Titelthema: Europa der Vaterländer oder Europäisches Reich?
Mit der vorliegenden Ausgabe startet unser Magazin bereits in seinen 8. Jahrgang. Wer hätte zu Beginn des Jahres 2017 gedacht, dass wir mit dieser Zeitschrift ein so langlebiges Projekt starten werden? Die Ausarbeitung von Johann Kraft „Das 4. Reich: Europa. Imperiale Seele und multipolarer Körper“ soll im aktuellen Heft nicht als weltanschaulicher Leitartikel, sondern als kontroverser Debattenbeitrag verstanden werden, der zu Widerspruch und Selbstreflexion bei unseren Lesern herausfordert. Ist die Idee eines „Europas der Vaterländer“ mit souveränen, gleichberechtigten Volksstaaten tatsächlich überholt? Können die weißen Völker unseres Kontinentes tatsächlich nur in einem gemeinsamen „Reich Europa“ überleben?
Widerspruch gegen eine solche These würde wahrscheinlich von dem großen weltanschaulichen Denker Herbert Schweiger kommen, der am 22. Februar dieses Jahres 100 Jahre alt geworden wäre. Aus diesem Anlass würdigt Dieter Riefling den unvergessenen Publizisten und Vortragsredner im „Historischen Kalenderblatt“, und wir veröffentlichen mit freundlicher Genehmigung des Nordland-Verlages einen Auszug aus dem „Nationalen Manifest für Deutschland und Europa“, in dem Herbert Schweiger die Grundlagen eines kommenden deutschen Volksstaates dargelegt hat. Zum Leitthema des Heftes passt schließlich auch der 2. Teil von Axel Schlimpers literarischem Gedankenspiel „Ethnostaat 2.0“, das sich mit der Frage einer möglichen politischen Entwicklung Europas in der Zukunft beschäftigt.
Die weiteren Themen der Januar/Februar-Ausgabe 2024
Wir waren zum 100. Jahrestag des Marsches auf die Feldherrnhalle am 9. November zu einem Ortstermin in München, und nach dem Verbot der „Artgemeinschaft“ sprachen wir mit Jürgen Mosler, dem (nun ehemaligen) Schriftleiter der „Nordischen Zeitung“. Wir berichten vom 1. Gerd-Honsik-Europakongress, vom Jahrestreffen der „Gesellschaft für freie Publizistik“ und würdigen mit einem Nachruf den verstorbenen Publizisten Rolf Kosiek. Die „30 Fragen an…“ stellten wir diesmal an Michael Brück, und wir sprachen mit einem Initiator des neuen Projektes „AfD ja, aber…“.
Die junge Autorin Vanessa schildert den Alltag an BRD-Universitäten als Brutstätten der ideologischen Indoktrination, die Kameraden der JN berichten von ihrem Besuch in der spanischen Hauptstadt Madrid, und die Kolumne „Rechts-Kampf“ widmet sich der Frage, ob nach den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts das fröhliche Singen von „Deutschland den Deutschen – Ausländer raus“, zum Beispiel zur Melodie eines bekannten Techno-Liedes, eine Straftat sein kann. Dazu gibt es wieder Buch- und CD-Rezensionen, die „Parole Spaß“ sowie unsere beliebten „Dauerbrenner“: die Glosse und die Guten Nachrichten.
62 Seiten, DIN A4
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FREIHEIT FÜR MANUEL - SAMPLERErschienen bei OPOS-Records! Der Sampler entstand unter Mitwirkung der Partei Der III. Weg und ihrer Arbeitsgemeinschaft Klangkunst. Unter dem Motto "Manuel, deine Freunde und Kameraden vergessen dich nicht!" erging der Ruf und die folgenden Kapellen folgten ihm: Heilige Jugend, Die Lunikoff Verschwörung, Moshpit, In Ketten, Flak, Blutzeugen, Ewige Eiche, Exzess, Killuminati, Gegenpol, We Want War, One Million Lies, Antithese, Antagonist, Painful Awakening, Civil Disorder, Still The Same. Dieser Querschnitt durch das nationale Musikspektrum zeigt den Stellenwert Manuels. 18 Titel mit fast 75 Minuten Spielzeit setzen ein starkes Zeichen der ungebrochenen Solidarität. Außer einem bereits vorher veröffentlichten Beitrag und zwei Titeln, welche es nur als MP3 Download gab, wurden alle Lieder exklusiv für diesen Sampler eingespielt. Im 16seitigen Beiheft sind alle Texte und passende Bilder zum Thema zu finden! UNTERSTÜTZT MANUEL AUF DIESEM WEGE UND ZEIGT IHM DAS SOLIDARITÄT MAUERN ÜBERWINDET!!!14,50 EUR (exkl. MwSt. zzgl. Versandkosten) | |
N.S. Heute Ausgabe 53 - Mai / Juni 2026 - HeftDas Titelthema der vorliegenden Ausgabe ist uns mit dem Überfall der USA und Israel auf den Iran gewissermaßen in den Schoß gefallen. Zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Ausgabe besteht ein (brüchiger) Waffenstillstand, von dem zur Stunde nicht klar ist, ob es sich um ein Ablenkungsmanöver zur Vorbereitung weiterer Angriffe handelt, oder – was eher zu vermuten ist – ob sich Trump die Invasion tatsächlich einfacher vorgestellt hat und nun ziemlich blamiert dasteht. Der Iran wiederum scheint trotz der Mordanschläge auf seine Führung eher gestärkt aus dem Konflikt hervorzugehen – und das Land hat erstmals effektiv unter Beweis gestellt, was ihm mit der Möglichkeit, die Straße von Hormus schließen zu können, für ein enormes Druckmittel in Händen liegt. Das Leitthema hat unter der Autorenschaft