante Pavelic dem Leben und Wirken des kroatischen Freiheitskämpfers. Natürlich gibt es wieder Buch- und CD-Besprechungen (diesmal in veränderter Autorenkonstellation), in der Kolumne „Rechts-Kampf“ widmen wir uns einem aktuellen Urteil des Verwaltungsgerichts Düsseldorf und in der „Glosse“ stellt Andreas Ulrich wieder allerhand Kurioses, Empörendes und Wahnsinniges aus dem Alltag in der bunten Republik zusammen.

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N.S. Heute - Nr. 17 - Sep. / Okt. 2019 - Heft

N.S. Heute - Nr. 17 - Sep. / Okt. 2019 - Heft

Titelthema: Repressionen nach Mord in Kassel – Bricht das Regime seine eigenen Gesetze? In einem Leitartikel widmet sich N.S. Heute-Schriftleiter Sascha Krolzig der möglichen Zäsur, die der mutmaßliche Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke durch einen vermeintlichen „Rechtsextremisten“ für die zukünftige Politik darstellen könnte. Hat sich das Regime bereits früher im „Kampf gegen Rechts“ oftmals nicht an seine eigenen Gesetze gehalten, steht zu befürchten, dass die Repressionsorgane des Systems immer weiter den Boden ihrer eigenen Rechtsordnung verlassen werden, um Dissidenten und Regimekritiker zu bekämpfen. Doch Verbote und Unterdrückungsmaßnahmen sind niemals eine Demonstration der Stärke, sondern immer nur ein Zeichen der Schwäche eines unsicher werdenden Systems. In diesem Sinne: Was fällt, das soll man stoßen!

Aktivismus, Weltanschauung und Freizeit: Das sind die Themen der September-Ausgabe! Ralph Kästner schreibt über die diesjährige Aktion „Schwarze Kreuze“ und den neuen Volkstrauertag der Deutschen, wir unternehmen mit Demo-Anmelder Michael Brück einen Ausblick auf die geplante „Geburtstags-Demonstration“ zum 91. Geburtstag der inhaftierten Bürgerrechtlerin Ursula Haverbeck in Bielefeld und schauen in einem Hintergrundartikel zurück auf die Urteilsverkündung im „Bückeburger Prozess“ vor 40 Jahren, als zum ersten Mal in der Geschichte der BRD Nationalisten als sogenannte „Rechtsterroristen“ verurteilt worden sind. In „Big brother is fucking you“ untersucht Manfred Breidbach die manipulativen Methoden des Verfassungsschutz-Berichtes, Axel Schlimper entwirft in seinem Aufsatz „In den Ostwind hebt die Fahnen!“ einen Grundriss für einen zukünftigen Ethnostaat Europas – inklusive anschließendem Reisebericht zu seiner Ostlandfahrt im Sommer dieses Jahres. Ende Juli waren wir für Euch zu Besuch bei einem Soldatengedenken an der estnisch-russischen Grenze, das in dieser Form in Europa sicherlich einmalig ist. Emil Fröse berichtet von seinen Strapazen während des Nimwegen-Leistungsmarsches über 4 x 50 km und Arndt-Heinz-Marx widmet sich im Rahmen seiner Reihe „Geschichte des Faschismus“ diesmal der MVSN, der Verfügungstruppe Mussolinis. Mit drei Buch- und fünf CD-Besprechungen ist unsere Rezensionsrubrik diesmal sehr gut gefüllt, in der Kolumne „Rechts-Kampf“ geht es um die Vergabe öffentlicher Einrichtungen an nationalistische Organisationen und in der abschließenden Glosse lässt Andreas Ulrich wie immer die Nachrichten aus dem Rheinland, aus Deutschland und der Welt mit Biss und Witz Revue passieren.

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N.S. Heute - Nr. 18 - November/Dezember 2019 - Heft

N.S. Heute - Nr. 18 - November/Dezember 2019 - Heft

Titelthema der Ausgabe Nr. 18: Die letzten Veteranen / Erinnerung – Gedenken – Zukunft 

Der November ist traditionell der Monat des Gedenkens und des Erinnerns. Am Volkstrauertag gedenken wir all jenen, die während und nach den Weltkriegen für Deutschland starben, und am Totensonntag besuchen wir die Gräber unserer verstorbenen Angehörigen und Freunde. Noch leben auch einige Kameraden, die die Zeit des großen Völkerringens aktiv miterlebt haben – doch es werden leider immer weniger, erst vor wenigen Wochen starb unser lieber Kamerad Karl Münter aus Nordstemmen (Niedersachsen) im Alter von 97 Jahren. Unsere Gastautoren Alex, Christoph und Micha waren für uns beim diesjährigen Ulrichsberg-Gedenken in Kärnten, wo sie auf den letzten noch lebenden Lehroffizier der SS-Junkerschule Bad Tölz, Herbert Bellschan von Mildenburg, trafen. Ein anderer Veteran der Waffen-SS, unser Kamerad Paul Peller aus Wolfsburg, stand uns im Rahmen eines Zeitzeugen-Vortrages in Dortmund Rede und Antwort. Zudem besuchten wir das ehemalige Rittergut im thüringischen Guthmannshausen, wo seit dem Jahr 2014 die zentrale Gedächtnisstätte für die zwölf Millionen toten deutschen Zivilisten der Kriegs- und Nachkriegszeit steht – den Toten zum Gedenken und den Lebenden zur Mahnung, ihr Andenken in Ehren zu halten und weiter tapfer für eine deutsche Zukunft zu streiten.

Das sind die weiteren Themen der N.S. Heute Nr. 18:

Insgesamt haben nicht weniger als 15 verschiedene Autoren und Interviewpartner inhaltlich an dieser Ausgabe gearbeitet – und sie haben für ihre Berichte mehrere tausend Kilometer zurückgelegt, von Kärnten bis Guthmannshausen, von Wuppertal bis Weimar. Zum Thema „Bewegungsgeschichte“ schreiben diesmal ein älterer und ein jüngerer „Zeitzeuge“: Arndt-Heinz Marx schreibt über eine denkwürdige Begegnung während seiner ersten Übung mit der damaligen „Wehrsportgruppe Hoffmann“ im Juli 1976 und Michael Brück erinnert sich an die „Schlacht von Hamburg-Barmbek“ am 1. Mai 2008. In der Rubrik „Weltanschauung“ unterzieht Baldur Landogart mit seinem Aufsatz „Nationaler Widerstand 2.0: Analyse – Reflexion – Ableitungen“ die Bewegung einer kritischen Bestandsaufnahme. Der ehemalige Sänger von „RaHoWa“, George Burdi, stand uns im N.S. Heute-Gespräch Rede und Antwort (wozu uns eine kritische Zuschrift seines Musikerkollegen Griffin erreichte, die wir ebenfalls im Heft abdrucken). Wir waren beim „Mammutmarsch“ in Wuppertal, besuchten Goethes Wohnhaus in Weimar und sprachen mit Sebastian Schmidtke über seine Leidenschaft, sogenannte „Lost Places“ zu besuchen. Abgerundet wird das Ganze wie immer durch Buch- und CD-Besprechungen, die Kolumne „Rechts-Kampf“ und unsere Glosse.

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N.S. Heute - Nr. 22 - Juli/August 2020 - Heft

N.S. Heute - Nr. 22 - Juli/August 2020 - Heft

Titelthema: Amerika brennt –  Der neue Rassenkrieg?

Beim Titelthema geht es diesmal – wie könnte es auch anders sein? – um die Ausschreitungen und Gewalt-Exzesse von schwarzen Banden und ihren linksextremistischen Unterstützern in den USA. Neben dem Leitartikel „Amerika brennt“ von Sascha Krolzig haben wir zu diesem Thema ein Interview mit einem der bekanntesten Vertreter der weißen Bürgerrechtsbewegung in den USA geführt: David Duke saß für die Republikanische Partei im Abgeordnetenhaus von Louisiana und ist bis heute ein weltweit gefragter Gesprächspartner und Vortragsredner – und er hat über „Black Lives Matter“ einiges zu erzählen!

Die weiteren Themen der Sommerausgabe 2020:

Des Weiteren sprachen wir mit dem „Volkslehrer“ Nikolai Nerling über die deutschlandweiten Anti-Corona-Proteste und mit Dieter Riefling über das Ende der elfjährigen Kampagne zum „Tag der deutschen Zukunft“. Manfred Breidbach beschäftigt sich in „Operation gelungen – Patient Sozialfall“ mit den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise und Maik Mosebach beschäftigt sich in „Die Gesellschaftsproblematik“ mit den aktuellen gesellschaftlichen Spaltungen im Merkel-Regime. Unsere Autoren berichten von einer Pfingstwanderung an der Ostsee, vom Absolvieren verschiedener Leistungsschwimmabzeichen und porträtieren zum 60. Todestag den großen deutschen Volksschauspieler Hans Albers. In der Kolumne „Rechts-Kampf“ geht es diesmal wieder um ein sehr wichtiges Thema, nämlich um das richtige Verhalten bei einer Hausdurchsuchung. Wie immer runden Buch- und CD-Besprechungen sowie die „Glosse“ das 62-seitige Heft ab.

