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Altmann, Otto - Erlebnisse und Entbehrungen ... - Buch

Altmann, Otto - Erlebnisse und Entbehrungen ... - Buch

Die 3. SS-Panzer-Division „Totenkopf" kam als „Feuerwehr" der Ostfront an den verschiedensten Brennpunkten zum Einsatz. Während dieser verlustreichen Einsätze bewährte sich der damals junge Kriegsfreiwillige Otto Altmann wie viele seiner Kameraden. Das hier Geschilderte über seine Erlebnisse im Kessel von Demjansk oder im Kampfraum Warschau geben einen kleinen Einblick in seine Soldatenzeit. Als Unterscharführer gerät er am Ende des Krieges in Gefangenschaft und erlebt nun, was es heißt, den Krieg verloren zu haben. Den Hauptteil dieses Buches widmet Otto Altman seinen Erlebnissen als Kriegsgefangener in den russischen Lagern und beschreibt so seinen Leidensweg nach dem 8. Mai 1945. Der Glaube und die Liebe zu Deutschland ließen ihn auch diese schweren Zeiten bis zu seiner Heimkehr im Jahre 1950 überstehen. Dieses Buch ist wieder ein authentischer und aufklärender Zeitzeugenbericht der in jeden Bücherschrank gehören sollte. Im Anhang dieses Buches befindet sich ein Bildteil mit unveröffentlichten Fotos von Männern der Division „Totenkopf".
 
70 S., mit zahlreichen bisher unveröffentlichten s/w Abbildungen, Dokumenten,
Faksimiles; Textteil auf 130 g/qm mattgestrichenem Bilderdruckpapier,
Festeinband mit Fadenheftung.

10,40 EUR

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Beckmann, Bernd-Harald - W12/1960 - Buch

Beckmann, Bernd-Harald - W12/1960 - Buch

Bücher aus den ersten Jahren der westdeutschen Bundeswehr haben Seltenheitswert. Der Vater des Autors war bis zum 8. Mai 1945 Offizier der Luftwaffe im Osten. Fünfzehn Jahre später war der Sohn nun Soldat.
 
Schon alleine die Tatsache, daß zehn Jahre nach der bedingungslosen Kapitulation des Deutschen Reiches wieder deutsche Soldaten unter Waffen standen, ist bemerkenswert. Gleich nach Kriegsende stellten einige vorausschauende Militärs und Politiker der westlichen Siegermächte in Anbetracht der sowjetischen Eroberungsgelüste fest, daß man offensichtlich „das falsche Schwein geschlachtet" habe (Winston Churchill). Eine deutsche Wiederbewaffnung wurde ins Auge gefaßt. Um den Wehrwillen des deutschen Volkes wieder zu heben, begann unter Anleitung der alliierten Besatzungsmächte eine beispiellose mediale Kampagne zur Hebung der Wehrfreudigkeit.
 
Die Ausbilder und Vorgesetzten des beim Fernmelde-Lehrbataillon Starnberg-Maxhof dienenden Autors Bernd-Harald Beckmann, der 1960 seinen damals zwölfmonatigen Wehrdienst antrat, stammten noch zu großen Teilen aus der Wehrmacht. Bereits fünf Jahre später waren sie - und die Traditionen der Wehrmacht - nach dem Erlaß der ersten „Richtlinien zum Traditionsverständnis und zur Traditionspflege" durch Bundesverteidigungsminister Kai-Uwe von Hassel (CDU) nicht mehr so „staatstragend", um spätestens 1982 durch den zweiten Traditionserlaß des sozialdemokratischen Verteidigungsministers Hans Apel vollends abserviert zu werden. - Der Mohr hatte seine Schuldigkeit getan, der Mohr konnte gehen.
 
Das Buch ist den damaligen Wehrpflichtigen, aber auch den nachwachsenden Generationen, gewidmet. Es soll aber auch darstellen, wie sich vieles in fünfzig Jahren politisch und gesellschaftlich in der Bundesrepublik Deutschland geändert hat - ob immer zum besseren, das sei der Einschätzung des Lesers überlassen.
 
200 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb., sehr interessanten Photos, Druck: Textteil auf Bilderdruckpapier, Verarbeitung: Festeinband mit Fadenheftung, Format: 148 x 210 mm (DIN A 5)

19,80 EUR

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Beutler/ Carlson: (Hg) - Kriegserinnerungen im Bild - Buch

Beutler/ Carlson: (Hg) - Kriegserinnerungen im Bild - Buch

Erleben Sie einen einmaligen Blick auf den langen und beschwerlichen Weg der Division „Totenkopf" durch die Schlachtfelder Europas. Mit bislang unveröffentlichtem Bildmaterial dokumentiert dieses Buch den tapferen Einsatz an den Fronten des Zweiten Weltkrieges und zeichnet dabei ein gänzlich anderes Bild der Soldaten des „vierten Truppenteils". Fotos sind stumme Zeugen vergangener Zeiten, und sie lassen den Betrachter teilhaben an Geschehnissen und Ereignissen, die man in vielen Fällen mit Worten nicht beschreiben kann. Die hier in diesem Buch abgedruckten und kommentierten Fotos aus dem Nachlaß eines Kriegsfreiwilligen dokumentieren seinen militärischen Einsatz ab dem Jahr 1939 bei der Heimwehr Danzig bis zum Einsatz bei der SS-Panzergrenadierdivision „Totenkopf" im Osten 1943. Sie zeigen die SS-Kriegsfreiwilligen auf dem Vormarsch, im Einsatz und in den Ruhestellungen. Viel zu oft wird ein düsteres Bild über die Soldaten der Waffen-SS gezeichnet, und man versucht, diese Soldaten zu Verbrechern abzustempeln. Genau wie die anderen kämpfenden Verbände mußten die Soldaten der Waffen-SS an den verschiedensten Kriegsschauplätzen einen hohen Blutzoll leisten, und viele deutsche und europäische Freiwillige liegen noch heute in fremder Erde. Die hier abgedruckten Bilder geben einen kleinen Einblick über den aufopferungsvollen Einsatz dieser Männer, und deshalb verdient es dieser gut erhaltene Foto-Nachlaß nicht, in einem Sammlerschrank zu verstauben, sondern veröffentlicht zu werden, um den Einsatz der zuletzt als SS-Panzer-Division „Totenkopf" bezeichneten Division noch weiter zu dokumentieren. Um einen kleinen Überblick über Einsatzräume, Kampfhandlungen und die Zeitspanne, in der die Bilder entstanden sind, zu bekommen, wurde dem Bildteil ein kurzer erklärender Schriftteil beigefügt. Mit diesem Bildband setzen wir dem Fotographen ein kleines Denkmal und lassen die noch kommenden Generationen an seinem mit Bildern belegtem Kriegseinsatz teilhaben.
 
Witness a unique look at the long and difficult path the Totenkopf Division took through the battllefields of Europe. With previously unreleased pictures, this book documents its brave campaign on the fronts of the Second World War and shows a completely different picture of the soldiers from the „fourth arm of the service".
 
107 Seiten, mit zahlreichen bisher unveröffentlichten s/w-Abb., Dokumenten, Faksimiles, 130 g/qm Bilderdruckpapier, Festeinband mit Fadenheftung, Text in Deutsch und Englisch

17,80 EUR

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Beyer, Anton Jakob - Der Baum im Niemandsland - Kriegserinnerungen von der Ostfront - Buch

Beyer, Anton Jakob - Der Baum im Niemandsland - Kriegserinnerungen von der Ostfront - Buch

Donnergrollen des herannahenden Krieges beim RAD-Ernteeinsatz in Ostpreußen, Offiziersausbildung, erste Kampfeinsätze an der Ostfront im erbitterten Ringen um Rshew, Rückzug unter widrigsten Umständen  und immer wieder bewegende zwischenmenschliche Begegnungen: Anton Jakob Beyer, als 22-Jähriger bereits Oberleutnant und Kompaniechef, widmet seine Erinnerungen an die Kriegszeit „denen, die den Krieg verloren haben und die deswegen keine Helden sind. 176 Seiten, Festeinband, gebunden, Abb.

16,80 EUR

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Biere, A. (Hg.) - Hauptsturmführer Karl H. Lorenz - Buch

Biere, A. (Hg.) - Hauptsturmführer Karl H. Lorenz - Buch

SS-Hauptsturmführer Karl Heinz Lorenz, geboren am 3. Juli 1917, gefallen am 7. Juli 1943, zählt zu den erfolgreichen Panzer-Kommandanten der Waffen-SS. Der vorliegende Bildband gewährt mit bislang unveröffentlichtem Bildmaterial einen Einblick in das erlebnisreiche Leben dieses tapferen und unerschrockenen Soldaten. Der Leser begleitet Karl Heinz Lorenz von seinen Anfängen bei der 82. SS-Standarte Bielefeld über die Ausbildung in der Junkerschule Braunschweig und die ersten Einsätze an West- und Ostfront bis schließlich zum tragischen Ende während der Operation „Zitadelle".
Karl Heinz Lorenz wurde zu Kriegszeiten aufgrund seines tapferen, kühnen und vorbildlichen Verhaltens mit dem EK II, dem EK I, dem Verwundetenabzeichen in Silber, dem Infanteriesturmabzeichen, dem Panzerkampfabzeichen in Silber und dem Deutschen Kreuz in Gold ausgezeichnet. Postum erfolgte seine Nennung im Ehrenblatt des Heeres.
 
Wieder einmal ist es dem Herausgeber gelungen, ein Stück Militärgeschichte so darzustellen, wie sie war. Ungeschönt und ohne Pathos bekommt der militärhistorisch interessierte Leser einen Einblick in ein leidvolles Leben einer leidvollen Zeit.
 
112 Seiten, mit zahlreichen, bisher unveröffentlichten s/w-Abb., Dokumenten, Faksimiles; Festeinband mit Fadenheftung

15,80 EUR

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Der Aktivist - 01/2013

Der Aktivist - 01/2013

40 Seiten jung, frech und radikal mit dem Leitthema "Nationale Zentren und Objekte"

 

Inhaltsübersicht:

  • Brandenburg – Eine heroische Geschichte
  • Patriotisches Blätterrauschen
  • Unser Thinghaus
  • Identitäre Bewegung – Pro und Contra
  • Die Deutsche Findung
  • Freikorps Lützow
  • Eroberungskampf heute
  • 200 Jahre Befreiungsschlacht
  • Deutschland im Zeitalter der Befreiungskriege
  • Interview mit Henry8 von „n’Socialist Soundsystem“
  • Sogenannter „N-Rap“
  • Deutsch gerockt.
  • Wir starten durch - kommt Ihr mit uns?
  • Die Garanten unserer Weltanschauung
  • Stahlfront – „Nazi-Science-Fiction“
  • Wer nichts wird wird Landwirt?
  • NPD-Verbotsverfahren
  • Kameradschaft - Die höchste Form der Freundschaft

3,00 EUR

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Der Aktivist - 02/2012

Der Aktivist - 02/2012

Wieder 40 Seiten jung, frech und radikal in Farbe!

Neben dem Leitthema "Gender Mainstream" befassen wir uns mit Themen, wie:

 

  • Rebellion der Muttersöhnchen
  • Er? Sie? ES!
  • Radikal und trotzdem Pop?
  • Auf Deutsch Herz und Seele berühren
  • Aber es muss doch möglich sein, darüber zu singen!
  • Hoffnungsschimmer für die Kämpfenden
  • Kultur, Gemeinschaft, Lebensfreude
  • Wie hältst Du‘s mit Israel?
  • u.v.m....

3,00 EUR

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Der Bruchpilot 1 - Zine + EP

Der Bruchpilot 1 - Zine + EP

Sehr verehrte Leserschaft, die traurige Nachricht zuerst: Der BWH ist endgültig tot!! Der Letzte der Herausgeber hat nun endgültig das Handtuch geschmissen und zieht sich aus der Printmedienszene zurück! Was das jetzt für euch zu bedeuten hat ist in wenigen Sätzen geklärt. Da der Macher ja schon seit längerem von uns unterstützt wurde übernehmen wir vier einfach das Ruder und machen weiter! Wer wir sind und was wir machen spielt keine Rolle, aber aus Achtung vor dem Bwh. geben wir unserem Heft auch unseren Namen. Es ist also keine Meuterei sonderen eher eine „freundliche Übernahme“! Was wird sich ändern? Nicht viel—teilweise haben wir auch Sachen vom Bwh übernommen die schon fertig waren, so taucht der Bussi eben so auf wie schon fertige Artikel des verblichenen Bwhs. Laßt euch also nicht verunsichern. Den auch wenn irgendwo BWH steht, so ist es doch im Bruchpiloten drin. Auch die Ep ist noch auf dem Mist des Bwh‘s gewachsen ……. Aber das war es auch schon. Wir werden das Rad nicht neu erfinden, aber wir werden versuchen ausgetretene Pfade zu verlassen und vielleicht was Neues auszuprobieren. Ansonsten bleibt alles beim alten! Das soll fürs Erste reichen. Viel Spaß beim lesen– die Bruchpiloten!

Der Bruchpilot in DIN A 4 Grösse + EP. Das Heft hat 44 Seiten und ist prall gefüllt mit Stories, Konzies, ein Bericht von Bussi, Berichte und Anekdoten . Intis mit den Bombecks, dem Stolz + Stil Zine, Interviews mit  den beiden Bands die auf der EP vertreten sind Smart Violence + Lemovice. Die Smart Violence Titel sind exclusiv für diese EP eingespielt worden, die Lemovice Titel stammen von Ihrer Split Scheibe mit Nessuna Resa, die Titel gabs aber auch noch nicht auf Vinyl. Also wieder mal was feines für den Vinylfreund. Die EP ist limitiert, davon gibt es 180 in schwarz + 170 in rot.

Smart Violence
A-Seite:
1. Schwarzer Humor
2. Bombenstimmung

Lemovice
B-Seite:
1. Lemovice -Boot Boys Ska
2. Lemovice -La Rue Est À Nous (Tolbiac's Toads Cover)

9,00 EUR

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Derek Turner - Sea Changes - Buch

Derek Turner - Sea Changes - Buch

Sea Changes – Zeitenwenden. Nur eine einzige katastrophale Nacht auf See vor der stillen britischen Ostküste, und schon ertrinkt ganz England in einer Flut aus Schuld, Heuchelei und krankhafter Fernstenliebe. Vor dem Hintergrund eines tragischen Unglücks laufen die Lebenswege eines Glücksritters aus dem Irak und eines unverblümt Klartext redenden englischen Bauern schicksalhaft aufeinander zu, während Politiker und Journalisten darum ringen, sich ins bestmögliche Licht zu rücken. 
Derek Turners Debütroman, 2012 in den USA erschienen, hat mit bestürzender Genauigkeit die Mechanismen, Wege und Verläufe der so genannten Flüchtlingskrise vorgezeichnet, die seit 2015 über die Alte Welt hereingebrochen ist. Auch wenn er zu spät in deutscher Sprache erscheint, um noch als rechtzeitige Warnung dienen zu können, zeigt er doch das vielleicht Wichtigste auf: Die wahren Nutznießer des kulturellen Überlebenskampfes, in dem sich unser Europa befindet, sind nicht etwa die hereinströmenden Fremden – es sind unsere eigenen Landsleute, die ihnen den Weg ebnen, sie zum Kommen auffordern und jeden zum Staats- und Menschheitsfeind erklären, der auf seiner gewohnten Lebenswelt beharrt.
Was der Franzose Jean Raspail in den 1970er-Jahren mit einem bahnbrechenden Buch begonnen hat, das vollendet der Brite Derek Turner im 21. Jahrhundert: das Heerlager des Digitalzeitalters. 
Mit einem exklusiven Vorwort von Richard Spencer und einem Geleitwort von Tito Perdue.
 

24,00 EUR

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Dominique Venner - Für eine positive Kritik. Elite. Aktivismus. Organisation - Buch

Dominique Venner - Für eine positive Kritik. Elite. Aktivismus. Organisation - Buch

Überarbeitete und erweiterte Neuauflage. Ergänzt um drei zentrale, erstmals ins Deutsche übersetzte Zeitschriftenbeiträge aus der Feder Dominique Venners sowie ein aktuelles Nachwort von Benedikt Kaiser.

Die Rechte ist zahm und ideenlos, strebt nach Anerkennung und Parlamentssitzen, hat keine Ahnung von revolutionärer Theorie und Praxis. Dieses Verdikt liegt dem vorliegenden politischen Hauptwerk des Aktivisten und Historikers Dominique Venner (1935–2013) zugrunde. Für eine positive Kritik erschien bereits 1962 und beeinflusste unter anderem die Entstehungsphase der Nouvelle Droite um Alain de Benoist.