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N.S. HEUTE - Nr. 23 - Herbst 2020 - Heft

N.S. HEUTE - Nr. 23 - Herbst 2020 - Heft

Wir haben für Euch einen bunten Strauß an Themen, angefangen von der Erhellung der Hintergründe des Sommerskandals „Frauen wandern in Uniform“ in den systemtreuen Medien, mit Erlebnisbericht vom Wandern und einem Interview mit der Leiterin, bis hin zu den weltanschaulichen Artikeln über den heutigen Menschen als Sklaven des Systems und über das schädliche Wirken politischer Opportunisten in radikalen Parteien. Ein weiterer Artikel beschäftigt sich mit dem Seminar der Arbeitsgemeinschaft „Feder & Schwert“ des III. Wegs, und eine Kurzgeschichte im Nachdeutschland beleuchtet satirisch die verlogene Doppelmoral eines regierungstreuen Journalisten.

Der zweite aufgebauschte Skandal des Sommers, von den Medien zur Vorbereitung neuer Verbote inszeniert, die „Reichsfahnen vor dem Reichstag“, wird in einem Erlebnisbericht widerlegt. Abgerundet wird die vorliegende Ausgabe mit einem Interview mit dem Macher des Projekts Artikel5.info, das die Meinungsfreiheit fördern will und sich für unsere politischen Gefangenen einsetzt. Auch die gewohnten Buch- und CD-Besprechungen sowie die Glosse sind wieder mit dabei; die Kolumne „Rechts-Kampf“ beschäftigt sich diesmal mit dem unseligen § 130 des Strafgesetzbuches – das schärfste Mittel des Regimes zur Bekämpfung und Kriminalisierung der volkstreue Opposition.

Mit Beiträgen und Interviews von: Artikel 5.info, Manfred Breidbach, Michael Brück, Frida Dentiak, Einarr Merkelsson, Maik Mosebach, Tim S., Angela Schaller, Andreas Ulrich, Christian Worch und einer Einleitung von Christian Malcoci, dem neuen Schriftleiter der N.S. Heute.

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N.S. HEUTE - NR. 3 - JULI/AUGUST 2017 - HEFT

N.S. HEUTE - NR. 3 - JULI/AUGUST 2017 - HEFT

Übersicht über die Inhalte, die Euch in der 3. Ausgabe erwarten:

Wir waren für Euch auf dem „Tag der deutschen Zukunft“ in Karlsruhe, auf der Demonstration zum „Tag der Arbeit“ in Brünn/Mähren, im „Haus Montag“ in Pirna und auf dem Laibach-Konzert in Köln. Unsere Gesprächspartner Alex Kurth von „Ein Volk hilft sich selbst“ und Gunther Williguth von der Greenline Front Deutschland geben Auskunft über ihre politischen Aktivitäten. Unser Stammautor Arnulf Brahm hat sich Gedanken über das Leben in einem deutschen Volksstaat gemacht, eher philosophisch geht es bei dem Gastbeitrag „Über das Schicksal“ des Autorenkollektivs „Revolte auf Beton“ zu. Berichte zur kameradschaftlichen Ostküstenwanderung und zum historischen Spaziergang durch die Kölner Südstadt sollen Euch dazu anregen, öfter mal an die frische Luft zu gehen. Buchbesprechungen, eine Jura-Kolumne und eine aktuelle Glosse haben wir natürlich auch wieder im Angebot.

Für einige Kontroversen wird mit Sicherheit der Artikel „Politischer Kampf – Fiktion, Realität und notwendige Klarstellungen“ unseres Gastautors Patrick Schröder sorgen, der vor allem durch sein Medienprojekt „FSN.tv“ bekannt ist. Doch wozu soll eine Zeitschrift von der Bewegung für die Bewegung sonst gut sein, wenn in ihr nicht auch notwendige Debatten über strategisch-taktische Vorgehensweisen und die Außendarstellung des Nationalen Widerstandes geführt werden?

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N.S. Heute - Nr. 6 - November / Dezember 2017 - Heft

N.S. Heute - Nr. 6 - November / Dezember 2017 - Heft

Titelthema: Wehrsport-Hoffmann

Mit Karl-Heinz Hoffmann haben wir einen weit über die Grenzen der nationalen Bewegung hinaus bekannten Protagonisten des rechten Lagers besucht, der sich viel Zeit genommen hat, uns aus seinem bewegten Leben zu erzählen. Wir sprachen mit ihm über die verschiedenen Stationen seines Lebens, natürlich auch über seine legendäre „Wehrsportgruppe“ und über das Attentat auf der Münchner Theresienwiese 1980, das von den Massenmedien immer noch – zu Unrecht – mit dem Namen Hoffmann in Verbindung gebracht wird. Während unseres Besuchs beim ehemaligen WSG-Chef sprachen wir nicht nur über sein Leben, sondern auch über sein politisches Weltbild, das sich herkömmlichen politischen Kategorien entzieht.

Vorhang auf für N.S. Heute Nr. 6

Legen wir mal los damit, was Euch in der vorliegenden Ausgabe noch alles erwartet: Unser Gastautor Friederich Wolf legt in dem Strategie-Artikel „Gedankenskizze für eine Nationale Außerparlamentarische Opposition“ die Grundzüge seines NAPO-Konzepts dar. Die us-amerikanischen Kameraden Paul und Patrick Pressler statten Bericht darüber ab, was bei der folgenschweren Demonstration in Charlottesville/Virginia im August dieses Jahres wirklich passiert ist. In „Ethnostaat und Reconquista“ führt Axel Schlimper die in der N.S. Heute geführte Debatte über die Bildung eines zukünftigen Volksstaates weiter und Manfred Breidbach untersucht in einer kulturhistorischen Betrachtung die Geschichte des Waffenrechts in Deutschland.

Wir waren für Euch bei der patriotischen Kampfsport-Veranstaltung „Kampf der Nibelungen“ und sprachen mit Denis Nikitin, dem Begründer des russischen Kampfsport-Netzwerks „White Rex“, über die richtige nationalistische Lebensweise. Weitere Gesprächspartner in diesem Heft sind der RAC-Musiker Uwocaust und die Jungs von Media pro Patria. Geschichtliches, Buch- und CD-Besprechungen sowie unsere regelmäßigen Kolumnen „Rechts-Kampf“, „Schreibwut“ und „Glosse“ sind natürlich auch wieder mit dabei.

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N.S. Heute Ausgabe 28 - Frühjahr 2022 - Heft

N.S. Heute Ausgabe 28 - Frühjahr 2022 - Heft

Titelthema: Der Rechtsstaat geht unter - Das Volk steht auf!

Der Schwerpunkt dieser Ausgabe liegt in der bedenklichen Entwicklung der Grippe-Diktatur und deren Auswirkungen: Christian Worch beschreibt in diesem Zusammenhang den Niedergang des Rechtsstaates und die Götterdämmerung des Bundesverfassungsgerichtes in Karlsruhe. Sascha Krolzig untersucht ausführlich die breiten Proteste gegen die Grippe-Diktatur und wägt die Chancen und Risiken ab, insbesondere für uns Nationalisten. Dazu passend gibt es ein Interview mit Sebastian Schmidtke, der uns seine Erfahrungen und Beobachtungen bei den vielen Spaziergängen und Protesten beschreibt, die er medial vor Ort begleitet hat. Abgerundet wird der Schwerpunkt mit einem Artikel von Manfred Breidbach, der über den wahren Charakter vieler Menschen in der Grippe-Diktatur nachdenkt und die Hintergründe erläutert.

Weitere Themen der Frühjahrsausgabe 2022:

Wir berichten von Siggis Beisetzung, die gegen die Kleingeister bei der Stadt Dortmund juristisch durchgesetzt werden musste, sowie vom diesjährigen Dresden-Gedenken. Unsere 30 Fragen beantwortet diesmal Frank Kraemer, und Manfred Breidbachs zweiter Artikel seziert die Parole "Ausländer raus". Im europäischen Zusammenhang gibt uns unser Graphiker Johann Kraft einen Einblick in das Leben des französischen Intellektuellen und Faschisten Robert Brasillach. Die Glosse, die Kolumne "Rechts-Kampf" über versammlungsrechtliche Fragen rund um die Anti-Corona-Spaziergänge sowie Buch und CD-Rezensionen sorgen für Denkanstöße, Kurzweil und Unterhaltung, sodass wir unseren Lesern auch viel Freude mit der neuen Ausgabe wünschen.

58 Seiten, DIN A4

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N.S. Heute Ausgabe 29 - Mai/Juni 2022 - Heft

N.S. Heute Ausgabe 29 - Mai/Juni 2022 - Heft

Leitthema: Krieg in Europa

In den letzten Jahren gab es kaum ein Thema, das in unseren Kreisen so kontrovers diskutiert wurde wie der aktuelle Russisch-Ukrainische Krieg. Die Standpunkte innerhalb des nationalistischen Spektrums gehen genau so weit auseinander wie die unterschiedlichen Meldungen im parallel stattfindenden Krieg der Informationen. Im Dickicht der völlig unübersichtlichen (Des-)Information von beiden Seiten lässt sich die volle Wahrheit über einzelne Vorgänge in diesem Krieg für den unbefangenen Betrachter unmöglich herausarbeiten. Doch losgelöst von einzelnen Ereignissen, muss dieser Krieg im Angesicht von zerstörten Städten, tausenden gefallenen Soldaten und unzähligen toten Zivilisten zweifellos als eine europäische Tragödie betrachtet werden.

Doch wer trägt die Schuld an diesem Krieg? Sind es Russlands neo-imperiale Großmachtträume, oder zieht im Hintergrund doch wieder der westliche NATO-Imperialismus die Fäden? Im einleitenden Artikel haben wir uns um eine differenzierte Sichtweise der Kriegsursachen bemüht und den Konflikt geopolitisch eingeordnet. Unsere beiden Gesprächspartner Baldur Landogart und Karl Richter vertreten zwei Standpunkte, die verschiedener kaum sein könnten, aber sie stehen symbolisch für die beiden „Lager“, die sich seit Kriegsbeginn innerhalb des rechten und nationalistischen Spektrums in Deutschland herausgebildet haben. Die N.S. Heute-Redaktion macht sich weder die eine noch die andere Sichtweise zu eigen, und wir überlassen es unseren verständigen Lesern, ihre eigenen Schlüsse aus dem Gesagten zu ziehen.

Im weltanschaulichen Teil des Heftes beschäftigen wir uns mit den Folgen des Krieges für die deutsche Wirtschaft, den kommenden Energie-Protesten und was sie für die deutsche Freiheitsbewegung bedeuten könnten. Werden wir schon bald eine Wiederholung der massenhaften Corona-Proteste erleben, nur diesmal unter den Vorzeichen des Widerstandes gegen Inflation, Energieknappheit und Klima-Diktatur? Angesichts von Spritpreisen jenseits der Zwei-Euro-Grenze, leeren Supermarktregalen und Millionen deutschen Landsleuten, die heute bereits darüber verzweifeln, wie sie ihre nächsten Strom- und Heizkostenrechnungen bezahlen sollen, könnten uns demnächst wieder politisch heiße Zeiten bevorstehen – und wir sollten darauf gut vorbereitet sein.

Das sind die weiteren Themen der Ausgabe Mai/Juni 2022:

Wir befragten den politischen Gefangenen Alfred Schaefer zu seinem persönlichen und politischen Werdegang, die „30 Fragen“ beantwortet diesmal der nationale Aktivist Dieter Riefling, der ab sofort unsere Redaktion verstärkt und regelmäßig ein „Historisches Kalenderblatt“ im Heft beisteuert. Zum 75. Geburtstag erinnern wir an den 2017 verstorbenen kroatischen Nationalisten Mladen Schwartz. Sascha Krolzig lässt in seinem Erlebnisbericht „In der Strafkolonie“ seine 19-monatige Haftzeit Revue passieren, und wir sprachen mit dem Publizisten Jürgen Schwab über sein erstes belletristisches Werk „Fränkische Novellen“. Die Jura-Kolumne widmet sich diesmal dem Straftatbestand „Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte“, dazu gibt es wieder unsere beliebte Glosse, CD- und Buchbesprechungen und einiges mehr.

62 Seiten, DIN A4

5,50 EUR

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N.S. heute Ausgabe 30 - Juli/August 2022 - Heft

N.S. heute Ausgabe 30 - Juli/August 2022 - Heft

Leitthema: Wie weiter, NPD?

Einige Zeit war es ziemlich ruhig geworden um die älteste nationale Partei Deutschlands. Wenn die NPD überhaupt irgendwelche Aufmerksamkeit erzeugte, dann war es meistens negative: Frühere Parteifunktionäre kehrten der NPD den Rücken, sie verlor Mitglieder und Strukturen, und bei der letzten Bundestagswahl reichte es gerade noch für kümmerliche 0,1 %.

Doch im Frühjahr war die Partei plötzlich wieder Gesprächsthema – zumindest innerhalb des nationalen Lagers. Auf dem Bundesparteitag am 14./15. Mai im hessischen Altenstadt sollten die Weichen für eine organisatorische und inhaltliche Neukonzeptionierung gestellt werden: Weg von der herkömmlichen Parteipolitik, stattdessen sollten Netzwerkarbeit, kommunale Verankerung und der Gedanke einer nationalen Sammlungsbewegung im Vordergrund stehen. Das sichtbarste und wichtigste Zeichen für die Neuaufstellung sollte eine Umbenennung der NPD in „Die Heimat“ darstellen. Doch aus alldem wurde nichts: Die notwendige Satzungsänderung scheiterte hauchdünn an der erforderlichen Zwei-Drittel-Mehrheit.

Gleichwohl ließ sich Frank Franz, der ebenso wie Udo Voigt, Thorsten Heise und viele andere für die Satzungsänderung warb, erneut zum Parteivorsitzenden wählen. Die NPD steht nun also vor der kuriosen Situation, dass die Satzungsänderung zwar vorerst gescheitert ist, aber praktisch der komplette gewählte Parteivorstand die Umbenennung und Neukonzeptionierung befürwortet. Wie soll es nun weitergehen mit der ältesten nationalen Partei Deutschlands? Darüber sprachen wir mit Frank Franz in einem ausführlichen Interview.

Neben vielen anderen Themen haben wir in der Sommerausgabe 2022 auch wieder einige Reisetipps für Euch: Die Reportagen aus dem Oberen Mittelrheintal und aus Ostwestfalen-Lippe geben vielleicht dem ein oder anderen eine Inspiration für einen Kurzurlaub innerhalb Deutschlands, ehe das Regime im Herbst die Schotten wieder dichtmacht und die Pandemie-Simulation wieder volle Fahrt aufnimmt. Im weltanschaulichen Teil des Heftes möchten wir Euch ganz besonders den Aufsatz über „Missbrauch der Moral“ von Christian Malcoci empfehlen, der in der nächsten Ausgabe fortgesetzt wird. In diesem Sinne hoffen wir, Euch wieder eine interessante Mischung aus Information, Bildung und Unterhaltung zusammengestellt zu haben und wünschen allerseits eine angenehme Lektüre.

58 Seiten, DIN A4

5,50 EUR

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Nationalismus & Digitalisierung - Buch

Nationalismus & Digitalisierung - Buch

Die Digitalisierung der Arbeitswelt bedroht potentiell Millionen von Arbeitsplätzen und lässt die soziale Frage in ganz neuer Form wieder auf den Plan treten. Internetgiganten haben einen noch nie dagewesenen Einfluss erreicht, scheinbar unanfechtbare Monopolstellungen errichtet und bedrohen die Souveränität ganzer Staaten. Die zivilisatorische Verweichlichung hat genauso wie der Kapitalismus im Zuge des digitalen Zeitalters längst neue Stadien erreicht. Kurzum: Die Moderne konfrontiert uns im Rahmen der Digitalisierung mit zahlreichen, bislang ungelösten Problemen. Während es sowohl von linksextremer als auch von liberaler Seite bereits Bücher zu dieser Thematik gibt, hatte das „nationale Lager“ Deutschlands nichts in dieser Richtung vorzuweisen.

Mit dem 3. Teil der nationalrevolutionären Schriftenreihe wird den aufgezeigten Problemen erstmals von nationalistischer Seite aus ein ganzheitliches Konzept gegenübergestellt, das sich den Fragen und Herausforderungen der Digitalisierung widmet und aufzeigt, wie diese in den Dienst des Volkes gestellt werden könnte. Wie der fachlich versierte Text aufzeigt müssen völkische Wertvorstellungen und Fortschritt nicht zwangsläufig Gegensätze bilden, beide können sich vielmehr ergänzen. Unter dem Gesichtspunkt der Digitalisierung wird aufgezeigt, wie eine solche Synthese zwischen Technologie und dem überzeitlichen Wissen unserer Traditionen möglich ist und wie diese Synthese teil jener Ordnung ist, mit denen der Nationalismus des 21. Jahrhundert die Fragen der Moderne zu beantworten weiß.