Das Buch hat seitdem keineswegs an Bedeutung verloren: Rechte aus ganz Europa orientieren sich seit Jahrzehnten an den hier enthaltenen Ideen und Vorschlägen. Was also hat es mit diesem Schlüsseltext der europäischen Rechten auf sich? Venner warnt in ihm vor behäbigem Konformismus, verlangt eine erneuerte politische Programmatik, fordert ein Gespür für die alltäglichen Sorgen der Menschen, entwickelt eine authentisch-oppositionelle Denkweise und rät zu widerständigem Leben. Nichts bleibt wie es ist, alles wird sich ändern.

Es besteht keinerlei Zweifel: Für eine positive Kritik wird kontroverse Debatten in parlamentarischen wie außerparlamentarischen patriotischen Kreisen auslösen.

Mit einem Vor- und Nachwort von Benedikt Kaiser.

132 Seiten, Klappenbroschur, Fadenbindung

15,00 EUR

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Dominique Venner - Was ist Nationalismus? - Buch

Dominique Venner - Was ist Nationalismus? - Buch

Bruderkriege, Chauvinismus und Isolationismus – derlei Begriffe firmieren heute als Synonyme für »den Nationalismus«. Dass diese Etikettierung keine Gültigkeit besitzt, haben verschiedene Denker und Aktivisten der vergangenen Jahrzehnte eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Der wichtigste von ihnen: Dominique Venner.

Der frühere politische Aktivist und spätere »meditative« Historiker prägte wie kein zweiter Akteur den Begriff des (neuen) »europäischen Nationalismus«. Doch was ist darunter zu verstehen – und was bedeuten die Ideen der jungen Franzosen um die legendäre Zeitschrift Europe-Action für das politische Koordinatensystem?

Venner scheidet – wie vor ihm Ernst von Salomon – »Nationale« von »Nationalisten«, erklärt die grundsätzlichen Züge eines die Gegensätze aufhebenden Nationalismus und schickt sich an, seine wenige Jahre zuvor erschienene Schlüsselschrift Für eine positive Kritik zu ergänzen. Dass »das Denken nicht von der Praxis trennbar ist« und »gegen die Logik des Kapitals und die Herrschaft der kommerziellen Werte, gegen die Entwurzelung der Völker und die Ausmerzung der Kulturen« nur ankämpfen kann, wer »über ein alternatives Theoriewerk verfügt« (Alain de Benoist), ist die entscheidende Essenz der vorliegenden Schrift.

Venner und Europe-Action erteilen uns eine Lektion: »Es gibt keine Revolution ohne Doktrin!«

Mit einem Vorwort von Alain de Benoist.

149 Seiten, Klappenbroschur, Fadenbindung

15,00 EUR

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Erlewein - Von der Waffen-SS zur Fremdenlegion - Buch

Erlewein - Von der Waffen-SS zur Fremdenlegion - Buch

Hans-Karl Erlewein wurde am 9. Juli 1922 in Tettnang geboren und meldete sich bei Kriegsbeginn 1939 sofort freiwillig zur Waffen-SS. Da er jedoch erst seine kaufmännische Ausbildung absolvieren sollte, folgte erst am 15. April 1941 die Einberufung zur 2. /SS-Totenkopf-Nachrichten-Ersatz-Abteilung in Nürnberg. Nach einer viermonatigen Ausbildung wurde er am 20. August 1941 zur 1. /SS-Infanterie-Regiment (mot.) „Westland" - SS-Division „Wiking" - abkommandiert, die im Raum des Brückenkopfes Dnjepropetrowsk lag.
 
Mitte Dezember 1941 erlitt er wie viele andere Erfrierungen an den Händen und Füßen und kam zunächst in Reserve-Lazarette. Ende März 1942 wurde er als „genesen" zum SS-Infanterie-Ausbildungs- und Ersatz-Bataillon „Westland" nach Klagenfurt abkommandiert. Von dort folgte am 10. April 1942 die Abstellung zu seiner Fronteinheit, die inzwischen am Mius lag. Bei den schweren Kämpfen um Malgobek wurde er am 29. September 1942 früh kurz nach 8 Uhr durch einen Infanteriegeschoß-Durchschuss der linken Schulter verwundet.
 
Nach verschiedenen Lazarettaufenthalten folgte am 26. November 1942 die Kommandierung zum Ersatz-Truppenteil nach Klagenfurt. Nach acht sehr ruhigen Monaten wurde er zum 28. Juli 1943 zum Truppenübungsplatz Grafenwöhr abestellt, auf dem das III. (germanische) SS-Panzer-Korps gebildet werden sollte. Ab 11. August 1943 gehörte er der 2. Kompanie der SS-Panzer-Aufklärungs-Abteilung 11 „Nordland" unter SS-Obersturmführer Heinrich Heckmüller an.
 
Am 8. Februar 1944 verunglückte er schwer auf einer Meldefahrt mit dem Beiwagenkrad und verblieb bis zum Kriegsende in Lazarettbehandlung.
Bei Kriegsende in seiner Heimatstadt denunziert, folgte die französische Kriegsgefangenschaft, aus der er sich im Juli 1945 zur französischen Fremdenlegion meldete.
 
115 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb. (darunter 37 Fotos), Dokumenten, einigen Karten und Skizzen, Druck: Textteil auf Bilderdruckpapier, Verarbeitung: Festeinband mit Fadenheftung, Format: 148 x 210 mm (DIN A 5)

17,80 EUR

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For the love of Oi! #9 - Heft / Zine

For the love of Oi! #9 - Heft / Zine

Na endlich... Da ist das Ding! Die mittlerweile 9te Ausgabe der hessischen Kahlkopfgazette ist ab sofort zu haben... Wie im Vorfeld bereits angekündigt gibts diesmal ua. ein buntes Potpourri aus aller Welt... Der gesamte Inhalt setzt sich wie folgt zusammen:

-Zwiegespräche mit:

Condemned 84 (England)
Haircut (Frankreich)
The Tenderizers (Belgien)
Mob Mentality (USA)
The Hawks (Japan)

plus Frank aus Rheine, Bombecks und Antisocial Skinhead Club aus Deutschland...

- Bussi Bizarr pfeift wieder von allen Dächern und hält die Ordnungsmacht in Schach...

- Die unkoshere Fragerunde "Wieso? Weshalb? Warum?" geht selbstredend in die nächste Runde und schickt diesmal gleich drei Akteure ins Rennen...

- Stefans (Kotten) Fussballstory darf auch nicht fehlen...

- Skinheadklassiker-Umfrage diesmal mit Uhl (DIM Records), Klatscher (Schusterjungs), Meik (MF-Zine), N. (Verboten), Bernd (German Oi! Records), Pudolf und dem Bewährungshelfer...

- Ein neuer Gastschreiber namens "Johannes" ist auch an Bord und geht nach einem kurzen Vorstellungs-Inti mit seiner ominösen Rubrik "Doctrine of mayhem" in die Vollen...

- Comics und 80er Jahre Zeitungsartikel...

- Konzertberichte, Leserbriefe und Reviews aller Art nicht zu vergessen...

Fette 112 Seiten (!!!) prall gefüllt mit dem besten aus Oi! und RAC der alten Schule...

Kommt wieder im dickeren FARBIG gedruckten Umschlag...

S.F.F.S.
Oi! Oi! Oi!
 

5,00 EUR

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Franz - Die Ritterkreuzträger der Divison Wiking - Band 1 - Buch

Franz - Die Ritterkreuzträger der Divison Wiking - Band 1 - Buch

Das vorliegende Buch soll auf eine andere Art als sonstige Bücher zu diesem Thema dem Leser die Männer und ihre Taten näherbringen. Bilder können, besser als jede Beschreibung, authentisch die Freuden, Leiden, Strapazen, Erfolge und Niederlagen der Soldaten verdeutlichen. Gesichter, Mimik und Gesten sollen sprechen.
 
Nicht nur schöne Fotos strahlender dekorierter Helden werden gezeigt, sondern auch das Elend und Grauen des Krieges, der tägliche Überlebenskampf.
 
Das Buch erhebt weder Anspruch auf Vollständigkeit noch den einer wissenschaftlichen Arbeit. Es soll ein leicht zu lesendes Informationsmittel über die Ritterkreuzträger der SS-Panzergrenadier- Division „Wiking" in den Jahren 1942/43 sein. Weitere Bände über den Zeitraum 1943 bis 1945 werden demnächst in chronologischer Reihenfolge erscheinen.
 
Damit die Bücher in ihrem Umfang nicht unhandlich sind, kann in jedem Band nur eine begrenzte Anzahl Ritterkreuzträger beschrieben werden. Die Fülle des Materials würde sonst den gesetzten Rahmen sprengen.
 
Die Division „Wiking" verkörperte mit ihren Freiwilligen aus vielen Ländern Europas, vereint im Kampf gegen den Bolschewismus, die erste europäische Truppe unter deutschem Kommando.
 
Der Leser soll sich anhand der Berichte und Fotos ein eigenes Bild der allgemeinen militärischen Situation sowie von den Männern und ihrem Kampf machen. Diese jungen Europäer gaben im treuen Glauben an eine gerechte Sache, dem Kampf gegen den Bolschewismus und für die Freiheit ihres Vaterlandes, das letzte, was sie zu geben hatten, nämlich ihr Leben.
 

335 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb. (darunter 235 Fotos), Dokumenten, Faksimiles; Originalleinen in Feldgrau, Fadenheftung, Silberprägung auf Titel und Buchrücken, Schutzumschlag, Lesebändchen, 130 g/qm Bilderdruckpapier, Großformat DIN A 4

44,80 EUR

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Franz - Die Ritterkreuzträger der Divison Wiking - Band 3 - Buch

Franz - Die Ritterkreuzträger der Divison Wiking - Band 3 - Buch

Das vorliegende Buch soll auf eine andere Art als sonstige Bücher zu diesem Thema dem Leser die Männer und ihre Taten näherbringen. Bilder können, besser als jede Beschreibung, authentisch die Freuden, Leiden, Strapazen, Erfolge und Niederlagen der Soldaten verdeutlichen. Gesichter, Mimik und Gesten sollen sprechen.
 
Nicht nur schöne Fotos strahlender dekorierter Helden werden gezeigt, sondern auch das Elend und Grauen des Krieges, der tägliche Überlebenskampf.
 
Das Buch erhebt weder Anspruch auf Vollständigkeit noch den einer wissenschaftlichen Arbeit. Es soll ein leicht zu lesendes Informationsmittel über die Ritterkreuzträger der SS-Panzergrenadier- Division „Wiking" in den Jahren 1942/43 sein. Weitere Bände über den Zeitraum 1943 bis 1945 werden demnächst in chronologischer Reihenfolge erscheinen.
 
Damit die Bücher in ihrem Umfang nicht unhandlich sind, kann in jedem Band nur eine begrenzte Anzahl Ritterkreuzträger beschrieben werden. Die Fülle des Materials würde sonst den gesetzten Rahmen sprengen.
 
Die Division „Wiking" verkörperte mit ihren Freiwilligen aus vielen Ländern Europas, vereint im Kampf gegen den Bolschewismus, die erste europäische Truppe unter deutschem Kommando.
 
Der Leser soll sich anhand der Berichte und Fotos ein eigenes Bild der allgemeinen militärischen Situation sowie von den Männern und ihrem Kampf machen. Diese jungen Europäer gaben im treuen Glauben an eine gerechte Sache, dem Kampf gegen den Bolschewismus und für die Freiheit ihres Vaterlandes, das letzte, was sie zu geben hatten, nämlich ihr Leben.
 
 
338 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb. (hunderte Fotos), Dokumenten, Faksimiles; Originalleinen in Feldgrau, Fadenheftung, Silberprägung auf Titel und Buchrücken, Schutzumschlag, Lesebändchen, 130 g/qm Bilderdruckpapier, Großformat DIN A 4

44,80 EUR

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Franz - Die Ritterkreuzträger der Divison Wiking und ihre Einsätze Band 2 - Buch

Franz - Die Ritterkreuzträger der Divison Wiking und ihre Einsätze Band 2 - Buch

Auch der zweite Band der insgesamt dreiteiligen Reihe soll auf eine andere Art als sonstige Bücher zu diesem Thema dem Leser die Männer und ihre Taten näherbringen. Bilder können, besser als jede Beschreibung, authentisch die Freuden, Leiden, Strapazen, Erfolge und Niederlagen der Soldaten verdeutlichen. Gesichter, Mimik und Gesten sollen sprechen.
 
Nicht nur schöne Fotos strahlender dekorierter Helden werden gezeigt, sondern auch das Elend und Grauen des Krieges, der tägliche Überlebenskampf.
 
Das Buch erhebt weder Anspruch auf Vollständigkeit noch den einer wissenschaftlichen Arbeit. Es soll ein leicht zu lesendes Informationsmittel über die Ritterkreuzträger der SS-Panzergrenadier- Division „Wiking" in den Jahren 1942/43 sein. Weitere Bände über den Zeitraum 1943 bis 1945 werden demnächst in chronologischer Reihenfolge erscheinen.
 
Damit die Bücher in ihrem Umfang nicht unhandlich sind, kann in jedem Band nur eine begrenzte Anzahl Ritterkreuzträger beschrieben werden. Die Fülle des Materials würde sonst den gesetzten Rahmen sprengen.
 
Die Division „Wiking" verkörperte mit ihren Freiwilligen aus vielen Ländern Europas, vereint im Kampf gegen den Bolschewismus, die erste europäische Truppe unter deutschem Kommando.
 
Der Leser soll sich anhand der Berichte und Fotos ein eigenes Bild der allgemeinen militärischen Situation sowie von den Männern und ihrem Kampf machen. Diese jungen Europäer gaben im treuen Glauben an eine gerechte Sache, dem Kampf gegen den Bolschewismus und für die Freiheit ihres Vaterlandes, das letzte, was sie zu geben hatten, nämlich ihr Leben.
 
In diesem Band werden 18 Ritterkreuzträger ausführlich vorgestellt!
 
335 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb. (hunderte Fotos), Dokumenten, Faksimiles; Originalleinen in Feldgrau, Fadenheftung, Silberprägung auf Titel und Buchrücken, Schutzumschlag, Lesebändchen, 130 g/qm Bilderdruckpapier, Großformat DIN A 4

44,80 EUR

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Franz, R. - Das SS-Fallschirmjägerbataillon 500/600 - Buch

Franz, R. - Das SS-Fallschirmjägerbataillon 500/600 - Buch

Der zweite Band dieses aufwendig gestalteten und im Großformat gedruckten Standardwerkes über das SS-Fallschirmjägerbataillon
500/600 beginnt mit den letzten Tagen in Drvar nach der Operation „Rösselsprung" (Einsatz gegen Titos Hauptquartier in Bosnien).
 
Die Verbandschronik schildert dann den Rückmarsch über Laibach in den Standort Neustrelitz, die Verlegung ins Baltikum, dort die verlustreichen Kämpfe beim Aufbrechen des Kessels von Wilna und die schweren Rückzugsgefechte bis zur ostpreußischen Reichsgrenze. Nach einer weiteren Verlegung nach Deutsch-Wagram bei Wien werden die Bewährungsschützen endlich rehabilitiert.
 
Die weiteren Ereignisse mit dem Einsatz in Ungarn und der Teilnahme an der Ardennenoffensive im Rahmen der Panzerbrigade 150 unter Otto Skorzeny werden in Band 3 dokumentiert.
 
Ergänzt werden die Schilderungen der dramatischen und opferreichen Einsätze des Bataillons durch eine Fülle von bisher völlig unbekannten Fotos. Ein sorgfältig gestalteter Literatur- und Anmerkungsapparat erleichtert dem Leser den Überblick.
 

440 Seiten, mit zahlreichen, bisher unveröffentlichten s/w-Abb., davon 477 Fotos, Dokumenten, Faksimiles; Originalleinen in Fallschirmjäger-Grün, Fadenheftung, Silberprägung auf Titel und Buchrücken, Schutzumschlag, Lesebändchen, 130 g/qm Bilderdruckpapier, Großformat DIN A 4.

39,80 EUR

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Franz, R. - Das SS-Fallschirmjägerbataillon 500/600 Bd. III - Buch

Franz, R. - Das SS-Fallschirmjägerbataillon 500/600 Bd. III - Buch

Mit dem dritten Band dieses aufwendig gestalteten und im Großformat gedruckten Standardwerkes setzt der Autor seine fundierte militärgeschichtliche Monographie über das SS-Fallschirmjägerbataillon 500/600 fort. Rüdiger W. A. Franz schildert den Rückzug der Bewährungsschützen aus dem Baltikum und ihre Verlegung nach Deutsch-Wagram und Budapest, um dann ausführlich auf die Vorgänge um die Absetzung des ungarischen Reichsverwesers von Horty im Herbst 1944 einzugehen, wobei er auch detailliert die politischen Hintergründe ausleuchtet.
 