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  • Hochformat Bindung links
  • A5
  • 192 Seiten
  • Umschlag Softcover mit Mattfolie
  • 100g Innenteil hochwertiger Qualitätsdruck auf Naturpapier

12,00 EUR

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Rebellische Herzen - Roman - Buch (2. erweiterte und korrigierte Auflage)

Rebellische Herzen - Roman - Buch (2. erweiterte und korrigierte Auflage)

Die Arbeitsgemeinschaft „Feder und Schwert“ hat mit dem Buch „Rebellische Herzen“ ihren ersten Roman veröffentlicht. Geschrieben von einem nationalrevolutionären Aktivisten behandelt er, auf wahren Gegebenheiten beruhend, das Leben von deutschen Nationalisten in ihrem Kampf für die nationale Revolution. Es handelt sich dabei wohl um den ersten Aktivistenroman seiner Art nach 1945.

Nationalrevolutionär sein heißt, das Schicksal der Nation zu deinen Eigenen zu machen.

„Es sind ungezählte, die mit geballten Fäusten durch die Straße gehen und in deren Adern noch wirklich rebellisches Blut kocht. Vergiss die, die ihr Leben im Konsum verschwenden. Aus ihnen machst du keine Revolutionäre, sie werden einmal früh genug die Seiten wechseln. Was wir jetzt brauchen sind Fanatiker, politische Träumer, Visionäre und Rebellen. Dazu ist man geboren, oder ist es nicht. Aber da draußen sind noch tausende, wir müssen sie nur finden“

Es handelt sich quasi um ein deutsches Pendant zum Casapound-Roman „Wer gegen uns?“.

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  • Hochformat Bindung links
  • A5
  • 264 Seiten
  • Umschlag Softcover mit Mattfolie
  • 90g Innenteil hochwertiger Qualitätsdruck auf Naturpapier

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Robert Brasillach / Henri Massis - Die Kadetten des Alcázar - Buch

Robert Brasillach / Henri Massis - Die Kadetten des Alcázar - Buch

Die beiden Autoren Robert Brasillach und Henri Massis nehmen uns mit auf eine kurze, doch packende literarische Reise und führen uns direkt in die mythisch aufgeladenen Gefechte des Spanischen Bürgerkriegs. Die 1936 erstmals veröffentlichte Novelle berichtet vom Widerstand auf verlorenem Posten, von Heldenmut und Opferbereitschaft. Sie stellt uns einen Zusammenschluss wagemutiger Männer verschiedenster (rechter) politischer Couleur vor, der in der legendären Festung, dem Alcázar von Toledo, den roten Horden trotzt und so den Mythos einer ganzen europäischen Generation gebiert. 
Das Fanal des Alcázar von Toledo lehrt eines: Gemeinschaftsstiftende Mythen, gegründet auf der selbstlosen Hingabe für eine Idee, sind die unabdingbare Voraussetzung kollektiver politischer Erneuerung. Georges Sorel wusste um die Notwendigkeit eines elektrisierenden Bildes, das für jede politische Bewegung nötig ist, um sie nach vorne zu treiben. Carl Schmitt forderte ebenfalls dieses Bild, das entschlossenen Persönlichkeiten die erforderliche »Kraft zum Martyrium« spendet. Der Alcázar ist ein solches Bild. Sein aufgespannter Rahmen ist dabei gesamteuropäisch.

Die Veröffentlichung der Novelle Die Kadetten des Alcázar ist in diesem Sinne ein Schritt zum besseren Verständnis der europäischen Krisis des 20. Jahrhunderts wie auch deren mobilisierender Mythen.
Mit einem Vorwort von Philip Stein.


112 Seiten, Klappenbroschur, Fadenbindung

15,00 EUR

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Rock Hate Ausgabe 3

Rock Hate Ausgabe 3

In der nun schon dritten Ausgabe des Rock Hate Magazins, dreht sich wieder alles um Musik, Politik und Widerstand. So sprach man in einem langen Interview mit Uwocaust über seine Anfänge als Skinhead und die wilden Jahre in Potsdam, wo Flaschen und Aschenbecher noch ziemlich tief geflogen sind. Die Bands Stahlwerk, Wutbürger, Pionier und Gift der Lüge standen ebenfalls Rede und Antwort, wobei man auch stark auf politische Fragen einging. Mit Nicole Schneiders sprach man über ihre Tätigkeit als Anwältin politisch Verfolgter in der BRD und mit Matthias Drewer, einem bekannten Parteiaktivisten aus Dortmund, über dessen Laufbahn als Aktivist im Nationalen Widerstand. Die Autoren Christian Worch, Dieter Riefling und Patrick Schröder beschäftigen sich mit dem Thema Demonstrationen. Dazu kommen noch Konzert- und Demoberichte, sowie Marco's Musikecke u.v.m. Mit 52 vollfarbigen Seiten die wohl bisher beste Ausgabe der Rock Hate-Truppe.
 

5,00 EUR

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Rock Hate Ausgabe 4

Rock Hate Ausgabe 4

Frisch aus der Druckerei ist nun die bereits vierte Ausgabe vom Rock Hate Magazin erschienen. Diesmal dreht sich wieder alles um Musik, Politik und Widerstand. So geht es im zweiten Teil des Interviews mit Uwocaust, um seine gesamte musikalische Laufbahn, angefangen von der Zeit mit den Proissenheads, bis hin zu Blutrein. Die Band Heilige Jugend stand uns nach ihrem gelungenen Einstand ebenfalls Rede und Antwort, während sich Anwältin Nicole Schneiders mit dem leider viel zu naiven Verhalten einiger Aktivisten in den sozialen Medien befasst. Christian Worch hat den ersten Teil seiner Lebenserinnerungen verfasst und die Autoren Schröder und Miesling gehen der Frage nach, ob man mit der Neuen Rechten zusammenarbeiten soll. Dazu wie immer weitere Interviews, CD- und Buchbesprechungen, Demobericht zum 1. Mai und vieles mehr.

5,00 EUR

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Scheffler, Dr. Gert - Der Baum der Wahrheit - Buch

Scheffler, Dr. Gert - Der Baum der Wahrheit - Buch

Für dieses Buch, welches sich wie ein Krimi liest, wurden etwa 1.000 Quellen ausgewertet. In klarer Argumentation zeigt der Autor die Entwicklung des Marxismus und die Ursachen seines Scheiterns auf. Nicht nur für ehemalige DDR-Bürger ist diese Publikation eine hochinteressante Lektüre.
Das umfangreiche und komplexe Buch analysiert die praktischen Auswirkungen der marxistischen Ideologie über einen historischen Zeitraum von 160 Jahren. Zur Diskussion stehen u. a. die sozialistischen Experimente der DDR, der Sowjetunion, China und Kambodscha, in Albanien, Rumänien, Jogoslawien und Afrika. Die Themen reichen von kommunistischen Terror unter Stalin, der Planwirtschaft, dem Devisenproblem, von Flucht und Vertreibung bis zum Sozialismus des 21. Jahrhunderts. 416 S., mit zahlreichen s/w-Abbildungen, Zeichnungen und Dokumenten, Festeinband, gebunden, gedruckt auf Bilderdruckpapier

15,80 EUR

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Scholl, Kurt - Als Volksdeutscher in der Waffen-SS - Buch

Scholl, Kurt - Als Volksdeutscher in der Waffen-SS - Buch

Die hier veröffentlichten Erinnerungen eines volksdeutschen Kriegsfreiwilligen zeigen nicht nur das Denken eines jungen Mannes damals, sondern dokumentieren auch das Geschehen zwischen Rumänien und Ungarn, als auch die Anwerbung der Volksdeutschen des Südostraumes.
 
Es werden die Ausbildung und das Verhalten der reichsdeutschen Ausbilder beschrieben, sowie der Einsatz zunächst in Frankreich, dann Dänemark und schließlich nochmals in Frankreich im Rahmen der SS-Panzer-Grenadier-Brigade 49. Dort in alliierte Kriegsgefangenschaft gekommen, beschreibt er wie in einem Tagebuch seine verschiedenen Erlebnisse und Eindrücke, u. a. beim Entladen der Transportschiffe in der Normandie, die einen nicht enden wollenden Nachschub gewährleisteten, während es bereits ab 1943 auf deutscher Seite zu immer mehr Engpässen kam.
 
Seine Erlebnisse in der Kriegsgefangenschaft sind dabei nicht weniger informativ als die aktiven Kriegserinnerungen für jeden zeitgeschichtlich Interessierten.
 
114 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb., viele Photos, Druck: Textteil auf Bilderdruckpapier, Verarbeitung: Festeinband mit Fadenheftung, Format: 148 x 210 mm (DIN A 5)

16,80 EUR

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Schuberth - Vom NSKK zur Heeres-Flak - Buch

Schuberth - Vom NSKK zur Heeres-Flak - Buch

In diesem Buch werden die ausführlichen und interessanten Erinnerungen eines jungen Schlesiers wiedergegeben, der 1941 den Rußland-Feldzug in einer NSKK-Kraftwagen-Transport-Abteilung erlebte und 1942 zur Heeres-Flak-Artillerie-Abteilung 273 eingezogen wurde.
 