In Ungarn erfolgte die Unterstellung des Bataillons unter das Kommando von Otto Skorzeny, nach erfülltem Auftrag dann der Rücktransport in die Heimatgarnison Neustrelitz zur Auffrischung. Weitere Stichpunkte des dritten Bandes sind: Rehabilitierung der Bewährungssoldaten; Zuführung der verstärkten ersten Kompanie in die Panzerbrigade 150 und das Unternehmen „Greif" im Rahmen der Ardennen-Offensive; Mißerfolg des Unternehmens und erneute Rückkehr nach Neustrelitz.
 
Zum besseren Verständnis des damaligen Geschehens wird auch auf die Einsatzgeschichte der mit dem SS-Fallschirmjäger-Bataillon im gemeinsamen Kampf stehenden Einheiten eingegangen.
 
Der in Vorbereitung befindliche, die Chronik des SS-Fallschirmjägerbataillons abschließende, vierte Band wird sich ausführlich mit den Kämpfen an der unteren Oder, mit dem Schwerpunkt in den Brückenköpfen Schwedt und Zehden (Alt Cüstrinchen), mit den Rückzugsgefechten und schließlich mit dem bitteren Weg in die Kriegsgefangenschaft beschäftigen.
 
Auch in diesem dritten Band werden die Schilderungen der dramatischen und opferreichen Einsätze des Bataillons durch eine Fülle von bisher meist nicht veröffentlichten Fotos aus Privatbesitz ergänzt. Ein sorgfältig gestalteter Literatur- und Anmerkungsapparat erleichtert dem Leser den Überblick.
 
618 Seiten, mit zahlreichen, bisher unveröffentlichten s/w-Abb., davon über 500 Photos, Dokumenten, Faksimiles; Originalleinen in Fallschirmjäger-Grün, Fadenheftung, Silberprägung auf Titel und Buchrücken, Schutzumschlag, Lesebändchen, 130 g/qm Bilderdruckpapier, Großformat DIN A 4.

49,80 EUR

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Freund, Armin - Als Flaksoldat beim Afrikakorps - Buch

Freund, Armin - Als Flaksoldat beim Afrikakorps - Buch

Der Thüringer Armin Freund schildert in dieser reich bebilderten Biographie seine Erlebnisse als Flaksoldat während des Zweiten Weltkrieges. Sein Weg führte ihn aus seiner Thüringer Heimat über Berlin und Kreta bis nach Nordafrika. Der Leser bekommt durch Armin Freunds Bericht einen guten Einblick in den soldatischen Alltag während der Ausbildung und während seiner Dienstzeit bei der Reichsluftverteidigung. Die ausführlichen Schilderungen des Einsatzes auf Kreta spiegeln noch ein relativ entspanntes und unbeschwertes Soldatenleben wieder. Mit dem Transport nach Nordafrika ändert sich das Bild. Freund berichtet, wie er als einfacher Soldat die erbitterten Kämpfe unter der heißen Wüstensonne auf dem afrikanischen Kontinent erlebte. Tobruk, Derna und Bengasi sind nur einige Stationen seiner Einsätze. Für ihn endete der Afrikafeldzug mit der Gefangenschaft und seiner Internierung in den USA. Auch über diese Zeit, weit ab der Heimat, berichtet er ausführlich und gibt recht detaillierte Einblicke in den Kriegsgefangenenalltag.  Armin Freund möchte mit diesem Buch an seine in Afrika gefallenen Kameraden erinnern und auch zu einer wahrheitsgetreuen geschichtlichen Aufarbeitung beitragen.
 
Mit einem Geleitwort von Rudolf Schneider, dem persönlichen Fahrer von Erwin Rommel und Träger des Eisernen Kreuzes 1. Klasse.
 
128 Seiten, mit zahlreichen bisher unveröffentlichten s/w-Abb., Dokumenten, Faksimiles; 130 g/qm
Bilderdruckpapier, Festeinband mit Fadenheftung. Spotlackveredelung

17,80 EUR

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Genath, A - Aus dem Leben eines Kriegsfreiwilligen - Buch

Genath, A - Aus dem Leben eines Kriegsfreiwilligen - Buch

Alfred Genath, Jahrgang 1923, meldete sich im Januar 1942 freiwillig zur Waffen-SS. Nach bestandener Lehrerausbildung erfolgte im August 1942 seine Einberufung. Als Angehöriger der 13. Kompanie des Panzergrenadier-Regiments 5 der 3. SS-Panzer-Division „Totenkopf" erlebte er im Februar1943 seine Feuertaufe an der Ostfront.
Nach einem absolvierten Unterführerlehrgang in Breslau-Lissa, einem erneuten Fronteinsatz und einem Führungsvorbereitungslehrgang in Warschau-Milosna erfolgte seine Kommandierung zum 17. Kriegsjunker-Lehrgang an die SS-Junkerschule Prag. Noch vor Beendigung des Kriegsjunker-Lehrgangs kam für Alfred Genath ein neuer Marschbefehl nach Breslau-Lissa. Mit dem dortigen Ersatzbataillon, bei dem er als Ausbilder tätig war, geriet er nach erfolglosen Abwehrkämpfen in die Festung Breslau. Als Angehöriger der Einheit „Lundius" stand er zusammen mit seinen Kameraden an den Brennpunkten des Kampfes um die Festung Breslau.
Nach der Kapitulation der Festung geriet Alfred Genath in sowjetische Kriegsgefangenschaft, aus der erst Ende Dezember 1949 entlassen wurde.
Der hier geschilderte Lebensweg eines ehemaligen Kriegsfreiwilligen gibt einen detaillierten Einblick in das damalige Erleben und trägt somit zu einer ehrlichen geschichtlichen Aufarbeitung bei.
80 S., viele bisher unveröffentlichte s/w-Abbildungen und Dokumentenfaksimiles aus Privatbesitz, Festeinband, gebunden

13,80 EUR

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Gensicke - Mein Weg zur 31. SS-Freiwilligen-Grenadier-Division - Buch

Gensicke - Mein Weg zur 31. SS-Freiwilligen-Grenadier-Division - Buch

Der ehemalige Unterscharführer der Waffen-SS Fredo Gensicke schildert in seinen Erinnerungen mit abgeklärtem Blick den wechselhaften Weg, den er von seiner Ausbildung beim SS-Ersatz-Bataillon „Der Führer" bis zur 31. SS-Freiwilligen-Grenadier-Division zurückgelegt hat.
 
Der 1924 geborene Berliner meldete sich 1940 freiwillig zur Waffen-SS, in die er ein Jahr später nach Abschluß seiner kaufmännischen Lehre eintrat, um ab Oktober 1941 zum Schützen eines schweren Maschinengewehrs ausgebildet zu werden. Mit der SS-Division „Totenkopf" stand er die verlustreichen Kämpfe im Kessel von Demjansk durch, aus dem er schwer verwundet im Sommer 1942 ausgeflogen werden konnte. Nach langer Genesungszeit verrichtete Gensicke als nicht frontverwendungsfähiger Soldat aufgrund seiner kaufmännischen Ausbildung bei diversen Dienststellen der Waffen-SS Bürodienste, u. a. auch im Berliner SS-Führungshauptamt.
 
Von besonderem Wert für den militärgeschichtlich Interessierten sind die Erfahrungen, die Gensicke ab dem Sommer 1944 bis zum Kriegsende im Rahmen seiner Tätigkeit als Registrator in der Adjutantur des Stabes der 23. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Kama" (kroatische Nr. 2) und der 31. SS-Freiwilligen-Grenadier-Division auf dem Balkan, in Ungarn und in Schlesien gemacht hat. Nach fünfjähriger sowjetischer Kriegsgefangenschaft kam Fredo Gensicke als Spätheimkehrer im April 1950 zurück in seine Heimatstadt Berlin.
 
Am Ende seines Buches geht der Autor auch auf seine Tätigkeit bei der Hilfsgemeinschaft auf Gegenseitigkeit der ehemaligen Angehörigen der Waffen-SS e. V. (HIAG) ein.
 
92 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb., darunter 48 Fotos, Dokumenten, einigen Karten und Skizzen, Druck: Textteil auf Bilderdruckpapier, Verarbeitung: Festeinband mit Fadenheftung

16,80 EUR

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Groß, Walther - Ein Kriegsfreiwilliger ... - Buch

Groß, Walther - Ein Kriegsfreiwilliger ... - Buch

Die Erinnerungen des ehemaligen Obersturmführers der 1. SS-Panzerdivision Leibstandarte-SS Adolf Hitler (LAH) und Spätheimkehrers Walther Groß geben einen detailreichen Einblick in seine Kriegs- und Gefangenschaftsjahre. Der spätere Brigadegeneral des österreichischen Bundesheeres entführt den Leser mit seiner spannend geschriebenen Biographie an die militärgeschichtlichen Brennpunkte des Zweiten Weltkrieges.
 
Wir begleiten den in der Wiener Hitlerjugend aktiv gewesenen Autoren von seiner Ausbildung zum Flak-Artilleristen in der Kaserne in Berlin-Lichterfelde und auf der Flakartillerie-Schule I im mecklenburgischen Rerik über seinen ersten Kriegseinsatz auf dem Balkan und in Griechenland (1941) bis in die SS-Junkerschule Bad Tölz (1942), dann weiter in die Normandie und wieder zurück an die Ostfront (Schlacht um Charkow, 1943), um schließlich seinen Einsatz bei der Reichsluftverteidigung bei Berlin (1944) und den tragischen Endkampf in und um Wien mitzuerleben.
 
Im zweiten Teil seines mit zahlreichen Bildern und Dokumenten aufgelockerten Buches erzählt uns Walther Groß von seinem achteinhalbjährigen Leidensweg durch sowjetische Kriegsgefangenen- und Gulag-Lager, bis er endlich im Jahre 1953 in die Heimat zurückkehren kann, wo ihn seine geliebte Frau Pauli, seine ihm noch unbekannte Tochter Karin und seine Eltern erwarten.
 
Wer aus objektiver Perspektive über die geschmähte und verleumdete Generation unserer Väter und Großväter urteilen möchte, der kommt an diesem Buch nicht vorbei. Walther Groß hat die Gegner Deutschlands im Westen und Osten so kennengelernt, wie sie real waren. Sein Buch ist Erinnerung, Vermächtnis und Mahnung zugleich.
 
-290 S., mit zahlreichen, größtenteils bisher unveröffentlichten s/w-Abb., Dokumenten und einer Karte
-Druck: Textteil auf 130 g/qm mattgestrichenem Bilderdruckpapier Maxi Satin
-Verarbeitung: Festeinband mit klassischer Fadenheftung
-Format: 148 x 210 mm (DIN A 5)
-ISBN: 978-3-9814347-5-0

20,80 EUR

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Held, Willi - Bei der 6. SS-Gebirgs-Division

Held, Willi - Bei der 6. SS-Gebirgs-Division "Nord" - Buch

Der 1924 im schwäbischen Markgröningen geborene Willi Held meldete sich nach seinem bereits ereignisreichen Einsatz beim Streifendienst der Hitler-Jugend als 16-Jähriger im Jahre 1940 freiwillig zur Waffen-SS, zu der er nach Erhalt seines Gesellenbriefes als Maler und der Einverständniserklärung seiner Mutter im Mai 1941 eingezogen wurde. Held wurde beim SS-Ersatzbataillon „Ost" in Breslau zum MG-Schützen einer schweren Kompanie ausgebildet.
 
Anfang1941 der 6. Kompanie des SS-Infanterie-Regiments 6 der 6. SS-Gebirgs-Division als MG-Schütze zugeteilt, gelangte der erst 17 Jahre alte Willi Held an die karelische Front, an der finnische und deutsche Enheiten gegen die Sowjets im Kampf standen.
 
Der Einsatz der 6. SS-Gebirgs-Division gestaltete sich anders als der vieler deutscher Verbände, die z. B. im Mittelabschnitt oder auf dem Balkan kämpften. Die geografische Lage im äußersten Nordeuropa brachte eine besondere Verwendung am Rande des Landes der tausend Seen mit seinen klimatischen Eigenheiten (Mitternachtssonne und Polarlicht) und urwaldähnlichen Gebieten mit sich. Rund vier Jahre handelte es sich um einen Nebenkriegsschauplatz, der bis auf wenige, aber heftige Kämpfe vor allem geprägt war durch nahezu tägliche Spähtrupps und einen statischen Stellungskrieg.
 
Nach seiner Verwundung während eines im Oktober 1941 durchgeführten Spähtruppunternehmens wurde Held zum KraderkundungszugRegimentsstabes versetzt. Im Gegensatz zu den Jahren 1941 und 1942 mit grausamen und verlustreichen Kämpfen verlief das Jahr 1943 in Karelien relativ ruhig. 1944 spielten sich heftige Rückzugskämpfe ab, die durch den als Verrat aufgefaßten Sonderwaffenstillstand der einstigen finnischen Waffenbrüder, den diese mit den Sowjets abschlossen, eine zusätzliche bittere Note erhielten.
 
Die deutschen Truppen zogen sich über Norwegen und Dänemark ins Reichsgebiet zurück, wo Willi Held den Endkampf gegen die US-Amerikaner an der Westfront überlebte und Ende März 1945 in Kriegsgefangenschaft geriet. Held durchlitt als Gefangener bis 1948 amerikanische, französische und belgische Lager.
 
Der Autor war nicht nur ein Gebirgssoldat der ersten Stunde, sondern auch nach dem Kriege zusammen mit dem ehemaligen Kommandeur des SS-Gebirgsjäger-Regimentes 12 „Michael Gaißmair", Franz Schreiber, als dessen Chauffeur sehr aktiv bei der Suche nach Vermißten und Gefallenen.
 
92 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb., darunter 61 Fotos, Dokumenten, einigen Karten und Skizzen, Druck: Textteil auf Bilderdruckpapier, Verarbeitung: Festeinband mit Fadenheftung

16,80 EUR

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Ian Stuart - Skrewdriver unsterblich -  Buch

Ian Stuart - Skrewdriver unsterblich - Buch

Auf unser'n Ian in Walhalla, laßt uns das Glas erheben!“

Druckfrisch auf den Tisch – 25 Jahre nach dem Tod von unserem Ian erscheint nun das Buch:

Ian Stuart – die unabhängige Stimme des White Power-Rock 'n' Roll

Skrewdriver – unsterblich!

Auf 160 Seiten erinnern sich Freunde, Gefährten und Zeitzeugen an den Menschen, Musiker und Nationalisten. Einen Schwerpunkt legt das Buch auf die Auftritte von Ian außerhalb Engellands, besonders seine Konzerte in Deutschland – auch einige bekannte deutsche Rechtsrocker erinnern sich an ihr erstes Skrewdriver-Konzert...

Das Buch ist nicht das erste Werk zum Thema, aber sicherlich das schönste und eines der umfangreichsten, komplett in Farbe auf Hochglanzpapier mit vielen Photos, im Festeinband und im Großformat.

28,90 EUR

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Ian Stuart Donaldson - Erinnerungen - Buch

Ian Stuart Donaldson - Erinnerungen - Buch

Erschienen bei PC Records / Neues Buch aus der Feder von Mark Green. Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es um Ian Stuart Donaldson, Frontmann der Band Skrewdriver und europäischer Nationalist aus tiefsten Herzen. Pünktlich zum 14. Todestag ist nun dieses Buch bei uns erschienen. In diesem 210seitigen Buch hat Mark Green sich persönlich auf den Weg gemacht, um alte Weggefährten Ian's zu treffen und zu ihm zu befragen. Rausgekommen ist ein absolutes Glanzstück der Geschichichte dieses Mannes. Es wurden Leute rund um den weißen Globus befragt, u.a. Leute wie seine Ex Verlobte Diane, ein Störkraft Mitglied, Joseph Pearce, Jonesy von English Rose, Stigger, Ken von Brutal Attack, etliche Ex Mitglieder (die zeigen das Skrewdriver eine wahre Multi Kulti Band waren! ;-)) und viele mehr. Die Antworten sind extrem persönlich und man merkt förmlich, welchen Stellenwert Ian und Skrewdriver damals hatten. Dazu kommen unzählige unveröffentlichte und persönliche Fotos der Befragten und so manch interessanter Zeitungsbericht. Ein Meilenstein für eine große Band und eine noch größere Persönlichkeit! Für jeden Skrewdriver Anhänger und Fan ein Pflichtkauf!