Auch dort in erster Linie als Kraftfahrer verwendet, ist der Weg dieser Abteilung, die der 2. Panzer-Division unterstellt war, sehr gut nachzuvollziehen.
 
Besonders interessant sind seine Ausführungen zum sogenannten Selbstverwaltungsbezirk Lokot des Bronislav Kaminski, in dessen Raum er rund vier Monate eingesetzt war.
 
An die Invasionsfront verlegt, beschreibt er die dortige Lage sehr plastisch. Im Kessel von Falaise in Kriegsgefangenschaft geraten, erlebte er eine fast freundschaftliche Zeit in England.
 
109 Seiten, mit vielen, teils farbigen Fotos und Dokumenten; Druck: Textteil auf Bilderdruckpapier, Verarbeitung: Festeinband mit Fadenheftung, Format: 148 x 210 mm (DIN A 5)

16,80 EUR

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Schuster, Peter - Mit U 123 und U 745 auf Fahrt! - Buch

Schuster, Peter - Mit U 123 und U 745 auf Fahrt! - Buch

Von 39.000 deutschen U-Bootfahrern blieben 30.000, also drei Viertel, vor dem Feind.

 

Der Münchner Max Hufnagl  Onkel des Autors Peter Schuster  gehörte zum letzten Viertel, das den brutalen Kampf auf und unter Wasser während des Zweiten Weltkrieges überlebte. Dank seiner Aufzeichnungen und der von ihm akribisch gesammelten Unterlagen konnte dieses aufwendig gestaltete und hochwertig verarbeitete Buch entstehen.

 

Alle Boote, auf denen Max Hufnagl Dienst tat, liegen auf dem Grund des Meeres: U 644, U 733, U 123, U 745...  Es ist reinen Zufällen zu verdanken, daß er jeweils überlebte. So überstand er z. B. als einer von nur drei Überlebenden von U 745 den Krieg.

Mit diesem Buch will der Autor Peter Schuster nicht nur einen Einblick in den U-Bootkrieg bieten, sondern auch dazu beitragen, so manchen unrichtigen Darstellungen entgegenzuwirken.

 

316 Seiten, zahlreiche, größtenteils bisher unveröffentlichte s/w-Abbildungen, Dokumente, Faksimile (u. a. Kriegstagebücher von U 123 und U 745) aus Privatbesitz, Großformat DIN A4, Festeinband, gebunden

29,80 EUR

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Schuster, Peter - Oberländer - Buch

Schuster, Peter - Oberländer - Buch

Das Standardwerk zum Freikorps Oberland und Bund Oberland!
 
In diesem voluminösen und hochwertig verarbeiteten Werk stellt der Autor Peter Schuster nach jahrelanger Recherche die politischen Lebensläufe von mehr als 800 ehemaligen Angehörigen des Freikorps Oberland bzw. des Bundes Oberland e. V. in Form von Kurzbiographien vor. Dabei konnten überwiegend nur Personen dargestellt werden, die später mehr oder weniger hohe Funktionen in NS-Organisationen hatten, da von dem widerständischen Teil der Oberländer, die nationalrevolutionärem oder nationalbolschewistischem Gedankengut folgten, wenig oder fast kein Material zu ermitteln war.
 
Im Gegensatz zur landläufigen Geschichtsschreibung arbeitet Peter Schuster anhand von zahlreichen Primär- und Sekundärquellen klar heraus, daß die Oberländer nicht als Steigbügelhalter des Nationalsozialismus zu verstehen sind, sondern als eigenständige und unabhängige politische Bewegung bewertet werden können. Alleine diese Tatsache macht dieses Lexikon wertvoll.
 
Die Veröffentlichung dieses Buches ist ein erster Schritt, sich den Angehörigen des Freikorps Oberland bzw. des Bundes Oberland biographisch zu nähern, wobei das Buch in keiner Weise wissenschaftliche Ansprüche erhebt, jedoch der Wahrheit verpflichtet ist.
 
Denn um die Motivationen der damaligen Generation auch nur ansatzweise zu verstehen, müssen sie und ihr politisches Handeln vor dem Hintergrund ihrer Zeit beurteilt werden und nicht aus den Erfahrungen der Gegenwart heraus.
 
800 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen, Dokumenten und einigen Karten + Farbbildteil, Bilderdruckpapier, Festeinband mit Fadenheftung, Schutzumschlag mit edler Extragestaltung

58,00 EUR

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Schwab, Jürgen - Fränkische Novellen - Buch

Schwab, Jürgen - Fränkische Novellen - Buch

In zwei Novellen nimmt Jürgen Schwab den Leser mit auf eine literarische Reise in den Odenwald und nach Franken. Vor der Kulisse der historischen Mildenburg begegnen wir Menschen aus den unteren Bereichen der Gesellschaft und von den politischen Rändern der Republik. Wir erleben Protagonisten, die ihre privaten und politischen Kleinkriege ausfechten: die Kämpfe mit sich selbst, mit ihrer Umgebung und mit der Gesellschaft, in der sie leben, die sie aber im Grunde verachten – und von der sie verachtet werden.

Die Charaktere, die sich in den Gesprächskreisen von Schwabs Hauptfigur Klaus Schindler zusammenfinden, könnten aus einem Gemälde von Edward Hopper stammen: sie sind melancholisch, verträumt und voller zerplatzter Hoffnungen, die trotz allem nie ganz aufgegeben werden.

Schwabs bisher persönlichstes Buch!

 

Die Solidarität des Tormanns

Klaus Schindler ist der Michael Kohlhaas unserer Zeit. Anders als der Brandenburger Aufständische führt Schindler keinen bewaffneten Haufen an; vielmehr führt unser Protagonist seine politischen und privaten Kleinkriege mit seinem Mundwerk, mit seiner Tastatur, und hin und wieder fliegen auch die Fäuste.

Schindler führt seine Kämpfe im Odenwald und in Franken. Als junger deutscher Nationalist opponiert er gegen die Obrigkeit. Gegen die Obrigkeit der BRD, der unser Protagonist Nationsvergessenheit, Feigheit und Volksverrat vorwirft. Der Erzähler zeigt uns Schindlers Kämpfe von den 1980er Jahren bis in die frühen 2000er.

Johann Wolfgang von Goethe schrieb an Eckermann, „(...) denn was ist eine Novelle anders als eine sich ereignete unerhörte Begebenheit (…).“ - Die „unerhörte Begebenheit“, in die Schindler verwickelt wird, in die er sich selbst verwickelt, ist die verbale Auseinandersetzung mit einem jüdischen Mitschüler, die am Gymnasium und in der Kreisstadt Miltenberg am Main in einen „antisemitischen“ Skandal mündet. Die Novelle ist ein Lehrstück dafür, wie deutsche Nationalisten das deutsch-jüdische Problem nicht angehen sollten.

 

Randexistenzen

Die Gesellschaft von unten und an den Rändern sind die Themen dieser neuen Erzählung von Jürgen Schwab. Während in den Telenovelas und in den Seifenopern die Darsteller zumeist der Mittel- und Oberschicht angehören, wie selbstverständlich Karriere machen wollen, deshalb unbedingt in die Mitte der Gesellschaft streben, bietet uns die vorliegende Novelle einen konträren Einblick. Es geht um die Gesellschaft von unten und an den politischen Rändern.

Zwei Protagonisten, die lose befreundet sind, versuchen auf unterschiedliche Weise, die Frage nach dem Sinn des Lebens zu beantworten. Während Harald, Mitglied der Linkspartei, in einem Sumpf von Alkohol, Drogen und Depressionen zu versinken droht, tritt Klaus, der Nationalist, mit seinem „Nationalen Gesprächskreis“ auf der Stelle. Die Nürnberger Querfront scheitert an allzu Persönlichem.

Alles wirkt harmlos, bis es auch hier wieder zu einer „unerhörten Begebenheit“ kommt: Harald soll einen Angriff auf den Chefredakteur der Nürnberger Presse begangen haben.

 

Zum Autor:

Jürgen Schwab, geboren 1967 in Miltenberg/Main, gelernter Büro¬kaufmann, Diplom-Germanist und parteiloser Publizist, studierte deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Kommunikations- und Politikwissenschaft an der Universität Bamberg.

Aus seiner Feder stammen die Bücher: „Die Meinungsdiktatur – wie ‚demokratische’ Zensoren die Freiheit beschneiden“ (Coburg 1997), „Deutsche Bau¬steine – Grundlagen nationaler Politik“ (Stuttgart 1999), „Volksstaat statt Weltherrschaft“ (Tübingen 2002), „Die Westliche Wertegemein¬schaft“ (Tübingen 2007), „Angriff der neuen Linken – Herausforde-rung für die nationale Rechte“ (Tübingen 2009), „Die Manipulation des Völkerrechts – wie die ‚Westliche Wertegemeinschaft? mit Völ¬kermordvorwürfen Imperialismus betreibt“ (Mengerskirchen 2011) sowie „Flucht in die Menschheit. Der Schriftsteller Jakob Wasser-mann und der Typus des nichtjüdischen Juden“ (Neustadt an der Orla 2020).