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"Welchen Preis hat Freiheit heutzutage in der Welt?", hinterfragte einst der legendäre "Skrewdriver" Sänger Ian Stuart Donaldson in einem seiner umfangreichen Lieder. Denn er hatte genügend Gründe sich dieser Thematik anzunehmen. Dieses Buch dokumentiert einen leidenschaftlichen Musiker der seine Stimme und Gitarrenschlag gegen die Massen erhob.

"Zumindest meine Selbstachtung habe ich mir erhalten, weil ich nicht etwas vorgebe was ich nicht bin"!" sang er 1985 und auch noch heute lassen sich diese Worte nachvollziehen.

"Ian Stuart Donaldson - Erinnerungen" das Buch - sachlich, authentisch und ohne Polemik.

Mark Green (Juni 2007)

15,00 EUR

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Johannsen, Hein - Maximilian Wengler - Buch

Johannsen, Hein - Maximilian Wengler - Buch

Maximilian Wengler wird 1890 als Sohn eines Amtsarztes im sächsischen Roßwein geboren. Er tritt in das Zwickauer Infanterieregiment Nr. 133 ein und wird am 15. August 1910 zum Leutnant ernannt.
 
Den Ersten Weltkrieg erlebt er mit dem Durchmarsch durch Belgien und den Kämpfen in Ostfrankreich. Für seine beispielhafte Tapferkeit wird dem jungen Zugführer 1914 der Militär-St.-Heinrichs-Orden verliehen.
 
Im September 1939 sichert Wengler - nunmehr Hauptmann - mit seiner Aufklärungsabteilung in der 227. Infanterie-Division einen Abschnitt an der luxemburgisch-französischen Grenze. Bereits zum Major ernannt, führt er am 10. Mai 1940 eine Marschgruppe des Infanterieregimentes 366 gemeinsam mit Grenadieren der SS-Leibstandarte über die holländische Grenze in Richtung Arnheim. Für seine Führungsleistungen mit dem EK I und II ausgezeichnet, verlegt er mit der 227. ID im Herbst 1941 zur Heeresgruppe Nord und steht mit seinen Männern östlich von Leningrad am Ladogasee. Rund 900 Tage halten die tapferen Rheinländer ihren Stützpunkt, bis sie sich im Frühjahr 1944 der sowjetischen Übermacht beugen müssen. Zu dieser Zeit trägt Oberst Wengler bereits das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz.
 
Mit der Aufklärungsabteilung der SS-Division „Nordland", einem Zug Panzer V „Tiger" des Leutnants Otto Carius und anderen Wehrmachts- und Waffen- SS-Einheiten deckt Wenglers Infanterieregiment 366 den Rückzug der 18. Armee von Leningrad über Narwa bis zum Peipus-See. Mit einer Kampfgruppe des Majors Hans Busch kämpft er Anfang August 1944 bei Liepna gegen eine massive Übermacht und wird erneut im Wehrmachtsbericht genannt. Wengler sichert weiter den Rückzug über die Düna in Riga. Darauf folgt seine Ernennung zum Generalmajor und gleichzeitig zum Kommandeur der 227. Infanteriedivision durch Generaloberst Schörner.
 
Im Januar 1945 wird er mit seiner 227. Infanteriedivision aus dem Kurland-Kessel nach Westpreußen verlegt. Dort kämpft er bei Thorn, in der Tuchelner Heide und im Südraum von Danzig. Anschließend werden die Reste seiner Division mit dem Torso der 83. Infanteriedivision vereinigt, Wengler durch den Kommandeur der Heeresgruppe Weichsel mit den Schwertern zum Ritterkreuz ausgezeichnet und zum Kommandeur der neu entstandenen Division ernannt.
 
An der Front erfährt er, daß der Bombenangriff vom 13. und 14. Februar 1945 auf seine Heimatstadt Dresden nicht nur sein Wohnhaus, sondern auch das Leben seiner Frau ausgelöscht hat.
 
In den letzten Kriegstagen sichert er mit seinen Grenadieren die Festung Pillau und ermöglicht damit den Abtransport von Tausenden Flüchtlingen. Als auch er die Fahrrinne des Pillauer Hafens überqueren will, wird sein Boot von einer Fliegerbombe getroffen. Generalmajor Maximilian Wengler fällt am 26. April 1945 in Ausübung seiner Pflicht bei Pillau in der Danziger Bucht.
 
304 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb., Lagekarten, viele Photos, Druck: Textteil auf Bilderdruckpapier, Verarbeitung: Festeinband mit Fadenheftung, Großformat (DIN A4)

32,80 EUR

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Keller-Dommasch, Inge - Wir aber mußten es erleben - Buch

Keller-Dommasch, Inge - Wir aber mußten es erleben - Buch

Ostpreußen - 1944 bis 1947. Eine Jugend im sowjetisch besetzten Teil Ostpreußens. In Ostpreußen geboren und aufgewachsen, erlebte Inge Keller-
Dommasch die schweren Jahre von 1944 bis 1947 in ihrer Heimat. Sie schildert in ihrem autobiografischen Bericht „Wir aber mußten es erleben" einen Teil ihrer Kindheit, die eigentlich längst keine mehr war.
 
Immer bedroht von Hunger, Vergewaltigung, Vertreibung und Tod, mußte sie mehrere Jahre mit ihrer Mutter und Großmutter um das Überleben kämpfen.
Die Autorin schildert eindringlich den Alltag in dieser Zeit. Ergänzt durch Texte ihrer Mutter, ergibt sich ein lebendiges Bild der unmittelbaren Nachkriegszeit. Ein Buch, das die Vergangenheit nicht vergessen läßt. So wie die Vergangenheit zum Leben und zur Zukunft jedes einzelnen gehört, gehört auch die Vergangenheit eines Volkes zu seinem weiteren Fortbestehen. Um der Wahrheit willen und aus Liebe zur Heimat Ostpreußen sowie zur Erinnerung an die Menschen, die Ostpreußen nicht mehr lebend verlassen konnten, wurde dieses Buch geschrieben.
 
Inge Keller-Dommasch, geb. 1930 in Kaukehmen (später Kuckerneese) in Ostpreußen, wurde im November 1947 zusammen mit ihrer Mutter aus Ostpreußen ausgewiesen. Nach mehrjährigem Aufenthalt im Rheinland heiratete sie 1962 und lebt seither in der Schweiz. Ihrer Ehe wurden vier Kinder geschenkt.
 
288 Seiten, mit zahlreichen farbigen und s/w-Abb., Karten, Faksimiles;
Festeinband mit Fadenheftung

21,80 EUR

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Klaus Grotjahn - Von der 8,8 cm Flak zur SS-Div.

Klaus Grotjahn - Von der 8,8 cm Flak zur SS-Div."Nordland"

Klaus Grotjahn: Von der 8,8 cm-Flak zur SS-Division „Nordland" – Im Endkampf um Berlin

Mediapack mit Buch und zwei CDs

Wie sich doch die Zeiten ändern... – Heute sieht sich das Comenius-Gymnasium in Düsseldorf-Oberkassel den Ideen der 68er Bewegung verbunden und legt Wert auf die Integration von Kindern mit Migrationshintergrund. Als Klaus Grotjahn auf dem Turm eben dieser Schule am Flak-Scheinwerfer Dienst schob, sah die Welt noch anders aus, und die Schüler waren aus anderem Holz geschnitzt.

Grotjahn berichtet in diesem reich bebilderten Buch über seine behütete Kindheit, seine Aktivitäten als Pimpf des Deutschen Jungvolks und über seinen Einsatz beim Luftschutz in seiner Heimatstadt. Schließlich meldet er sich mit 16 Jahren zur Flak-Truppe und kommt nach Pommern in eine 8,8 cm-Großkampfbatterie. Fesselnd erzählt der Autor von seinen blutig-grausamen Erlebnissen, die er als 17-Jähriger zusammen mit Kameraden von der 11. SS-Freiwilligen-Division „Nordland" während des Endkampfes in Berlin hatte. Schließlich fällt er den Sowjets in die Hände.

Bibliographische Daten:

Festeinband, Fadenheftung, mit Hörbuch-CD (Laufzeit: 140 Min.), 80 S., zahlr. bisher unveröffentlichte Aufnahmen aus Privatbesitz, gedruckt auf Bilderdruckpapier

Eines der bewegensten Dokumente über den Endkampf um Berlin, das wir je gehört haben! Wer wissen will, was unsere Großelterngeneration wirklich durchgemacht hat, MUSS dieses Hörbuch kennen! Unsere Großeltern waren Helden!

24,00 EUR

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Kunert/Artelt - Vom RAD zum Infanterieregiment 246 - Buch

Kunert/Artelt - Vom RAD zum Infanterieregiment 246 - Buch

Der reich bebilderte militärische Werdegang des ehemaligen Oberleutnants Hermann Voege beginnt mit seiner Zeit beim Reichsarbeitsdienst, gefolgt von der Grundausbildung beim Infanterieregiment 62 mit anschließender Verwendung bei einer Baukompanie und endet mit seiner Frontverwendung beim Infanterieregiment 246 im Rahmen des Westfeldzuges.
 
Die vielen Bilder der Ausbildung und Vorkriegszeit werden von ihm oft mit Witz und Humor geschildert. Mit dem Beginn seines Kriegseinsatzes und der damit verbundenen grausamen Realität ändern sich auch die Bildunterschriften, was sich speziell bei den Bildern seiner in Frankreich gefallenen Kameraden widerspiegelt.
 
Hermann Voege führte sein Tagebuch bis zum Lazarettaufenthalt in Trier 1941 nach einer in Frankreich erlittenen schweren Verwundung. Es gibt einen sehr guten Einblick in diese wechselvollen Jahre.
 
Voeges weiterer militärischer Werdegang läßt sich nur noch bruchstückhaft zusammenstellen. Er fiel, inzwischen zum Oberleutnant befördert, am 5. April 1944 während der schweren Abwehrkämpfe im Kampfraum Horozanka im Westen der Ukraine.
 
152 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb., darunter 222 Fotos, Dokumenten, einigen Karten und Skizzen, Druck: Textteil auf Bilderdruckpapier, Verarbeitung: Festeinband mit Fadenheftung

16,80 EUR

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Love of Oi - Nr. 10 - Zine

Love of Oi - Nr. 10 - Zine

Es ist angerichtet! Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht und so erscheint nun die bereits zehnte Ausgabe dieser hessischen Hinterhoflektüre... Ein steiniger Weg mit einigen Rückschlägen wurde bestritten und am Ende kann sich das Ergebnis durchaus sehen lassen... Beste Unterhaltung für alle kurzhaarigen Strauchdiebe, Rumtreiber, Sittenstrolche, Ganoven und Raufbolde aller Art ist garantiert... Gnadenlos gibts in dieser Jubiläumsnummer folgenden Inhalt:

- Zwiegespräche mit Kraftschlag, Gerbenok, Berlin Breed, Combat BC, Billy Barfly und Thumbscrew aus Spanien...

- Traditionell und unverändert gibts wieder die Skinheadklassiker-Umfrage... Diesmal mit: Frank (Noie Zeit), Göring (Viva Saxonia), Bernd (German Oi! Records), Meik (MF Zine), Uhl (DIM Records), Pudolf und dem Bewährungshelfer...

- Stammgast und als nicht weg zudenken gilt Bussi Bizarr, welcher uns erneut seine abenteuerlichen Erlebnisse vor die Linse hält...

- Gastschreiber "Johannes" geht mit dem zweiten Teil seiner skurrilen Kolumne "Doctrine of mayhem" an den Start und wird eingangs wieder mit ein paar Fragen belästigt...

- Verrückter geht immer... Und so geht die Rubrik "Wieso? Weshalb? Warum?" wieder in die Vollen... Diesmal sorgen gleich vier Protagonisten für Kurzweil...

- Neu im Bunde der Irren ist "Onkel Orle"... Welcher über den sog. "Kampf der Nibelungen" zu schwadronieren vermag...

- Bandvorstellungen von Rotten Society und Skindogs...

- Aufgrund der genullten Zehn gibts zwei kurze Interviews mit dem Herausgeber "himself"... Fragestellungen von "Johannes" und Bussi...

- Comics, Top 5 2018 (Auch wenn viel zu spät...), Konzertberichte, Zeitungsartikel und Reviews quer durch den Gemüsegarten runden das ganze Prozedere geschmackvoll ab... :-)


Fette 120 Seiten (!!!) prall gefüllt mit dem besten aus Oi! und RAC der alten Schule...

5,50 EUR

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Marinovic, Dr. Walter - Kornblumen - Buch

Marinovic, Dr. Walter - Kornblumen - Buch

Der vorliegende Roman „Kornblumen" ist das zwölfte Buch des ehemaligen österreichischen Gymnasiallehrers, Publizisten und Revisionisten Dr. Walter Marinovic.
 
Bisher waren es meist Sachbücher - „Kunst oder Anti-Kunst", „Diktatur des Häßlichen", „Auf rechten Wegen", „Türkensturm einst und jetzt" - aber auch Erzählungen: Mit bereits 16 Jahren schrieb der später oft auch als Referent begehrte Autor das Buch „Mein Schicksal als
sechzehnjähriger Kriegsheimkehrer", danach „Ein unverlierbarer Schatz".
 
Der Titel seines jüngsten Werkes „Kornblumen" geht aus von der blauen Kornblume als politischem Abzeichen der Alldeutschen Partei des Georg Ritter von Schönerer, der als Bewunderer Bismarcks den Anschluß des deutschen Österreich an Deutschland schon am Ende des 19. Jahrhunderts anstrebte. Die Kornblume ist daher auch heute noch das politische Abzeichen der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ).
 
Georg, die Hauptperson in Marinovics Erzählung, ist jedoch ein Mensch unserer Zeit, der - so
beginnt es - im Januar 2007 erlebt, wie rote Studenten gegen den roten Bundeskanzler in Wien demonstrieren, weil er sein Versprechen gebrochen hat, die Studiengebühren abzuschaffen. Dabei geht es toll zu. Georg lernt seinen jungen Freund Jan kennen, sieht die linke Emanze Sabrina, die aber eigentlich Irmgard heißt und ihn einmal als Krankenschwester liebevoll betreut hat. Diese Irmgard bringt Georg dann wieder auf rechte Wege zurück.
 
Georg fährt -  wie es auch der Autor selbst immer noch macht - quer durch die deutschen Lande, hält Vorträge über politische Themen und Fragen der Kunst, erlebt Spannendes und Heiteres und führt Gespräche über aktuelle Probleme unserer Zeit. Das große Anliegen eines seiner Freunde - eine Gedenkstätte für die Toten des letzten Krieges (in Borna/Sachsen) zu errichten - ist nicht zu erfüllen.
 
Aber Georg hat einen anderen Plan: viele kleine Kreuze, Blumen und Gedenktafeln da und dort in deutschen Landen, die zeigen, daß wir uns der Umerziehung verweigern und der Menschen, die unsere Heimat verteidigt haben, mit Liebe gedenken.
 
Verbunden mit der Rahmenhandlung sind Bilder deutscher Städte und Landschaften, Gedanken über deutsche Dichter und Künstler, Bezüge auf aktuelles Geschehen - Tod/Ermordung Jörg Haiders, Bankenkrach, Sarrazin, Massaker des norwegischen Freimaurers Breivik, der uns aber als
böser Rechtsextremist verkauft wird, und vieles andere mehr...
 
In dieser mit Spannung, Gefühl und Humor verpackten Erzählung wird dem Leser mehr vermittelt als mit so manchem dickleibigen Sachbuch.
 

326 Seiten, mit zahlreichen, teils unveröffentlichten s/w-Abb., Dokumenten, Faksimiles; Festeinband mit Fadenheftung

19,80 EUR

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Michaelis, Rolf - Veteranen der Waffen-SS berichten - Buch

Michaelis, Rolf - Veteranen der Waffen-SS berichten - Buch

In diesem vorliegenden Band werden die Erinnerungen dreier Veteranen der Waffen-SS wiedergegeben.
 
Dr. Karl Schikorski diente in der SS-Division "Wiking" und machte den Kaukasus-Feldzug mit, wurde verwundet und studierte schließlich Medizin. Nach kurzer Verwendung bei der Luftwaffe folgte der Endkampf in der Festung Breslau.
 
Erich Rommel gehörte kurze Zeit dem Begleit-Bataillon "Reichsführer-SS" an und wurde dann zur 14. SS-Freiwilligen-Division "Galizien" versetzt. Zusammen mit den ukrainischen Kriegsfreiwilligen dieses Verbandes erlebte er den Kessel von Brody mit sowie die Einsätze bis zum Kriegsende in der Reichsschutzstellung. Die letzten Erinnerungen sind die eines elsässischen Freiwilligen.
 
Friedrich Georg Amos, der in der 4. SS-Polizei-Panzergrenadier-Division diente. Hier sind seine Erinnerungen an die wechselhafte Geschichte der Elsässer vor, im und nach dem 2. Weltkrieg besonders interessant.
 
Zu allen Erinnerungen werden natürlich die Eck- und Rahmendaten gegeben.
 
124 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb., viele Photos, Lagekarten, Druck: Textteil auf Bilderdruckpapier, Verarbeitung: Festeinband mit Fadenheftung, Format: 148 x 210 mm (DIN A 5)

17,80 EUR

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Migeod, Dr. Heinz-G. / Biere, Andreas - So war es ... - Buch

Migeod, Dr. Heinz-G. / Biere, Andreas - So war es ... - Buch

Dieses Buch unterscheidet sich stark von den landläufigen Erinnerungsbüchern der Erlebnisgeneration, die sich während des Zweiten Weltkrieges im Fronteinsatz befand. Der promovierte Islamwissenschaftler Dr. Heinz-Georg Migeod beschränkt sich nämlich nicht auf die Beschreibung seiner Einsätze als Stukapilot in Frankreich, auf dem Balkan, über Kreta und in Nordafrika. Er schwelgt nicht im Rückblick in nostalgischen Erinnerungen über die „schöne Soldatenzeit". Der Autor gehört zu den Zahlreichen, die während des Krieges und zu den Wenigen, die auch nach dem Krieg bewußt „politische Soldaten" gewesen waren. Dr. Heinz-Georg Migeod weiß nicht nur, in welchen Einheiten, mit welchen Kameraden und unter welchen Kommandeuren er wo gekämpft hatte, sondern warum er gegen wen in diesen letzten großen Krieg der Ideologien gezogen ist.Vor dem Leser entsteht neben der fesselnd erzählten Soldatengeschichte des Autors auch ein historisch-politisches Zeitbild, dessen Fronten ebenso exakt verlaufen wie die strategischen Frontlinien des Krieges. Der Bogen dieses Soldatenlebens spannt sich von Westpreußen über Mecklenburg nach Frankreich, dann über Jugoslawien und Griechenland bis nach Kreta und Libyen sowie Tunesien. Schließlich führt er nach der Gefangennahme Migeods weiter nach Kanada und England, um in Südafrika zu enden. 184 S., mit zahlreichen größtenteils bisher unveröffentlichten s/w-Abb., Dokumenten, Faksimiles, geb., Festeinband

17,00 EUR

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Munk, Jan - Als niederländischer Freiwilliger... - Buch

Munk, Jan - Als niederländischer Freiwilliger... - Buch

Die Waffen-SS gilt als erste und bislang einzige gesamteuropäische Armee aus Freiwilligen, die an allen Fronten des Zweiten Weltkrieges ihren Mann standen.
 
In dem vorliegenden Buch beschreibt der zuletzt im Rang eines SS-Standartenoberjunkers stehende Jan Munk als einer von zahlreichen niederländischen Freiwilligen seine Beweggründe und seinen Werdegang innerhalb der Waffen-SS.
 
Anschaulich beschreibt der Autor, wie während seiner Jugendjahre in den Niederlanden - vor und während der deutschen Besetzung - der Geist in ihm reift, der ihn später in die Reihen der Waffen-SS führt und der ihn auch nach dem Krieg nicht verlassen hat.
 
Wir begleiten ihn von der Musterung in den Niederlanden, über die Ausbildung in Lendorf/Kärnten, bis zu den unerbitterlichen Einsätzen an der Ostfront im Regiment „Westland" der Division „Wiking".
 
Zugelassen zum 18. Kriegsjunkerlehrgang in Bad Tölz, erlebt er in der zuletzt dort aufgestellten 38. SS-Grenadier-Division „Nibelungen" den Zusammenbruch und begibt sich auf eine Odyssee in seine Heimat.
 
168 Seiten, mit zahlreichen, bisher unveröffentlichten s/w-Abb., Dokumenten, Faksimiles; Festeinband mit Fadenheftung
 
ISBN: 978-3-944580-01-2

16,80 EUR

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N.S. Heute - Nr. 10  - Juli / August 2018 - Heft

N.S. Heute - Nr. 10 - Juli / August 2018 - Heft

Titelthema: Freiheit für Ursula Haverbeck! Seitdem die bekannteste Dissidentin Deutschlands Ende April zum Antritt ihrer Haftstrafe wegen „Volksverhetzung“ aufgefordert wurde, haben sich die Ereignisse geradezu überschlagen. Als Titelthema dokumentieren wir in Form einer Chronik die wichtigsten Ereignisse der letzten Wochen rund um den „Fall Ursula Haverbeck“. Nun liegt es an jedem Einzelnen von uns, dass das Schicksal der 89-jährigen Oppositionellen nicht vergessen wird, sondern dass der Widerstand gegen diese Gesinnungsjustiz so lange auf die Straße getragen wird, wie Ursula im Kerker des Systems sitzt!

Ein Kessel Buntes – oder besser gesagt ein Kessel Braunes – bietet auch diesmal wieder unsere Themenauswahl: Exklusive Veranstaltungsberichte gibt es diesmal von der Demonstration zum Tag der nationalen Arbeit in Erfurt, vom Tag der deutschen Zukunft in Goslar und vom JN-Europakongress in Riesa. Im N.S. Heute-Gespräch blicken Patrick und Vendetta auf sechs Jahre FSN.tv zurück und zwei Kameraden aus Mittelhessen verraten uns etwas über ihr neues Clubprojekt „H5“. Zum 10. Todestag unseres Kameraden Friedhelm Busse blickt sein langjähriger Weggefährte Siegfried Borchardt auf die Kampfzeit mit seinem Chef aus FAP-Zeiten zurück und im Anschluss lassen wir Friedhelm mit einem Auszug aus einem seiner letzten Vorträge selbst zu Wort kommen. Ein Reisebericht aus Südtirol dokumentiert die kameradschaftliche Wanderung auf dem Meraner Höhenweg, Manfred Breidbach widmet sich mit dem Aufsatz „Der Tod des Marienkäfers“ auf unkonventionelle Art und Weise des Problems, wie in der Natur der Fremde den Einheimischen verdrängt und Arndt-Heinz Marx hat einige Streifzüge der Erinnerungen an sein Libanon-Abenteuer der Jahre 1980/81 niedergeschrieben. Wie gehabt gibt es auch diesmal wieder Buch- und CD-Besprechungen, die Kolumne „Rechts-Kampf“ und unsere beliebte Glosse von Andreas Ulrich.

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N.S. Heute - Nr. 13 - Januar / Februar 2019 – mit Posterbeilage! - Heft

N.S. Heute - Nr. 13 - Januar / Februar 2019 – mit Posterbeilage! - Heft

Titelthema: 10 Jahre Rheinwiesenlager-Gedenken: Jedes Jahr am Sonnabend vor dem Volkstrauertag gehen in Remagen (Landkreis Ahrweiler / Rheinland-Pfalz) deutsche Nationalisten auf die Straße, um den Opfern der westalliierten Rheinwiesenlager 1945/46 zu gedenken. 2018 jährte sich das Rheinwiesenlager-Gedenken zum zehnten Mal. Dies nahmen wir zum Anlass, nachzurecherchieren, welche Gräueltaten sich in diesen Konzentrationslagern abspielten und was die Überlebenden zu berichten wissen. Die daraus entstandene Gemeinschaftsarbeit von Christian Häger, Sascha Krolzig und Sven Skoda ist zugleich eine Rückschau auf zehn Jahre nationales Remagen-Gedenken mit seinen diversen Kuriositäten, Höhe- und Wendepunkten, von den Anfängen bis ins Jahr 2018.

Große Autoren- und Themenvielfalt: Nicht weniger als 14 Autorinnen und Autoren haben an der 13. Ausgabe der N.S. Heute mitgearbeitet, für Themenvielfalt kann also garantiert werden: Los geht es mit einem ausführlichen Aktionsbericht von der „Geburtstags-Demonstration“ für Ursula Haverbeck in Bielefeld, inklusive den dort verlesenen Grußworten der unbeugsamen Dissidentin und ältesten politischen Gefangenen Europas. Ralph Aurich berichtet von der 2. und 3. Folge der „Stimmen der Bewegung“-Veranstaltung; im dritten Teil unserer „Blutzeugen“-Reihe beleuchten wir die Schicksale von Gerhard Kaindl, Kevin Plum und sechs weiteren, heute nahezu vergessenen Nationalisten, die zwischen 1990 und 2001 von Linken oder Ausländern getötet wurden.

Im weltanschaulichen Teil des Heftes zeigt Manfred Breidbach mögliche Strategien für Nationalisten auf, eigene Arbeits- und Wirtschaftskreisläufe aufzubauen, Dr. Angelika Willig unterzieht den „Mythus des 20. Jahrhunderts“ einer kritischen Nachlese und Albert Hebe vom „Protestgeneration“-Blog schreibt über den „Schutzwall Wohlfühlzone“. Wir sprachen mit der Fotografin „oXident“ über ihr künstlerisches Projekt, Chris Heller erläutert die Vorteile von Kryptowährungen, außerdem gibt es einen Nachtrag zu unserer Serie „Kurioses aus dem Dritten Reich“ und den zweiten Teil unserer Film-Empfehlungen. Neben den Buch- und CD-Besprechungen und der traditionellen Glosse wird das Heft durch die Kolumne „Rechts-Kampf“ abgerundet, in der diesmal Rechtsanwältin Nicole Schneiders von dem erneut geplatzten Verfahren gegen das „Aktionsbüro Mittelrhein“ berichtet.

Inklusive Posterbeilage von „oXident-photography“ im DINA3-Format!

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N.S. Heute - Nr. 14 - März/April 2019 - Heft

N.S. Heute - Nr. 14 - März/April 2019 - Heft

Titelthema: „Mysteriöse Todesfälle – Die ungeklärten Kapitel der Bewegung“. Bei unseren Recherchen zu den „Blutzeugen der Neuzeit“, die wir in den letzten drei Ausgaben porträtiert haben (im nächsten Heft folgen noch die Blutzeugen des Auslands), stießen wir immer wieder auf Schicksale von Personen aus den Reihen des Nationalen Widerstandes, die unter mysteriösen Umständen zu Tode gekommen sind. Bei all diesen Todesfällen wird offiziell „Selbstmord“ oder „Unfall“ als Todesursache angegeben. Doch es gibt Indizien und Hinweise, die auf Verstrickungen von Geheimdiensten und anderen konspirativen Organisationen hinweisen. So unternahmen wir also eine gedankliche Reise in die dunklen und ungeklärten Kapitel der nationalen Bewegung, auf die wir unsere Leser in dieser Ausgabe mitnehmen wollen. Wir sprachen mit Zeitzeugen und politischen Weggefährten der Personen, deren Todesumstände sich wahrscheinlich nie ganz aufklären lassen – oder erst dann, wenn das deutsche Volk eines Tages die Archive der Geheimdienste stürmen wird.

Das sind die weiteren Inhalte der März-Ausgabe: Im aktuellen Heft präsentieren wir Euch die Kampagne zum „Tag der politischen Gefangenen“, die in diesem Jahr wieder deutschlandweit zum 18. März durchgeführt wird, und wir sprachen mit Hanna vom Tddz-Orgateam über die Vorbereitungen zum „Tag der deutschen Zukunft“ in Chemnitz. N.S. Heute-Autor Arndt-Heinz Marx plaudert wieder etwas aus dem Nähkästchen und verrät in seinem Beitrag „Projekt ‚Einsatzgruppe Mitte‘“, welche Planungen und Übungen in den 80er-Jahren für den Spannungsfall im Kalten Krieg angestellt wurden. Patrick Schröder (FSN-TV) liefert einen kritischen Debattenbeitrag „Zur Lage des Nationalen Widerstandes“, Arnulf Brahm untersucht in „Bis hierhin und nicht weiter!“ kritisch das staatliche Gewaltmonopol und es folgt der zweite Teil von Manfred Breidbachs Ausarbeitung über mögliche Strategien für den Aufbau eigener, nationaler Arbeits- und Wirtschaftskreisläufe. Im N.S. Heute Gespräch berichtet einer der Organisatoren des TIWAZ-Festivals über den „Kampf der freien Männer“, Arndt-Heinz Marx schreibt in seiner „Faschismus“-Reihe über den Marsch auf Rom und wir veröffentlichen anlässlich des 25. Jubiläums des Films „Hass im Kopf“ eine nicht ganz ernst gemeinte Hommage an den Kult-Klassiker des deutschen Skinhead-Films. Neben den Buch- und CD-Besprechungen und der Glosse widmen wir uns in der Kolumne „Rechts-Kampf“ diesmal auf vielfachen Wunsch dem Notwehrrecht gegen dreiste Antifa-Fotografen – denn das Recht braucht dem Unrecht nicht zu weichen!

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N.S. Heute - Nr. 15 - Mai/Juni 2019 - Heft

N.S. Heute - Nr. 15 - Mai/Juni 2019 - Heft

Titelthema: Im Gespräch mit Gottfried Küssel. Er ist wohl der gegenwärtig bekannteste deutsche Nationalist aus Österreich. Im Januar 2019 nach fast acht Jahren Gesinnungshaft entlassen, durften wir mit Gottfried Küssel zwei Monate später das erste Interview seit seiner Haftentlassung führen. Wir sprachen mit ihm über die politische Verfolgung in Österreich, seinen weltanschaulichen und organisatorischen Werdegang, seine Prozesse, seine Haftjahre, wir debattierten über Strategie und Taktik im Nationalen Widerstand sowie über die aktuelle politische Lage in der Ostmark. Küssel, der im September vergangenen Jahres seinen 60. Geburtstag feierte, hat insgesamt 16 Jahre in Gesinnungshaft gesessen. Europaweit dürfte es heute niemanden geben, der aufgrund gewaltfreier Meinungsäußerungen so lange in Haft verbracht hat wie er. Doch Küssel ist unverwüstlich – und er lässt auch weiterhin seinen Gedanken Taten folgen.

Die weiteren Themen der N.S. Heute Nr. 15: Rund um den 18. März wurden wieder in dutzenden deutschen Städten Plakat-, Aufkleber- und Flugblatt-Aktionen zum „Tag der politischen Gefangenen“ durchgeführt – im aktuellen Heft präsentieren wir Euch eine Übersicht und eine Bildergalerie zu den diesjährigen Aktionen. Ebenfalls im März waren wir für Euch in Krems an der Donau beim Prozess gegen den Dissidenten und Diplom-Ingenieur Wolfgang Fröhlich, der am Ende der fast zehnstündigen Verhandlung nach 13 Jahren ununterbrochener Haft überraschend auf freien Fuß gesetzt wurde. Im abschließenden Teil unserer Reihe „Blutzeugen der Neuzeit“ geht es in diesem Heft über einige ausgewählte Blutzeugen des Auslands. In einem Debattenbeitrag „Zur Lage des Nationalen Widerstandes“ antwortet der bekannte Aktivist Sven Skoda auf den gleichnamigen Artikel von Patrick Schröder in der vorherigen Ausgabe. Einen weiteren Debattenbeitrag, speziell zur Imagepflege des Nationalen Widerstandes, liefert N.S. Heute-Schriftleiter Sascha Krolzig mit „Du bist der Widerstand!“ und Manfred Breidbach blickt in „Das Kreuz mit den Populisten“ hinter die Kulissen der sogenannten „Rechtsparteien“. In der Rubrik „Leben“ gibt es diesmal einen Konzertbericht von Heinos Abschiedstournee sowie zwei Interviews, einmal mit dem Demo-Fotografen „Stahlfeder“ und zum anderen mit dem nationalen Straßenkünstler „KAR“. Nach den Buch- und CD-Rezensionen geht es in der Kolumne „Rechts-Kampf“ diesmal um das Jedermann-Festnahmerecht (gerade in Wahlkampfzeiten von hoher Praxisrelevanz!), abgerundet wird das Heft wie immer mit der Glosse von Andreas Ulrich.