Er ist Mitherausgeber von „1848 – Erbe und Auftrag“ (Graz 1998). Schwab ist Mitinitiator der Bildungsinitiative „Deutsche Akademie“ (DA) und des Netzwerkes „Sache des Volkes“ (SdV).

Zuletzt erschien von Schwab im Sturmzeichen-Verlag das Sachbuch „Zukunft Deutsch. Möglichkeiten nationaler Politik im 21. Jahrhundert“ (2021).

Jürgen Schwab - Fränkische Novellen. Sturmzeichen-Verlag, Dortmund 2022, 252 Seiten, Festeinband, 20,00 €.

20,00 EUR

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Schwochert - Angeklagt: Die Identitäre Bewegung - Buch

Schwochert - Angeklagt: Die Identitäre Bewegung - Buch

Schon seit vielen Jahren versucht eine patriotische Gruppe, Deutschland und Europa zu retten. Die in ihr aktiven jungen Männer und Frauen haben sich das Symbol der antiken Spartaner auf die Fahnen geschrieben und gaben sich den Namen „Identitäre Bewegung" (IB). Den Medien und Altparteien sind sie von Anbeginn ein Dorn im Auge. Der Argwohn und die Anklagen, welche den Identitären seitens des Establishments entgegenschlagen, sind Grund genug, sich einmal näher mit der IB zu beschäftigen.
 
Für dieses Buch hat der Schriftsteller Christian Schwochert sich mit Identitären getroffen und auch ein Interview mit Martin Sellner von der IB-Österreich geführt. Schwochert beleuchtet die unfairen Vorgehensweisen und Tricks, mit welchen die herrschenden politischen Gegner gegen die Identitären vorgehen. Zudem analysiert er, warum die patriotische Regierung Österreichs unter Strache und Kickl gescheitert ist. Abschließend führt uns der Autor anhand einiger historisch herausragender Geschehnisse aus der ruhmreichen Vergangenheit Deutschlands vor Augen, warum wir niemals aufgeben sollten.
 
100 Seiten, s/w-Abb., Festeinband, gebunden

15,80 EUR

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Specktakuleer Nr. 4 - Heft

Specktakuleer Nr. 4 - Heft

Specktakuleer die vierte - Plandemieausgabe! Ziemlich genau zwei Jahre nach der dritten Ausgabe erblickte nun die Nummer vier das Licht der Welt. Größer ist das Heft geworden. Diesmal wurde im vollfarbigen A4 Format mit "SS Siggi" gesprochen. Dazu gibt es zwei ausführliche Reiseberichte zu Kiew/ Tschernobyl und durch die "ehemaligen Ostgebiete". Auch der subkulturell-orientierte Leser wird mit einem Bericht zur Band Skullhead, den wilden 90ern (diesmal kommt Großklappe Yves zu Wort) und ein paar kleinen Konzertberichten etwas Interessantes finden. Kurzweilige Klolektüre!

3,50 EUR

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Strauchwald, Gerhard - Das Regiment

Strauchwald, Gerhard - Das Regiment "Falke" - Kampf bis in den Untergang im April/Mai 1945 - Buch

Als der Endkampf um das Reich tobte, ging es auch darum, so vielen flüchtenden Zivilisten wie möglich das Leben zu retten. Als letztes Regiment der Waffen-SS wurde das SS-Regiment zur besonderen Verwendung (z. b. V.) „Fuchsbau" aufgestellt, das später in SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Regiment „Falke" umbenannt wurde. Im April 1945 wurde es unter der Führung von Obersturmbannführer Erich Rosenbusch als Armeereserve der 9. Armee, die an der Oderfront stand, im Raum Frankfurt/Oder eingesetzt. Die auch im Kessel von Halbe kämpfende Einheit bestand aus erfahrenem Rahmenpersonal und blutjungen Grenadieren.

In diesem mit zahlreichen Abbildungen, Zeichnungen und einigen Dokumenten versehenen Buch berichten einige der wenigen Überlebenden des Regimentes, Mannschaftsdienstgrade und Offiziere, von den schweren Kämpfen, die im Frühjahr 1945 in Brandenburg tobten. Mit dem Mut der Verzweiflung stemmten sich die frisch ausgebildeten Freiwilligen gegen den an Mensch und Material haushoch überlegenen sowjetischen Gegner.
 

198 S., mit zahlreichen s/w-Abbildungen, Zeichnungen und Dokumenten, Festeinband, gebunden, gedruckt auf edlem Bilderdruckpapier

18,50 EUR

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Thorn, Manfred - Von der Leibstandarte zum Sündenbock & Prügelknaben - Buch

Thorn, Manfred - Von der Leibstandarte zum Sündenbock & Prügelknaben - Buch

Die Erinnerungen des inzwischen 95-jährigen Manfred Thorn - einst Fahrer eines Panzers IV in der 7. Kompanie des 1. Panzerregimentes der 1. SS-Panzerdivision „Leibstandarte Adolf Hitler" - sind ein ganz besonderes Stück erlebter Militärgeschichte, geschildert aus der Sicht eines einfachen Soldaten.
 
Der bei den Großeltern im Sudetenland in großbürgerlichen Verhältnissen aufgewachsene Manfred Thorn meldet sich nach Abschluß seiner Ausbildung zum Graphiker freiwillig zur Waffen-SS und wird nach seiner Pflichtzeit beim Reichsarbeitsdienst und einem Intermezzo bei der 13. Panzerdivision in Südrußland und im Kaukasusgebiet im März 1943 zur Leibstandarte versetzt, wo er als gewitzter Junge die Tauglichkeitsprüfung sogar als Nichtschwimmer besteht. Nach vierwöchiger Grundausbildung geht es nach Charkow zu Jochen Peipers 1. Panzerregiment. Dort wird Manfred zum Panzerfahrer ausgebildet.
 
Von nun an kommt es für den erst 19-Jährigen Schlag auf Schlag: kurzzeitig der SS-Panzergrenadier-Division „Totenkopf" unterstellt, nimmt er mit seiner 7. Kompanie im Sommer 1943 in Italien an der Entwaffnung der eidbrüchigen Italiner teil. Ab Herbst 1943 folgen schwere Kämpfe in der Ukraine bis ins Frühjahr 1944, danach im April die Verlegung nach Frankreich. Nach nur zögerlicher Heranführung an die Invasionsfront - eine Folge der hochverräterischen Tätigkeit einer Clique reaktionärer Offiziere - steht Manfred in den brutalen Materialschlachten, die in der Normandie tobten, seinen Mann.
 
Nach dem Ausbruch aus dem Kessel von Falaise und einer kurzen Auffrischung im Reich wird Manfreds Kompanie schließlich Ende 1944/Anfang 1945 im Rahmen der Ardennenoffensive, u. a. auch im Raum Malmedy und bei der Schlacht um Bastogne, eingesetzt. Nach brutalen Abwehrkämpfen gegen die Sowjets in Ungarn und Österreich gerät er am 9. Mai 1945 in US-amerikanische Gefangenschaft, wo für ihn und seine Kameraden die wahre Tragödie beginnt. Er durchläuft das Hungerlager Altheim und gerät - als rechtloser Zivilinternierter - in Schwäbisch Hall und Dachau in die Mühlen der alliierten Sieger- und Folterjustiz, denn er soll am „Malmedy-Massaker" beteiligt gewesen sein.
 
Manfred Thorns Nachkriegsengagement in der Hilfsgemeinschaft auf Gegenseitigkeit der ehemaligen Angehörigen der Waffen-SS e. V. (HIAG) sowie die Beschreibung seiner Tätigkeit als Dokumentarfilmer runden dieses äußerst spannende und detailreiche Buch ab. Seinem einstigen Kommandeur Joachim „Jochen" Peiper widmet der Autor ein eigenes Kapitel. Dabei geht er insbesondere auf die Umstände von dessen Ermordung im Jahre 1976 ein.
 
288 Seiten, mit zahlreichen Abb., darunter 113 s/w Fotos und 24 farb. Fotos, Dokumenten, einigen Karten und Skizzen, Druck: Textteil auf Bilderdruckpapier, Verarbeitung: Festeinband mit Fadenheftung

24,80 EUR

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Uphoff, Helmut - Mein Weg durch die Waffen-SS - Buch

Uphoff, Helmut - Mein Weg durch die Waffen-SS - Buch

Helmut Uphoff wurde am 29. April 1922 in Bremerhaven geboren und 1939 als Freiwilliger für die SS-Totenkopf-Verbände eingestellt. Ausgebildet am leichten Granatwerfer 5 cm 36, wurde er am Juli 1941 als Angehöriger der 3. Kompanie/SS-Infanterie-Regiment (mot.) 6 der SS-Kampfgruppe „Nord" in Karelien verwundet.