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N.S. Heute - Nr. 16 - Juli/August 2019 - Heft

N.S. Heute - Nr. 16 - Juli/August 2019 - Heft

Titelthema: Ostpreußen – Ein Reisebericht. Einmal im Jahr macht sich eine nationale Wandergruppe auf die Reise zu einer mehrtätigen Erkundungstour irgendwo in deutschen Landen. Während es im letzten Jahr ganz in den Süden des Reiches ging, nämlich auf den Meraner Höhenweg in Südtirol, schulterten diesmal 15 Männer und eine Frau, zusammengekommen aus sieben Bundesländern, ihre Rucksäcke für eine Wanderung durch das nordöstlichste Land des Deutschen Reiches. Ostpreußen bot unseren Vorfahren über 700 Jahre lang eine Heimat, es war die Kornkammer des Reiches, es war die Wirkungsstätte großer Geister wie Johann Gottfried Herder, Max von Schenkendorf, Immanuel Kant und natürlich Agnes Miegel, der „Mutter Ostpreußen“ – und es war der Schauplatz eines der größten Kriegsverbrechen des 20. Jahrhunderts, als ab Oktober 1944 Millionen Deutsche von einer völlig entmenschten, bolschewistischen Soldateska vertrieben, verschleppt und grausam ermordet wurden. Als junge, lange nach dem Krieg geborene Nationalisten gewannen wir auf unserer Reise sehr ambivalente Eindrücke von Landschaft, Architektur und Bevölkerung.

„Ein Kessel Braunes“ – die weiteren Themen der Juli-Ausgabe: Wir berichten für Euch von der Demonstration „70 Jahre BRD – Wir feiern nicht!“ in Dortmund, wo wir mit Vertretern des neugegründeten „Festung Europa“-Bündnisses aus mehreren europäischen Ländern sprachen. Michael Brück berichtet vom 11. Tag der deutschen Zukunft in Chemnitz und bewertet die (offenen) Zukunftsaussichten der TddZ-Kampagne. Im 2. Teil des N.S. Heute-Gesprächs mit Gottfried Küssel geht es unter anderem um den Alpen-Donau-Prozess und um seine Bewertung der (mittlerweile geplatzten) „Mitte-Rechts-Regierung“ in Österreich. Im weltanschaulichen Teil des Heftes schreibt Manfred Breidbach zum Thema „Endphase Grün: Linker Gesinnungsterror im Anmarsch“, unser neuer Gastautor Dennis Vorhelm widmet sich in „2040: Ein Deutschland ohne Familien?“ besonderen Fragen der Familienpolitik und Dr. Angelika Willig steuert einen Artikel zum Thema „Gegen das Bildungsgeschwätz – Lob der Torheit“ bei. Ralph von „Holz Laser Gravur“ stellt seinen nationalen Kleinbetrieb vor und wir widmen uns anlässlich des 130. Geburtstages von Ante Pavelic dem Leben und Wirken des kroatischen Freiheitskämpfers. Natürlich gibt es wieder Buch- und CD-Besprechungen (diesmal in veränderter Autorenkonstellation), in der Kolumne „Rechts-Kampf“ widmen wir uns einem aktuellen Urteil des Verwaltungsgerichts Düsseldorf und in der „Glosse“ stellt Andreas Ulrich wieder allerhand Kurioses, Empörendes und Wahnsinniges aus dem Alltag in der bunten Republik zusammen.

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N.S. Heute - Nr. 17 - Sep. / Okt. 2019 - Heft

N.S. Heute - Nr. 17 - Sep. / Okt. 2019 - Heft

Titelthema: Repressionen nach Mord in Kassel – Bricht das Regime seine eigenen Gesetze? In einem Leitartikel widmet sich N.S. Heute-Schriftleiter Sascha Krolzig der möglichen Zäsur, die der mutmaßliche Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke durch einen vermeintlichen „Rechtsextremisten“ für die zukünftige Politik darstellen könnte. Hat sich das Regime bereits früher im „Kampf gegen Rechts“ oftmals nicht an seine eigenen Gesetze gehalten, steht zu befürchten, dass die Repressionsorgane des Systems immer weiter den Boden ihrer eigenen Rechtsordnung verlassen werden, um Dissidenten und Regimekritiker zu bekämpfen. Doch Verbote und Unterdrückungsmaßnahmen sind niemals eine Demonstration der Stärke, sondern immer nur ein Zeichen der Schwäche eines unsicher werdenden Systems. In diesem Sinne: Was fällt, das soll man stoßen!

Aktivismus, Weltanschauung und Freizeit: Das sind die Themen der September-Ausgabe! Ralph Kästner schreibt über die diesjährige Aktion „Schwarze Kreuze“ und den neuen Volkstrauertag der Deutschen, wir unternehmen mit Demo-Anmelder Michael Brück einen Ausblick auf die geplante „Geburtstags-Demonstration“ zum 91. Geburtstag der inhaftierten Bürgerrechtlerin Ursula Haverbeck in Bielefeld und schauen in einem Hintergrundartikel zurück auf die Urteilsverkündung im „Bückeburger Prozess“ vor 40 Jahren, als zum ersten Mal in der Geschichte der BRD Nationalisten als sogenannte „Rechtsterroristen“ verurteilt worden sind. In „Big brother is fucking you“ untersucht Manfred Breidbach die manipulativen Methoden des Verfassungsschutz-Berichtes, Axel Schlimper entwirft in seinem Aufsatz „In den Ostwind hebt die Fahnen!“ einen Grundriss für einen zukünftigen Ethnostaat Europas – inklusive anschließendem Reisebericht zu seiner Ostlandfahrt im Sommer dieses Jahres. Ende Juli waren wir für Euch zu Besuch bei einem Soldatengedenken an der estnisch-russischen Grenze, das in dieser Form in Europa sicherlich einmalig ist. Emil Fröse berichtet von seinen Strapazen während des Nimwegen-Leistungsmarsches über 4 x 50 km und Arndt-Heinz-Marx widmet sich im Rahmen seiner Reihe „Geschichte des Faschismus“ diesmal der MVSN, der Verfügungstruppe Mussolinis. Mit drei Buch- und fünf CD-Besprechungen ist unsere Rezensionsrubrik diesmal sehr gut gefüllt, in der Kolumne „Rechts-Kampf“ geht es um die Vergabe öffentlicher Einrichtungen an nationalistische Organisationen und in der abschließenden Glosse lässt Andreas Ulrich wie immer die Nachrichten aus dem Rheinland, aus Deutschland und der Welt mit Biss und Witz Revue passieren.

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N.S. Heute - Nr. 18 - November/Dezember 2019 - Heft

N.S. Heute - Nr. 18 - November/Dezember 2019 - Heft

Titelthema der Ausgabe Nr. 18: Die letzten Veteranen / Erinnerung – Gedenken – Zukunft 

Der November ist traditionell der Monat des Gedenkens und des Erinnerns. Am Volkstrauertag gedenken wir all jenen, die während und nach den Weltkriegen für Deutschland starben, und am Totensonntag besuchen wir die Gräber unserer verstorbenen Angehörigen und Freunde. Noch leben auch einige Kameraden, die die Zeit des großen Völkerringens aktiv miterlebt haben – doch es werden leider immer weniger, erst vor wenigen Wochen starb unser lieber Kamerad Karl Münter aus Nordstemmen (Niedersachsen) im Alter von 97 Jahren. Unsere Gastautoren Alex, Christoph und Micha waren für uns beim diesjährigen Ulrichsberg-Gedenken in Kärnten, wo sie auf den letzten noch lebenden Lehroffizier der SS-Junkerschule Bad Tölz, Herbert Bellschan von Mildenburg, trafen. Ein anderer Veteran der Waffen-SS, unser Kamerad Paul Peller aus Wolfsburg, stand uns im Rahmen eines Zeitzeugen-Vortrages in Dortmund Rede und Antwort. Zudem besuchten wir das ehemalige Rittergut im thüringischen Guthmannshausen, wo seit dem Jahr 2014 die zentrale Gedächtnisstätte für die zwölf Millionen toten deutschen Zivilisten der Kriegs- und Nachkriegszeit steht – den Toten zum Gedenken und den Lebenden zur Mahnung, ihr Andenken in Ehren zu halten und weiter tapfer für eine deutsche Zukunft zu streiten.

Das sind die weiteren Themen der N.S. Heute Nr. 18:

Insgesamt haben nicht weniger als 15 verschiedene Autoren und Interviewpartner inhaltlich an dieser Ausgabe gearbeitet – und sie haben für ihre Berichte mehrere tausend Kilometer zurückgelegt, von Kärnten bis Guthmannshausen, von Wuppertal bis Weimar. Zum Thema „Bewegungsgeschichte“ schreiben diesmal ein älterer und ein jüngerer „Zeitzeuge“: Arndt-Heinz Marx schreibt über eine denkwürdige Begegnung während seiner ersten Übung mit der damaligen „Wehrsportgruppe Hoffmann“ im Juli 1976 und Michael Brück erinnert sich an die „Schlacht von Hamburg-Barmbek“ am 1. Mai 2008. In der Rubrik „Weltanschauung“ unterzieht Baldur Landogart mit seinem Aufsatz „Nationaler Widerstand 2.0: Analyse – Reflexion – Ableitungen“ die Bewegung einer kritischen Bestandsaufnahme. Der ehemalige Sänger von „RaHoWa“, George Burdi, stand uns im N.S. Heute-Gespräch Rede und Antwort (wozu uns eine kritische Zuschrift seines Musikerkollegen Griffin erreichte, die wir ebenfalls im Heft abdrucken). Wir waren beim „Mammutmarsch“ in Wuppertal, besuchten Goethes Wohnhaus in Weimar und sprachen mit Sebastian Schmidtke über seine Leidenschaft, sogenannte „Lost Places“ zu besuchen. Abgerundet wird das Ganze wie immer durch Buch- und CD-Besprechungen, die Kolumne „Rechts-Kampf“ und unsere Glosse.

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N.S. HEUTE - NR. 3 - JULI/AUGUST 2017 - HEFT

N.S. HEUTE - NR. 3 - JULI/AUGUST 2017 - HEFT

Übersicht über die Inhalte, die Euch in der 3. Ausgabe erwarten:

Wir waren für Euch auf dem „Tag der deutschen Zukunft“ in Karlsruhe, auf der Demonstration zum „Tag der Arbeit“ in Brünn/Mähren, im „Haus Montag“ in Pirna und auf dem Laibach-Konzert in Köln. Unsere Gesprächspartner Alex Kurth von „Ein Volk hilft sich selbst“ und Gunther Williguth von der Greenline Front Deutschland geben Auskunft über ihre politischen Aktivitäten. Unser Stammautor Arnulf Brahm hat sich Gedanken über das Leben in einem deutschen Volksstaat gemacht, eher philosophisch geht es bei dem Gastbeitrag „Über das Schicksal“ des Autorenkollektivs „Revolte auf Beton“ zu. Berichte zur kameradschaftlichen Ostküstenwanderung und zum historischen Spaziergang durch die Kölner Südstadt sollen Euch dazu anregen, öfter mal an die frische Luft zu gehen. Buchbesprechungen, eine Jura-Kolumne und eine aktuelle Glosse haben wir natürlich auch wieder im Angebot.

Für einige Kontroversen wird mit Sicherheit der Artikel „Politischer Kampf – Fiktion, Realität und notwendige Klarstellungen“ unseres Gastautors Patrick Schröder sorgen, der vor allem durch sein Medienprojekt „FSN.tv“ bekannt ist. Doch wozu soll eine Zeitschrift von der Bewegung für die Bewegung sonst gut sein, wenn in ihr nicht auch notwendige Debatten über strategisch-taktische Vorgehensweisen und die Außendarstellung des Nationalen Widerstandes geführt werden?

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N.S. HEUTE - NR. 5 - September/Oktober 2017 - Heft

N.S. HEUTE - NR. 5 - September/Oktober 2017 - Heft

Diesmal waren wir für Euch auf den Demonstrationen in Berlin-Spandau und Falkensee sowie auf allen drei Veranstaltungen des Thüringer Festival-Sommers (einmal in Gera, zweimal im südthüringischen Themar). Ursula Haverbeck hat einen Nachruf auf den am 5. August verstorbenen Revisionisten Ernst Zündel geschrieben und Axel Schlimper berichtet von seinen Erlebnissen rund um die Razzia gegen die Europäische Aktion Thüringen. In Gesprächen berichtet die GefangenenHilfe von ihren Aktivitäten, der ehemalige politische Gefangene Matthias Drewer erklärt die besondere Situation als Nationalsozialist in einem bundesdeutschen Gefängnis und Jens von Sturmwehr steht uns anlässlich des 25-jährigen Bandjubiläums Rede und Antwort zu seiner Musik und der Bandhistorie.

Lucas Hartmann schildert seine Eindrücke von seinem Besuch bei den Kameraden von Hogar Social in Madrid und unser Stammautor Arnulf Brahm führt mit dem Aufsatz „Außen- und Bündnispolitik im deutschen Volkstaat“ seine bereits in den Ausgaben Nr. 2 und 3 niedergeschriebenen Gedanken weiter. Frida Dentiak wendet sich anhand des Beispiels einer vom Freundeskreis Rhein Sieg restaurierten Aussichtsbank dem Gedanken der Metapolitik zu, für Geschichtsinteressierte gibt es den ersten Teil der Reihe „Kurioses aus dem Dritten Reich – Was Ihr noch nicht über den Nationalsozialismus wusstet“.

Im Rezensionsteil geht es diesmal um die neue Zeitschrift „Gegenlicht“ und um die politische Biographie des ehemaligen NPD-Vorsitzenden Holger Apfel, außerdem werden die neuen Scheiben von der Lunikoff Verschwörung und von Macht & Ehre besprochen. Natürlich ist auch die Jura-Kolumne wieder mit dabei, diesmal geht es um die polizeiliche Vorladung zur Zeugenvernehmung seit der Mitte August in Kraft getretenen Reform der Strafprozessordnung.

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N.S. Heute - Nr. 6 - November / Dezember 2017 - Heft

N.S. Heute - Nr. 6 - November / Dezember 2017 - Heft

Titelthema: Wehrsport-Hoffmann

Mit Karl-Heinz Hoffmann haben wir einen weit über die Grenzen der nationalen Bewegung hinaus bekannten Protagonisten des rechten Lagers besucht, der sich viel Zeit genommen hat, uns aus seinem bewegten Leben zu erzählen. Wir sprachen mit ihm über die verschiedenen Stationen seines Lebens, natürlich auch über seine legendäre „Wehrsportgruppe“ und über das Attentat auf der Münchner Theresienwiese 1980, das von den Massenmedien immer noch – zu Unrecht – mit dem Namen Hoffmann in Verbindung gebracht wird. Während unseres Besuchs beim ehemaligen WSG-Chef sprachen wir nicht nur über sein Leben, sondern auch über sein politisches Weltbild, das sich herkömmlichen politischen Kategorien entzieht.

Vorhang auf für N.S. Heute Nr. 6

Legen wir mal los damit, was Euch in der vorliegenden Ausgabe noch alles erwartet: Unser Gastautor Friederich Wolf legt in dem Strategie-Artikel „Gedankenskizze für eine Nationale Außerparlamentarische Opposition“ die Grundzüge seines NAPO-Konzepts dar. Die us-amerikanischen Kameraden Paul und Patrick Pressler statten Bericht darüber ab, was bei der folgenschweren Demonstration in Charlottesville/Virginia im August dieses Jahres wirklich passiert ist. In „Ethnostaat und Reconquista“ führt Axel Schlimper die in der N.S. Heute geführte Debatte über die Bildung eines zukünftigen Volksstaates weiter und Manfred Breidbach untersucht in einer kulturhistorischen Betrachtung die Geschichte des Waffenrechts in Deutschland.

Wir waren für Euch bei der patriotischen Kampfsport-Veranstaltung „Kampf der Nibelungen“ und sprachen mit Denis Nikitin, dem Begründer des russischen Kampfsport-Netzwerks „White Rex“, über die richtige nationalistische Lebensweise. Weitere Gesprächspartner in diesem Heft sind der RAC-Musiker Uwocaust und die Jungs von Media pro Patria. Geschichtliches, Buch- und CD-Besprechungen sowie unsere regelmäßigen Kolumnen „Rechts-Kampf“, „Schreibwut“ und „Glosse“ sind natürlich auch wieder mit dabei.

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N.S. Heute - Nr. 7 - Januar/Februar 2018 - Heft

N.S. Heute - Nr. 7 - Januar/Februar 2018 - Heft

Titelthema: Europa

Das Leitthema der 7. Ausgabe lautet schlicht und einfach „Europa“. Wir sind Europäer nicht nur aus einer Notwendigkeit heraus, sondern aus tiefster Überzeugung, wie es auch alle Redner des Europa-Kongresses der Partei DIE RECHTE bekräftigten, der im November 2017 im Ruhrgebiet stattfand und von dem wir in dieser Ausgabe ausführlich berichten. Ebenfalls mit der Europa-Thematik befasst sich das N.S. Heute-Gespräch mit dem Publizisten und Vortragsredner Johannes Scharf sowie die Buchbesprechung von „Hitlers Europa“.

Was Euch in dieser Ausgabe noch alles erwartet: Beispielhaft für die deutschlandweiten Gedenkveranstaltungen rund um den Volkstrauertrag berichtet unser Gastautor „Stoffi“ von einer Reinigungs- und Gedenk-Aktion in Essen. Zum 20. Mal jährt sich in diesem Jahr der Beginn des organisierten, nationalen Dresden-Gedenkens zum 13. Februar. Aus diesem Anlass lässt Maik Müller, der sich jahrelang für ein angemessenes Gedenken zum 13. Februar in Dresden einsetzte, die verschiedenen Abschnitte der Gedenkmärsche Revue passieren. Praktische Anleitungen und Tipps geben die Jungs und Mädels von „Jugend packt an“ im N.S. Heute-Gespräch sowie der „Arbeitskreis Sicherheit – SfN“ mit einem kleinen Sicherheitsleitfaden für nationale Aktivisten.

Manfred Breidbach gibt mit dem ersten Teil seines Aufsatzes „Die Zukunft des nordischen Menschentums“ unter rassischen Gesichtspunkten Antworten darauf, wer wir eigentlich sind, woher wir kommen und wohin wir wollen. Wir waren für Euch zu Besuch auf dem geschichtsträchtigen Obersalzberg und sprachen mit den Kameraden von Greifvogel Wear über ihre Aktivitäten sowie über die Frage, was eine gesunde, artgemäße Lebenseinstellung ausmacht. Nachdenkliche Worte schlägt unser Gastautor Albert Hebe, Betreiber des bekannten Blogs „Protestgeneration“, mit seinem „Tagebuch eines Anachronisten“ an. Die „Kuriositäten aus dem Dritten Reich“ sind genauso wieder dabei wie Buch- und CD-Besprechungen, die Jura-Kolumne und eine Glosse. Viel Freude beim Lesen wünscht Eure N.S. Heute-Mannschaft!

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Robert Brasillach / Henri Massis - Die Kadetten des Alcázar - Buch

Robert Brasillach / Henri Massis - Die Kadetten des Alcázar - Buch

Mit der Novelle Die Kadetten des Alcázar legen wir nun zum zweiten Mal eine Erstübersetzung vor, die es in sich hat. Die beiden Autoren Robert Brasillach und Henri Massis nehmen uns mit auf eine 92 Seiten umfassende, packende literarische Reise und führen uns direkt in die mythisch aufgeladenen Gefechte des Spanischen Bürgerkriegs. Die 1936 erstmals veröffentlichte Novelle berichtet vom Widerstand auf verlorenem Posten, von Heldenmut und Opferbereitschaft. Sie stellt uns einen Zusammenschluss wagemutiger Männer verschiedenster (rechter) politischer Couleur vor, der in der legendären Festung, dem Alcázar von Toledo, den roten Horden trotzt und so den Mythos einer ganzen europäischen Generation gebiert. 
Das Fanal des Alcázar von Toledo lehrt eines: Gemeinschaftsstiftende Mythen, gegründet auf der selbstlosen Hingabe für eine Idee, sind die unabdingbare Voraussetzung kollektiver politischer Erneuerung. Georges Sorel wusste um die Notwendigkeit eines elektrisierenden Bildes, das für jede politische Bewegung nötig ist, um sie nach vorne zu treiben. Carl Schmitt forderte ebenfalls dieses Bild, das entschlossenen Persönlichkeiten die erforderliche »Kraft zum Martyrium« spendet. Der Alcázar ist ein solches Bild. Sein aufgespannter Rahmen ist dabei gesamteuropäisch.

Die Veröffentlichung der Novelle Die Kadetten des Alcázar ist in diesem Sinne ein Schritt zum besseren Verständnis der europäischen Krisis des 20. Jahrhunderts wie auch deren mobilisierender Mythen.
Mit einem Vorwort von Philip Stein.
 

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Scheffler, Dr. Gert - Der Baum der Wahrheit - Buch

Scheffler, Dr. Gert - Der Baum der Wahrheit - Buch

Für dieses Buch, welches sich wie ein Krimi liest, wurden etwa 1.000 Quellen ausgewertet. In klarer Argumentation zeigt der Autor die Entwicklung des Marxismus und die Ursachen seines Scheiterns auf. Nicht nur für ehemalige DDR-Bürger ist diese Publikation eine hochinteressante Lektüre.
Das umfangreiche und komplexe Buch analysiert die praktischen Auswirkungen der marxistischen Ideologie über einen historischen Zeitraum von 160 Jahren. Zur Diskussion stehen u. a. die sozialistischen Experimente der DDR, der Sowjetunion, China und Kambodscha, in Albanien, Rumänien, Jogoslawien und Afrika. Die Themen reichen von kommunistischen Terror unter Stalin, der Planwirtschaft, dem Devisenproblem, von Flucht und Vertreibung bis zum Sozialismus des 21. Jahrhunderts. 416 S., mit zahlreichen s/w-Abbildungen, Zeichnungen und Dokumenten, Festeinband, gebunden, gedruckt auf Bilderdruckpapier

15,80 EUR

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Scholl, Kurt - Als Volksdeutscher in der Waffen-SS - Buch

Scholl, Kurt - Als Volksdeutscher in der Waffen-SS - Buch

Die hier veröffentlichten Erinnerungen eines volksdeutschen Kriegsfreiwilligen zeigen nicht nur das Denken eines jungen Mannes damals, sondern dokumentieren auch das Geschehen zwischen Rumänien und Ungarn, als auch die Anwerbung der Volksdeutschen des Südostraumes.
 
Es werden die Ausbildung und das Verhalten der reichsdeutschen Ausbilder beschrieben, sowie der Einsatz zunächst in Frankreich, dann Dänemark und schließlich nochmals in Frankreich im Rahmen der SS-Panzer-Grenadier-Brigade 49. Dort in alliierte Kriegsgefangenschaft gekommen, beschreibt er wie in einem Tagebuch seine verschiedenen Erlebnisse und Eindrücke, u. a. beim Entladen der Transportschiffe in der Normandie, die einen nicht enden wollenden Nachschub gewährleisteten, während es bereits ab 1943 auf deutscher Seite zu immer mehr Engpässen kam.
 
Seine Erlebnisse in der Kriegsgefangenschaft sind dabei nicht weniger informativ als die aktiven Kriegserinnerungen für jeden zeitgeschichtlich Interessierten.
 
114 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb., viele Photos, Druck: Textteil auf Bilderdruckpapier, Verarbeitung: Festeinband mit Fadenheftung, Format: 148 x 210 mm (DIN A 5)

16,80 EUR

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Schuster, Peter - Mit U 123 und U 745 auf Fahrt! - Buch

Schuster, Peter - Mit U 123 und U 745 auf Fahrt! - Buch

Von 39.000 deutschen U-Bootfahrern blieben 30.000, also drei Viertel, vor dem Feind.

 

Der Münchner Max Hufnagl  Onkel des Autors Peter Schuster  gehörte zum letzten Viertel, das den brutalen Kampf auf und unter Wasser während des Zweiten Weltkrieges überlebte. Dank seiner Aufzeichnungen und der von ihm akribisch gesammelten Unterlagen konnte dieses aufwendig gestaltete und hochwertig verarbeitete Buch entstehen.

 

Alle Boote, auf denen Max Hufnagl Dienst tat, liegen auf dem Grund des Meeres: U 644, U 733, U 123, U 745...  Es ist reinen Zufällen zu verdanken, daß er jeweils überlebte. So überstand er z. B. als einer von nur drei Überlebenden von U 745 den Krieg.

Mit diesem Buch will der Autor Peter Schuster nicht nur einen Einblick in den U-Bootkrieg bieten, sondern auch dazu beitragen, so manchen unrichtigen Darstellungen entgegenzuwirken.

 

316 Seiten, zahlreiche, größtenteils bisher unveröffentlichte s/w-Abbildungen, Dokumente, Faksimile (u. a. Kriegstagebücher von U 123 und U 745) aus Privatbesitz, Großformat DIN A4, Festeinband, gebunden

29,80 EUR

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Schuster, Peter - Oberländer - Buch

Schuster, Peter - Oberländer - Buch

Das Standardwerk zum Freikorps Oberland und Bund Oberland!
 
In diesem voluminösen und hochwertig verarbeiteten Werk stellt der Autor Peter Schuster nach jahrelanger Recherche die politischen Lebensläufe von mehr als 800 ehemaligen Angehörigen des Freikorps Oberland bzw. des Bundes Oberland e. V. in Form von Kurzbiographien vor. Dabei konnten überwiegend nur Personen dargestellt werden, die später mehr oder weniger hohe Funktionen in NS-Organisationen hatten, da von dem widerständischen Teil der Oberländer, die nationalrevolutionärem oder nationalbolschewistischem Gedankengut folgten, wenig oder fast kein Material zu ermitteln war.
 
Im Gegensatz zur landläufigen Geschichtsschreibung arbeitet Peter Schuster anhand von zahlreichen Primär- und Sekundärquellen klar heraus, daß die Oberländer nicht als Steigbügelhalter des Nationalsozialismus zu verstehen sind, sondern als eigenständige und unabhängige politische Bewegung bewertet werden können. Alleine diese Tatsache macht dieses Lexikon wertvoll.
 
Die Veröffentlichung dieses Buches ist ein erster Schritt, sich den Angehörigen des Freikorps Oberland bzw. des Bundes Oberland biographisch zu nähern, wobei das Buch in keiner Weise wissenschaftliche Ansprüche erhebt, jedoch der Wahrheit verpflichtet ist.
 
Denn um die Motivationen der damaligen Generation auch nur ansatzweise zu verstehen, müssen sie und ihr politisches Handeln vor dem Hintergrund ihrer Zeit beurteilt werden und nicht aus den Erfahrungen der Gegenwart heraus.
 
800 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen, Dokumenten und einigen Karten + Farbbildteil, Bilderdruckpapier, Festeinband mit Fadenheftung, Schutzumschlag mit edler Extragestaltung

58,00 EUR

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Specktakuleer - Nr. 3 - Zine

Specktakuleer - Nr. 3 - Zine

Der dritte Streich... Endlich erhältlich...
Diesmal pralle 100 Seiten mit Konzert- und Reiseberichten aus Chile, Brasilien, Kolumbien, Estland, Schweden, England, Italien, brD....
Dazu gesellen sich ausführliche Befragungen mit Dr Olaf Rose (Historiker, NPD) und Johannes Scharf (Nova Europa - der weiße Ethnostaat).
Außerdem: die wilden 90er Teil drei, Tonträgerbesprechungen und eine ausführliche Chronik des NJB eV in Zittau, von 1992 bis heute.

5,00 EUR

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Uphoff, Helmut - Mein Weg durch die Waffen-SS - Buch

Uphoff, Helmut - Mein Weg durch die Waffen-SS - Buch

Helmut Uphoff wurde am 29. April 1922 in Bremerhaven geboren und 1939 als Freiwilliger für die SS-Totenkopf-Verbände eingestellt. Ausgebildet am leichten Granatwerfer 5 cm 36, wurde er am Juli 1941 als Angehöriger der 3. Kompanie/SS-Infanterie-Regiment (mot.) 6 der SS-Kampfgruppe „Nord" in Karelien verwundet.

Nach seiner Rekonvaleszenz meldete er sich 1942 freiwillig als Wachmann in das K.L. Neuengamme bei Hamburg. Rund ein halbes Jahr diente er als SS-Sturmmann in der 1. Kompanie/SS-Totenkopf-Sturmbann K.L. Neuengamme und versah neben dem Dienst auf dem Wachturm auch die Bewachung der Häftlinge u. a. im Klinkerwerk oder der Großbäckerei.
 
Schließlich folgte die Versetzung als Kraftfahrer neugeschaffenen SS-Panzer-Korps nach Bergen in die Lüneburger Heide. Zunächst dem Nachschubführers des späteren II. SS-Panzer-Korps zugehörig, nahm er 1943 an den Einsätzen in Charkow und dem Mius teil, wurde nach Italien verlegt, um im Frühjahr 1944 noch einmal in der Ukraine zum Einsatz zu kommen.

In der 1. Kompanie/SS-Nachschub-Truppen 102 erlebte er Flächenbombardements in der Normandie und ab 16. Dezember 1944 die Kämpfe in den Ardennen mit. Am 6. März 1945 geriet er in Bonn in amerikanische Kriegsgefangenschaft, aus der er Anfang Oktober 1948 wieder entlassen wurde.

95 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb. (darunter 68 Fotos), Dokumenten, einigen Karten und Skizzen, Druck: Textteil auf Bilderdruckpapier, Verarbeitung: Festeinband mit Fadenheftung, Format: 148 x 210 mm (DIN A 5)

16,80 EUR

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Viva Saxonia Zine #6 & Razoblade Nightmare Zine #4 - Gemeinschaftswerk - Heft

Viva Saxonia Zine #6 & Razoblade Nightmare Zine #4 - Gemeinschaftswerk - Heft

Froinde der gepflegten Glatzenkloblätter...
Die Waffenbrüder melden sich zurück an der Front...
Viva Saxonia Zine #6 & Razoblade Nightmare Zine #4 Gemeinschaftswerk
 
Dieses Magazin widmen wir Ian Stuart Donaldson zum 25. Todestag
Gegangen doch nicht vergessen - ISD - RIP
 
Auf satten 104 prallgefüllten, Vollfarbigen A4 Seiten (Grauzone war gestern;) bekommt ihr:
 
"Die volle Dosis Skrewdriver" mit einem 20 seitigem ISD Spezial mit 3 alten, interessanten Skrewdriver Interviews                                                                 u.a. das letzte, ausführliche deutsche Gespräch aus dem Frontal Zine von 1993
Konzertberichte von Skrewdrivers erstem (Nieheim 1989) und letztem (Waiblingen 1993) Konzert in Deutschland
Aktuelle ISD Memorial Konzertberichte aus England, Ungarn, Italien und Australien
Die 13 Auftritte von Skrewdriver und ISD in Deutschland
18 Wissenswerte Fakten über Skrewdriver
Die ultimative Skrewdriver/ISD Zinerumfrage mit über 20!!! beteiligten Schreiberlingen und Ex-Schreiberlingen
Sowie zahlreiche und u.a. seltene und unveröffentlichte Privat-Fotos
Ein doppelseitiges Schraubendreher Poster (mit Rechtsrewinde;) + ISD Gedenkaufkleber zum 25. Todestag
 
- 10 Interviews mit:
  
  On Trial (USA)
  True Aggression (D)
  Total Annihilation (USA)
  Aversion (D)
  Faustrecht (D) letztes Interview zur Bandauflösung
  In Tyrannos (D)
  Para Elite (USA)
  Uwocaust & RAConquista (D)
  Razoblade Nightmare Zine
  Viva Saxonia Zine
 
- 3 Bandvorstellungen:
  
  Saarbrigade, Drencrom Skins & Brigade A
 
- Artikel Skinheads Paris - Die Anfänge 1978-1982
- Gewinnspiel Oi! Das Bilderrätsel Klappe die 5te
- Viele Konzertberichte aus Deutschland, Europa, Japan und Australien
- Massig an Musik & Zinebesprechungen sowie Fotos in Farbe und bunt

Viel Spass mit dem Heft eurer hervorragenden Wahl!:)
Mit besten Grüssen - Göring, Mitch & die Strolche vom VS/RBN Zine: Waffenbrüder

8,50 EUR

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Viva Saxonia Zine #7 & Razoblade Nightmare Zine #5 - Gemeinschaftswerk - Heft

Viva Saxonia Zine #7 & Razoblade Nightmare Zine #5 - Gemeinschaftswerk - Heft

Froinde der gepflegten Glatzenkloblätter...                                                                                                
Die Waffenbrüder melden sich zurück an der Front...
Viva Saxonia Zine #7 & Razoblade Nightmare Zine #5 – Gemeinschaftswerk
 
Dieses Magazin widmen wir den deutschen Altglatzen der Anfangstage in den wilden 80´ern und allen Skins die treu zur Fahne stehen zum diesjährigen 50. Geburtstag unserer Kahlkopfbewegung 2019                                                                              
 "Oft kopiert doch nie erreicht - Doitsche Skins die Nummer 1"
 
Auf satten 108 prallgefüllten, vollfarbigen A4 Seiten bekommt ihr:
 
- BESTANDSAUFNAHME SKINHEADS DEUTSCHLAND – Gestern, Morgen, Heute                  
Ein 25 seitiges 80´er Jahre Spezial zum Thema "Doitsche Skins" mit 2 ausführlichen und interessanten Interviews mit 2 Kameraden der ersten Stunde aus dem damals noch zweigeteiltem deutschen Vaterland. Einer aus der BRD und einer aus der DDR!  
                                             
-Dazu gesellt sich ein dritter bekannter und wichtiger Haudegen aus den glorreichen Tagen.      
Old Skins never Die! Günther Gruse vom Force of Hate   Zine konnte leider das Interview aus gesundheitlichen Gründen nicht beantworten. Stellt aber einiges geiles Material aus seinem damaligen Zine zur Verfügung. So erzählt er über seine Freundschaft zu Endstufe und wie er, Brandy und andere Skins & Punx im Jahr 1986 bei einem Überfall von   Zecken und Autonomen aufs Maul bekommen haben. Ein Konzertbericht mit Endstufe in Bremen 1987 oder den "Sturm auf Flensburg" 1987. 
 