Nach seiner Rekonvaleszenz meldete er sich 1942 freiwillig als Wachmann in das K.L. Neuengamme bei Hamburg. Rund ein halbes Jahr diente er als SS-Sturmmann in der 1. Kompanie/SS-Totenkopf-Sturmbann K.L. Neuengamme und versah neben dem Dienst auf dem Wachturm auch die Bewachung der Häftlinge u. a. im Klinkerwerk oder der Großbäckerei.
 
Schließlich folgte die Versetzung als Kraftfahrer neugeschaffenen SS-Panzer-Korps nach Bergen in die Lüneburger Heide. Zunächst dem Nachschubführers des späteren II. SS-Panzer-Korps zugehörig, nahm er 1943 an den Einsätzen in Charkow und dem Mius teil, wurde nach Italien verlegt, um im Frühjahr 1944 noch einmal in der Ukraine zum Einsatz zu kommen.

In der 1. Kompanie/SS-Nachschub-Truppen 102 erlebte er Flächenbombardements in der Normandie und ab 16. Dezember 1944 die Kämpfe in den Ardennen mit. Am 6. März 1945 geriet er in Bonn in amerikanische Kriegsgefangenschaft, aus der er Anfang Oktober 1948 wieder entlassen wurde.

95 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb. (darunter 68 Fotos), Dokumenten, einigen Karten und Skizzen, Druck: Textteil auf Bilderdruckpapier, Verarbeitung: Festeinband mit Fadenheftung, Format: 148 x 210 mm (DIN A 5)

16,80 EUR

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Völkner, Werner - Mit der Waffen-SS über Europas Flüsse - Vom Rhein über den Dnjepr an die Themse - Buch

Völkner, Werner - Mit der Waffen-SS über Europas Flüsse - Vom Rhein über den Dnjepr an die Themse - Buch

Die Lebenserinnerungen des Soldaten Werner Völkner beschreiben eine wohl einzigartige „Berufskarriere" - vom SS-Unterscharführer zum Sergeant der Royal Army Großbritanniens.
 
Der 1924 in Berlin geborene Werner Völkner erlebte noch die letzte Phase der Weimarer Republik und die Machtergreifung der Nationalsozialisten als Schuljunge mit. Nach seinen Lehrjahren als Maschinenschlosser, seiner Zeit bei der Hitler-Jugend und einer kurzen Grundausbildung bei der Wehrmacht in Elsaß-Lothringen entschied er sich für die Waffen-SS. Im Rahmen der damalige SS-„Totenkopf"-Division wurde er in Arolsen als Flaksoldat am 3,7 cm-Flakgeschütz ausgebildet.
 
Abgesehen von einer kurzen Zeit als Besatzungssoldat in Frankreich war er mit seiner Einheit, der Flakabteilung der SS-Division „Totenkopf", ab Ende Januar 1943 durchgehend an den Brennpunkten der Ostfront eingesetzt: Rückeroberung Charkows, Operation „Zitadelle", schwere Abwehrkämpfe am Mius, erste Verwundung, Rückzugskämpfe durch die Ukraine bis nach Rumänien.
 
Dabei erlebte der Autor das Grauen der sowjetischen Massenangriffe, die ohne Rücksicht auf Menschenverluste vorangetrieben wurden, der ständigen Bombardierungen durch russische Schlachtflieger und durch massivsten Artilleriebeschuß. Neben den Härten des Winters und der Schlammperioden mußte stets mit Partisanenüberfällen gerechnet werden. Werner Völkner sah viele Kameraden sterben, nicht wenige davon wurden - bereits tot oder noch verwundet - durch die rote Soldateska verstümmelt.
 
Gegen Ende des Krieges geriet der u. a. mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnete Werner Völkner nach einer längeren Irrfahrt einer SS-Einheit, der er zugeteilt worden war, im Sudetenland in amerikanische Gefangenschaft. Den Briten überstellt, wurde er zum Arbeitseinsatz nach England verfrachtet. Im letzten Teil seines reichhaltig bebilderten Buches beschreibt der Autor seine Zeit als Kriegsgefangener und als entlassener Zivilist im Süden Englands, wo er in der Landwirtschaft tätig war, um sich schließlich naturalisieren zu lassen und zu heiraten. Zu seiner Familie nach Ostberlin konnte er wegen der Gefahr, nach Sibirien verschleppt zu werden, nicht zurückkehren. Werner Völkner baute sich mit viel Fleiß und Zähigkeit in England, wo er heute noch lebt, eine neue Existenz und Familie auf.
 
472 Seiten mit zahlreichen s/w-Abb., Privatphotographien und Dokumenten, Festeinband mit Fadenheftung gedruckt auf Bilderdruckpapier, Format: 148 x 210 mm (DIN A 5)

29,80 EUR

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Viva Saxonia Zine #6 & Razoblade Nightmare Zine #4 - Gemeinschaftswerk - Heft

Viva Saxonia Zine #6 & Razoblade Nightmare Zine #4 - Gemeinschaftswerk - Heft

Froinde der gepflegten Glatzenkloblätter...
Die Waffenbrüder melden sich zurück an der Front...
Viva Saxonia Zine #6 & Razoblade Nightmare Zine #4 Gemeinschaftswerk
 
Dieses Magazin widmen wir Ian Stuart Donaldson zum 25. Todestag
Gegangen doch nicht vergessen - ISD - RIP
 
Auf satten 104 prallgefüllten, Vollfarbigen A4 Seiten (Grauzone war gestern;) bekommt ihr:
 
"Die volle Dosis Skrewdriver" mit einem 20 seitigem ISD Spezial mit 3 alten, interessanten Skrewdriver Interviews                                                                 u.a. das letzte, ausführliche deutsche Gespräch aus dem Frontal Zine von 1993
Konzertberichte von Skrewdrivers erstem (Nieheim 1989) und letztem (Waiblingen 1993) Konzert in Deutschland
Aktuelle ISD Memorial Konzertberichte aus England, Ungarn, Italien und Australien
Die 13 Auftritte von Skrewdriver und ISD in Deutschland
18 Wissenswerte Fakten über Skrewdriver
Die ultimative Skrewdriver/ISD Zinerumfrage mit über 20!!! beteiligten Schreiberlingen und Ex-Schreiberlingen
Sowie zahlreiche und u.a. seltene und unveröffentlichte Privat-Fotos
Ein doppelseitiges Schraubendreher Poster (mit Rechtsrewinde;) + ISD Gedenkaufkleber zum 25. Todestag
 
- 10 Interviews mit:
  
  On Trial (USA)
  True Aggression (D)
  Total Annihilation (USA)
  Aversion (D)
  Faustrecht (D) letztes Interview zur Bandauflösung
  In Tyrannos (D)
  Para Elite (USA)
  Uwocaust & RAConquista (D)
  Razoblade Nightmare Zine
  Viva Saxonia Zine
 
- 3 Bandvorstellungen:
  
  Saarbrigade, Drencrom Skins & Brigade A
 
- Artikel Skinheads Paris - Die Anfänge 1978-1982
- Gewinnspiel Oi! Das Bilderrätsel Klappe die 5te
- Viele Konzertberichte aus Deutschland, Europa, Japan und Australien
- Massig an Musik & Zinebesprechungen sowie Fotos in Farbe und bunt

Viel Spass mit dem Heft eurer hervorragenden Wahl!:)
Mit besten Grüssen - Göring, Mitch & die Strolche vom VS/RBN Zine: Waffenbrüder

8,50 EUR

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Waffenbrüder - Buch

Waffenbrüder - Buch

Das Ausharren auf verlorenem Posten ist der Stoff, aus dem Mythen entstehen – und der einen Schlag besonderer Männer formt. Während die Schlacht um den Alcázar von Toledo zum Mythos einer widerständigen Rechten avancierte, steht der Winterkrieg von 1939/1940 für den kollektiven Selbstbehauptungswillen eines Volkes – Finnland wurde im Feuer geschmiedet.

Mit Waffenbrüder hat Viljo Saraja, der als Sanitäter an der Front diente, diesem »vergessenen Krieg« ein Denkmal gesetzt. Sein Buch ist ein Zeitdokument, welches den Überlebenskampf einer kleinen Nation gegen eine expansionistische Weltmacht anschaulich begleitet. In der Originalausgabe wurde Waffenbrüder daher preisgekrönt als beste Wirklichkeitsdarstellung aus dem finnisch-russischen Winterkrieg.

Europäische Herzen brennen – ob im Flachland Spaniens oder in den Wäldern Finnlands.

Mit einem Nachwort von Volker Zierke.

164 Seiten, Klappenbroschur, Fadenbindung

15,00 EUR

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Walling, Theodore - Junker Teddy - So erlebte ich ... - Buch

Walling, Theodore - Junker Teddy - So erlebte ich ... - Buch

Ein „Amerikaner in Paris" - dieser US-amerikanische Musicalfilm des Regisseurs Vincente Minnelli aus dem Jahr 1951 dürfte jedem bekannt sein. Aber der Titel „Ein Amerikaner bei der Waffen-SS" klingt doch recht exotisch. Genau hierum geht es jedoch in dem vorliegenden Buch.

 

Der gebürtige US-Amerikaner Theodore Walling berichtet in dieser außergewöhnlichen Autobiographie über seine freiwillige Dienstzeit bei der Waffen-SS. Als 17-jähriger Rekrut rückte Walling zur Truppe ein. Als Fahnenjunker wurde er am Kriegsende von seinem Eid entbunden. Was er danach als Dolmetscher und schließlich als einfacher Kriegsgefangener bzw. Internierter bei „seinen Amis" erlebte, ist einige eigene Kapitel wert.

 

Aber auch Wallings HJ-Zeit, seine vormilitärische Ausbildung im Wehrertüchtigungslager und seine Kampfeinsätze 1943 als Panzerjäger im Regiment „Deutschland" der 2. SS-Panzer-Division „Das Reich" an der Ostfront bei Schitomir und Ende 1944/Anfang 1945 in Ostpreußen sowie schließlich in der bayerischen Alpenfestung kommen nicht zu kurz.

 

Wallings Erinnerungen zeichnen sich insbesondere durch eines aus: sie sind grundehrlich. Der Autor beschönigt nichts, er macht sich nicht nachträglich zum Helden, er schreibt über die Schrecken des Krieges, den viele seiner Kameraden nicht überlebt haben.

 

152 Seiten, zahlreiche, größtenteils bisher unveröffentlichte s/w-Abbildungen aus Privatbesitz, Festeinband, gebunden

16,80 EUR

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Widmann, Franz - Kriegserlebnisse eines Kradmelders - Buch

Widmann, Franz - Kriegserlebnisse eines Kradmelders - Buch

 Die vorliegenden Kriegserinnerungen wurden nicht aus der abgehobenen Perspektive eines Generalstäblers verfaßt. Es sind vielmehr die ehrlichen Schilderungen eines bodenständigen schwäbischen Unteroffiziers, der sich mit 18 Jahren freiwillig zur Waffen-SS gemeldet hat. Der mehrfach verwundete Franz Widmann diente 1940 bis 1943 in den Reihen der 3. SS-Panzer-Division "Totenkopf" und von 1943 bis zum Kriegsende bei der 10. SS-Panzer-Division "Frundsberg" an der West- und an der Ostfront. Nach seiner im Sommer/Herbst 1940 im badischen Radolfzell und in Südfrankreich erfolgten Ausbildung stürmte er am Nordabschnitt der Ostfront zusammen mit seinen Kameraden am ersten Tag des Rußlandfeldzuges, am 22. Juni 1941, in die Reihen der angriffsbereiten Sowjetarmee. Widmann erlebte und überlebte den Ausbruch aus dem Kessel von Demjansk, das Grauen der Normandieschlacht und den Kessel von Halbe. Widmanns Erlebnisse in britischer Gefangenschaft widerlegen die Mär von der am 8. Mai 1945 angeblich erfolgten "Befreiung". Seine Begegnungen mit den französischen "Befreiern" verliefen nach seiner Heimkehr in die französische Zone ähnlich ernüchternd. Wer sich mit der Geschichte der Waffen-SS vorurteilsfrei auseinandersetzen möchte, wird an diesem Buch des mit dem Eisernen Kreuz beider Klassen, dem Verwundetenabzeichen und dem Infanteriesturmabzeichen ausgezeichneten SS-Rottenführers Widmann nicht vorbeikommen. Zahlreiche erstmalig veröffentlichte Privat-Photographien und faksimilierte Dokumente verleihen diesem Buch dokumentarischen Wert. 248 S., mit zahlreichen s/w-Abb., Dokumenten, einigen Lagekarten, geb. Festeinband.

19,80 EUR

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Wieninger, Johann - Vom Totenkopf-Wachverband

Wieninger, Johann - Vom Totenkopf-Wachverband "Oberbayern" zur 6. Panzer-Armee - Buch

Johann Wieninger wurde am 7. September 1913 bei Passau geboren und trat bereits im Frühjahr 1934 in den SS-Totenkopf- Verband „Oberbayern" ein. Über fünf Jahre gehörte er der Wachtruppe des Konzentrationslagers Dachau an, wurde dabei zum Sanitätsdienstgrad bzw. Sanitätsdienstgehilfen ausgebildet und nahm an den Einsätzen im Sudetenland, in Österreich und an der Besetzung der Rest-Tschechei teil.
 
Als Abteilungssanitäter gehörte er dann der SS-Totenkopf-Division an, wurde 1943 zum sanitätstechnischen SS-Führer ausgebildet und Anfang 1944 zum SS-Feldlazarett 501 versetzt. Hier erlebte er u. a. die Invasion mit und schließlich - im Rahmen der 6. Panzer-Armee - die Ardennenoffensive. Im Januar 1945 übernahm er noch eine Feld-Genesenden-Kompanie, mit der er nach Ungarn verlegt wurde.
 
In amerikanische Kriegsgefangenschaft gegangen, folgte bereits 1946 auf Grund seiner schweren Erkrankung die Entlassung. Die internationale Vereinigung ehemaliger Dachauer Häftlinge - das Comité International de Dachau - die mit den US Behörden zusammenarbeiteten, hatte keine Anklagepunkte gegen ihn gefunden, und so wurde er auch nicht in den späteren sogenannten Dachauer Prozessen angeklagt.
 
115 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb., viele seltene Photos, Druck: Textteil auf Bilderdruckpapier, Verarbeitung: Festeinband mit Fadenheftung, Format: 148 x 210 mm (DIN A 5)

16,80 EUR

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Zanger, Adolf - Ein Soldat wie andere auch - Buch

Zanger, Adolf - Ein Soldat wie andere auch - Buch

Es gibt bereits zahlreiche Memoirenbücher deutscher Soldaten aller Waffengattungen über ihre Militärdienstzeit kurz vor und während des Zweiten Weltkrieges, aber auch über die bittere Zeit der Gefangenschaft danach. Sehr selten sind darunter allerdings Artilleristen vertreten. Diese Lücke wird nun durch das Buch des Richtkanoniers Adolf Zanger gefüllt.
 
Der im südbadischen Ortenaukreis geborene Autor diente nach einer kurzen Zeit beim Reichsarbeitsdienst von 1943 bis 1945 bei den Artillerie-Regimentern der Waffen-SS-Divisionen „Frundsberg" und „Götz von Berlichingen".
Sehr realitätsbezogen und ungeschminkt berichtet Adolf Zanger von seiner harten infanteristischen Grundausbildung und der speziellen Schulung an der leichten 10,5 cm-Feldhaubitze 18 in München-Freimann Anfang 1943.
 
Das ganze Jahr über zieht seine Abteilung dann durch das halbe Frankreich.
Die Soldaten beziehen Quartier, üben, exerzieren, werden geschliffen und verlegen wieder. Zanger berichtet von lustigen, aber auch von depremierenden Ereignissen. Kurz vor Weihnachten 1943 wechselt er von der „Frundsberg" zu einer Batterie der SS-Division „Götz von Berlichingen", die mit schweren 10,5 cm-Feldkanonen 18 ausgerüstet war. Am Ostermontag 1944 erlebte er eine Besichtigung der Abteilung durch Reichsführer-SS Heinrich Himmler, SS-Oberstgruppenführer Sepp Dietrich und den Divisions-Kommandeur, SS-Brigadeführer W. Ostendorff.
 
Seine Feuertaufe erhielt der Autor an der Invasionsfront in der Normandie.
Nur knapp entkommt er mit seinen Kameraden dem Kessel von Falaise und schlägt sich auf abenteuerlichen Wegen - bedroht vom Amerikaner und von französischen sowie belgischen Partisanen - zu deutschen Einheiten durch.
 
Nach harten Einsätzen mit seiner Kanonenbatterie im Saarland und in Lothringen gerät Adolf Zanger am 20. März 1945 in US-amerikanische Gefangenschaft.
Im Juni 1946 hoffte er schon, entlassen zu werden, durfte dann aber noch bis November 1948 die ganz spezielle französische Gastfreundschaft genießen.
 
104 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb., Dokumenten, Druck: Textteil auf Bilderdruckpapier, Verarbeitung: Festeinband mit Fadenheftung, Format: 148 x 210 mm (DIN A 5)

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