-Ein lustiger und kurioser Artikel aus dem seltenen Buch "Titelseitenterror - "Über den Wirbel den echte Skins beim Krimidreh "Tatort - Voll auf Hass" 1987   machten. 
 
-Auch Kraft durch Froide dürfen natürlich nicht fehlen und so gibt es 2 Konzertberichte aus dem legendären KDF Bunker in Westberlin mit Vortex und   den Onkelz, eine ausführliche KDF Bandhistorie und alle beiden alten Veteranen Brandy und Zille erzählen brandaktuell über ihre Bekanntschaft mit  Ian Stuart und ihre Begeisterung und Begegnung mit Skrewdriver. Um die Brücke zu heute zu schlagen, wo beide Bands immer noch aktiv sind, servieren wir euch einen flotten Konzertbericht von ihrem gemeinsamen Auftritt zum "Back to the Roots" Konzert in Sachsen.
-Abgerundet wird der Spezialteil mit zahlreichen u.a. seltene und unveröffentlichte Privat-Fotos mit einem Doppelseitigem Poster + Aufkleber
 
- 8 weitere Interviews mit: ESKALATION, THE TENDERIZERS, SACHSONIA, HERZBLUT ZINE, BARKING DOGS (aktuell), KOTTEN, THE RINGOS & UDO vom Szeneladen RASCAL in Chemnitz erzählt wie es in den wilden 90´ern war. Um die Bestandsaufnahme Skinheads Deutschland abzuschließen und den 50. Geburtstag zu würdigen erzähle ich meine persönliche Zeitreise  
 
- Konzert-, Reise- Marsch-, Wander-, Demo-, Aktion-, sowie Zeitzeugenberichte aus Deutschland & Europa
 
- Bandvorstellung: Hard & Smart Süddeutschland
 
- Gewinnspiel Oi! Das Bilderrätsel Klappe die 6te
 
- Massig an Musik-, Zine-, DVD- & Buchbesprechungen sowie Fotos in Farbe und bunt
 
Interesse geweckt? Dann ran
Danke für deine Aufmerksamkeit und Unterstützung                                                                                          
Viel Spass mit dem Heft eurer hervorragenden Wahl!:)  
                                                                                             
Mit besten Grüssen - Göring, Mitch & die Strolche vom VS/RBN Zine: Waffenbrüder

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Walling, Theodore - Junker Teddy - So erlebte ich ... - Buch

Walling, Theodore - Junker Teddy - So erlebte ich ... - Buch

Ein „Amerikaner in Paris" - dieser US-amerikanische Musicalfilm des Regisseurs Vincente Minnelli aus dem Jahr 1951 dürfte jedem bekannt sein. Aber der Titel „Ein Amerikaner bei der Waffen-SS" klingt doch recht exotisch. Genau hierum geht es jedoch in dem vorliegenden Buch.

 

Der gebürtige US-Amerikaner Theodore Walling berichtet in dieser außergewöhnlichen Autobiographie über seine freiwillige Dienstzeit bei der Waffen-SS. Als 17-jähriger Rekrut rückte Walling zur Truppe ein. Als Fahnenjunker wurde er am Kriegsende von seinem Eid entbunden. Was er danach als Dolmetscher und schließlich als einfacher Kriegsgefangener bzw. Internierter bei „seinen Amis" erlebte, ist einige eigene Kapitel wert.

 

Aber auch Wallings HJ-Zeit, seine vormilitärische Ausbildung im Wehrertüchtigungslager und seine Kampfeinsätze 1943 als Panzerjäger im Regiment „Deutschland" der 2. SS-Panzer-Division „Das Reich" an der Ostfront bei Schitomir und Ende 1944/Anfang 1945 in Ostpreußen sowie schließlich in der bayerischen Alpenfestung kommen nicht zu kurz.

 

Wallings Erinnerungen zeichnen sich insbesondere durch eines aus: sie sind grundehrlich. Der Autor beschönigt nichts, er macht sich nicht nachträglich zum Helden, er schreibt über die Schrecken des Krieges, den viele seiner Kameraden nicht überlebt haben.

 

152 Seiten, zahlreiche, größtenteils bisher unveröffentlichte s/w-Abbildungen aus Privatbesitz, Festeinband, gebunden

16,80 EUR

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Werk Kodex Nr. 1 - Zeitschrift

Werk Kodex Nr. 1 - Zeitschrift

Die Erstausgabe; Schon jetzt kult! Das neue Gestaltungsmagazin für deutsche Metapolitik und Kultur und alle, die Deutschland lieben. 108 Seiten. Vollfarbig. Im Sonderformat. Mit hochwertigen Veredelungstechniken. Sichern Sie sich jetzt die Nr. 1! Ausgabenschwerpunkt: „Provokation“.

Autoren und Interviewpartner: Rainer Langhans · Jürgen Gansel · Frederick Eisern · Dr. Björn Clemens · Peter Steinborn · Sascha Rossmüller · Baldur Landogart · Udo Voigt · Frank Rennicke · Frank Kraemer · Odin Wiesinger · Swantje Swanhwit · Johannes Scharf · Dr. Baal Müller · David Köckert · Thomas Seidel · Michael Winkler

Der WERK-KODEX beinhaltet ein frisches Konzept, mit einer klaren Struktur. Jede Ausgabe besitzt ein Schlagwort, zu welchem diverse Autoren - in drei ganzheitlichen Kategorien „Mensch“, „Raum“ und „Kultur“ - verschiedene Beiträge liefern, gefolgt von aktuell sechs starken und eigenständigen Kolumnen. Thematischer Schwerpunkt und Vielfalt gehen somit eine Symbiose ein. Dem redaktionellen Anspruch wird die Zeitschrift mit relevanten und meinungsstarken Leit-, sowie spannenden Hintergrundartikeln und umfangreichen, unterhaltsamen Interviews gerecht. Diese stehen mit bildgewaltigen Dossiers und epischen Bildstrecken, einem unverzichtbaren Serviceteil gegenüber. In jeder Ausgabe zeigen bekannte rechte Autoren, aber auch neue Schreiberlinge, daß sich Heimat anders denken und gestalten läßt, als es uns das bestehende System suggerieren möchte.

Im WERK-KODEX werden keine tagespolitischen Ränkespiele kommentiert, sondern möglichst elementare und zeitlose, somit wertvolle, Inhalte bearbeitet und fachgerecht in Szene gesetzt. Das Konzept schätzt rationale Kühle und Härte, gleichwohl eine herzhafte Wärme und Emotionen. Verschiedene vaterländische Zielgruppen und nationalpolitische Strömungen sollen im WERK-KODEX eine Argumentationsplattform und publizistische Heimat finden. Rundum eine deutschverliebte, kulturaffine und identitätsbewußte Leserschaft, welche Ästhetik und eine gute Aufmachung zu schätzen weiß. Wertkonservative, nicht spießige Landsmänner- und Frauen, welche ihren politischen Alltagskampf und die eigene Kultur, mit Genuß und Lebensfreude verbinden. Plakativ gesagt: Für Parteisoldaten, freie Revoluzzer, paukende Studenten, Handwerkskünstler, ambitionierte Szenekraken, Palmöl-Verweigerer, „Straight-edge-Konsumkritiker“, Naturkosmetik-Selbstanrührer, Facebook-Patrioten und manche mehr.

Das Ganze denken, um das Eine zu verstehen: Deutschland. Der Anspruch: Jede Seite eine visuelle Sehenswürdigkeit und jeder Artikel gefüllt mit guten Gedanken. Die Prätention: Ein Leitfaden welcher nationalen und völkischen Grundsatzthemen Orientierung bietet, existentielle Aspekte beschreibt, Hinweise liefert und gleichwohl den Betrachter anspruchsvoll unterhält.

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Werk Kodex Nr. 2 - Zeitschrift

Werk Kodex Nr. 2 - Zeitschrift

Der Werk-Kodex Nr. 2. 108 Seiten. Vollfarbig. Im Sonderformat. Mit hochwertigen Veredelungstechniken. Themenschwerpunkt Ernährung

Autoren und Interviewpartner: Rainer Langhans · Peter Steinborn · Hanna Frey · Ursula Haverbeck · Karolina Bergmann · Bernhard Schaub · Silvana Heißenberg · Birthe Voss · Mina Harker · Der Volkslehrer · Falk Hündorf · Axel Schlimper · Dr. Tomislav Sunic · Ivan Bilokapic · Sascha Krolzig · Adrian Segessenmann · Michael Winkler

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Werk Kodex Nr. 3 - Zeitschrift

Werk Kodex Nr. 3 - Zeitschrift

WK Nr. 3. Das neue Gestaltungsmagazin für deutsche Metapolitik und Kultur und alle, die Deutschland lieben.

Mit der höchsten Auszeichnung der Bundesrepublik Deutschland, für nationale Gestalter, dem Siegel des aktuellen Verfassungsschutzberichts 2018
 
Schwerpunkt: "Heidentum"
108 Seiten. Vollfarbig. Im Sonderformat. Mit hochwertigen Veredelungstechniken.

Autoren und Interviewpartner: 

Die Artgemeinschaft (Jens Bauer) ·  Peter Steinborn ·  Frank Kraemer ·  Rolf Gradmann · Constantin von Hoffmeister · Bernhard Schaub · Swantje Swanhwit · Alexander Schleyer · Dr. Pierre Krebs · Axel Schlimper · Phil von FLAK · Wor ARTS · Marion Schmeer · Wolf Heinrich · Baldur Landogart · Friedrich Wolf  · Dr. Björn Clemens · Johannes Scharf

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Widmann, Franz - Kriegserlebnisse eines Kradmelders - Buch

Widmann, Franz - Kriegserlebnisse eines Kradmelders - Buch

 Die vorliegenden Kriegserinnerungen wurden nicht aus der abgehobenen Perspektive eines Generalstäblers verfaßt. Es sind vielmehr die ehrlichen Schilderungen eines bodenständigen schwäbischen Unteroffiziers, der sich mit 18 Jahren freiwillig zur Waffen-SS gemeldet hat. Der mehrfach verwundete Franz Widmann diente 1940 bis 1943 in den Reihen der 3. SS-Panzer-Division "Totenkopf" und von 1943 bis zum Kriegsende bei der 10. SS-Panzer-Division "Frundsberg" an der West- und an der Ostfront. Nach seiner im Sommer/Herbst 1940 im badischen Radolfzell und in Südfrankreich erfolgten Ausbildung stürmte er am Nordabschnitt der Ostfront zusammen mit seinen Kameraden am ersten Tag des Rußlandfeldzuges, am 22. Juni 1941, in die Reihen der angriffsbereiten Sowjetarmee. Widmann erlebte und überlebte den Ausbruch aus dem Kessel von Demjansk, das Grauen der Normandieschlacht und den Kessel von Halbe. Widmanns Erlebnisse in britischer Gefangenschaft widerlegen die Mär von der am 8. Mai 1945 angeblich erfolgten "Befreiung". Seine Begegnungen mit den französischen "Befreiern" verliefen nach seiner Heimkehr in die französische Zone ähnlich ernüchternd. Wer sich mit der Geschichte der Waffen-SS vorurteilsfrei auseinandersetzen möchte, wird an diesem Buch des mit dem Eisernen Kreuz beider Klassen, dem Verwundetenabzeichen und dem Infanteriesturmabzeichen ausgezeichneten SS-Rottenführers Widmann nicht vorbeikommen. Zahlreiche erstmalig veröffentlichte Privat-Photographien und faksimilierte Dokumente verleihen diesem Buch dokumentarischen Wert. 248 S., mit zahlreichen s/w-Abb., Dokumenten, einigen Lagekarten, geb. Festeinband.

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Wolfgang Bendel - Aristokratie - Eine Streitschrift - Buch

Wolfgang Bendel - Aristokratie - Eine Streitschrift - Buch

Gesellschaftsformen, die ihren Zenit überschritten haben und die Menschen nicht mehr aus sich selbst heraus überzeugen können, erkennt man daran, dass sie repressiver, alternativloser und regulativer daherkommen. Sie haben ihren Charme verloren, und der eigentliche Zweck jeder Form von Herrschaft, die Machterhaltung der sie tragenden Klasse, tritt deutlicher und ungeschminkter in den Vordergrund.

Der Liberalismus gilt dieser Tage als besonders »alternativlos«. Doch gibt es wirklich keine Alternativen zur »Herrschaft der Massen«? Wolfgang Bendel ist auf die Suche gegangen – und wurde fündig. Er attestiert dem westlichen Liberalismus, seine Dekadenzphase längst erreicht zu haben, und wagt sodann den kühnen Versuch, eine denkbare Alternative aufzuzeigen: die Aristokratie.

In seiner erfrischend flott geschriebenen, gewagten Streitschrift ist sich Wolfgang Bendel mit Gabriel Matzneff einig: »Im Osten wie im Westen von unterschiedlichen, aber gleich hassenswerten Spielarten des Herdenlebens bedroht, hat die europäische Zivilisation eine Aristokratie niemals nötiger gehabt als heute.«


Mit einem Epilog von Alain de Benoist

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Zanger, Adolf - Ein Soldat wie andere auch - Buch

Zanger, Adolf - Ein Soldat wie andere auch - Buch

Es gibt bereits zahlreiche Memoirenbücher deutscher Soldaten aller Waffengattungen über ihre Militärdienstzeit kurz vor und während des Zweiten Weltkrieges, aber auch über die bittere Zeit der Gefangenschaft danach. Sehr selten sind darunter allerdings Artilleristen vertreten. Diese Lücke wird nun durch das Buch des Richtkanoniers Adolf Zanger gefüllt.
 
Der im südbadischen Ortenaukreis geborene Autor diente nach einer kurzen Zeit beim Reichsarbeitsdienst von 1943 bis 1945 bei den Artillerie-Regimentern der Waffen-SS-Divisionen „Frundsberg" und „Götz von Berlichingen".
Sehr realitätsbezogen und ungeschminkt berichtet Adolf Zanger von seiner harten infanteristischen Grundausbildung und der speziellen Schulung an der leichten 10,5 cm-Feldhaubitze 18 in München-Freimann Anfang 1943.
 
Das ganze Jahr über zieht seine Abteilung dann durch das halbe Frankreich.
Die Soldaten beziehen Quartier, üben, exerzieren, werden geschliffen und verlegen wieder. Zanger berichtet von lustigen, aber auch von depremierenden Ereignissen. Kurz vor Weihnachten 1943 wechselt er von der „Frundsberg" zu einer Batterie der SS-Division „Götz von Berlichingen", die mit schweren 10,5 cm-Feldkanonen 18 ausgerüstet war. Am Ostermontag 1944 erlebte er eine Besichtigung der Abteilung durch Reichsführer-SS Heinrich Himmler, SS-Oberstgruppenführer Sepp Dietrich und den Divisions-Kommandeur, SS-Brigadeführer W. Ostendorff.
 
Seine Feuertaufe erhielt der Autor an der Invasionsfront in der Normandie.
Nur knapp entkommt er mit seinen Kameraden dem Kessel von Falaise und schlägt sich auf abenteuerlichen Wegen - bedroht vom Amerikaner und von französischen sowie belgischen Partisanen - zu deutschen Einheiten durch.
 
Nach harten Einsätzen mit seiner Kanonenbatterie im Saarland und in Lothringen gerät Adolf Zanger am 20. März 1945 in US-amerikanische Gefangenschaft.
Im Juni 1946 hoffte er schon, entlassen zu werden, durfte dann aber noch bis November 1948 die ganz spezielle französische Gastfreundschaft genießen.
 
104 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb., Dokumenten, Druck: Textteil auf Bilderdruckpapier, Verarbeitung: Festeinband mit Fadenheftung, Format: 148 x 210 mm (DIN A 5)

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