direkt zu Diskussionen geführt, ob wir überhaupt „Anti-Imperialisten“ sind – und wenn ja, warum nicht. So ist „Imperium“ schließlich die lateinische Entsprechung des Wortes, das wir heute als „Reich“ übersetzen. Gibt es also das „gute“ Imperium, und den „schlechten“ Imperialismus? Nach heutigen Maßstäben wäre etwa das auf ständige Eroberung ausgerichtete Römische Reich „imperialistisch“ gewesen, aber wie steht es mit unserem „Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation“? Gibt es heute „nicht-imperialistische“ Imperien wie China und Indien, gegenüber den „imperialistischen“ Imperien USA und Russland? Und wie stehen wir Nationalisten heute zum Reich/Imperium? Nicht alle Fragen können in diesem Heft geklärt werden, aber wir können schon mal einen Anfang machen. Die Themen der Ausgabe #53: BEWEGUNG „Freiheit für alle politischen Gefangenen!“ „Für die Freiheit und gegen die Lüge!“ Was macht eigentlich… der Volkslehrer? Historisches Kalenderblatt Wie werden wir kampagnenfähig? WELTANSCHAUUNG 30 Fragen an… Kapitalismus und Imperialismus Nationalismus und Isolation Der ewige Spaltkeil Willi Krämer LEBEN Sprachreste aus der Welt der Ahnen Klang, Emotionen, und Weltanschauung Ein konservatives Bollwerk REZENSIONEN Hoffnung blitzt aus dem Verfall Ein Wegweiser für die Gegenwart Bodenständige Volksmusik KOLUMNEN Rechts-Kampf Seitenhieb – Die Kolumne von Gottfried Küssel Gute Nachrichten 58 Seiten, DIN A4 6,00 EUR (inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten) | |
Blutzeugen - REX - HemdPassend zum Lied, welches auf dem Hypærion Album zu finden ist, kommt nun dieses ausdrucksstarke Hemd zu Ehren Léon Degrelles. Gedruckt auf schwarzen B&C #E190 Shirts. Zusammensetzung: 100% BAUMWOLLE18,00 EUR (exkl. MwSt. zzgl. Versandkosten) | |
Blutzeugen - Sol invictus - Hemd schwarzGedruckt auf schwarzen B&C #E190 Shirts. Zusammensetzung: 100% BAUMWOLLE18,00 EUR (exkl. MwSt. zzgl. Versandkosten) | |
Dominique Venner - Das rebellische Herz - BuchEndlich wieder verfügbar! 2. durchgesehene und aktualisierte Auflage. Kampf, Terror, Rückzug: Der Algerienkrieg (1954–1962) wurde für Frankreich und Europa zu einem historischen Wendepunkt. Mit dieser Ahnung kämpften Freiwillige jeden Alters vor den Toren des Abendlandes für die Reste der Grande Nation auf verlorenem Posten. Dominique Venner wusste um die Aussichtslosigkeit – und meldete sich dennoch aus freiem Willen. Als junger Aktivist zog er in einen Krieg, der nicht zu gewinnen war, wurde verurteilt, zog Rückschlüsse, las und forschte. Am Ende dieses persönlichen Reifeprozesses wurde er zu einem der wichtigsten Publizisten des neuen rechten Lagers in Frankreich, das mit alten Konventionen und Glaubenslehren brach: die Nouvelle Droite entstand. In Das rebellische Herz – der deutschen Erstauflage – wird man Zeuge dieses einzigartigen historisch-politischen Reifeprozesses. Das Kultbuch ist mitreißend, schonungslos, direkt. Und der Kampf: er war verloren, aber nicht sinnlos. Der Krieg um Algerien war ein französisches Schicksal, aber von europäischer Bedeutung. Er war das letzte Aufbäumen europäischer Selbstbehauptung. Venner schreibt über seine damalige Hoffnung: ?»Ein Europa der Jugend, der Brüder und Kameraden, begann zu erwachen. Algerien schien die Fackel zu sein, mit der es möglich war, Frankreich und ganz Europa zu entzünden.« Das rebellische Herz führt direkt in eine entscheidende Epoche europäischen Ringens, die für viele Zeitgenossen heute vergessen scheint. Alain de Benoist leitet das Werk mit einem exklusiven Vorwort ein. 188 Seiten, gebunden, Halbleinen, mit Lesebändchen22,00 EUR (inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten) | |
Haverbeck, Ursula - Land, mein Land, wie leb ich tief aus dir! Leben und Wirken von Ursula Haverbeck - BuchZehn Prozent der Einnahmen aus dem Buch fließen in die Förderung der nationalen Jugend! Ursula Haverbeck-Wetzel (1928-2024) wollte ihre Biographie noch zu Lebzeiten selbst schreiben, doch die zahlreichen Termine, die vielen Besuche und natürlich die zeitraubenden Auseinandersetzungen mit der politischen Justiz verzögerten das Erscheinen ihrer Lebenserinnerungen immer wieder. Anhand ihrer Aufzeichnungen, Interviews und Vorträge hat ihr langjähriger Weggefährte Roland Wuttke die vorliegende Biographie zusammengestellt, in der er Ursula Haverbeck selbst erzählen lässt. Die mutige und aufrichtige Kämpferin für Meinungs- und Forschungsfreiheit nimmt uns mit auf ihre Lebensreise: Kindheit und HJ-Führerin im Dritten Reich, auf der Flucht vor den Sowjets, die naturverbundenen Jahre in Schweden, ihre Ehe mit Werner Georg Haverbeck, ihren Einsatz für die Ökologiebewegung und den Lebensschutz – und schließlich der nervenaufreibende Kampf gegen den Apparat, der sie im hohen Alter noch in eine Zelle brachte und zur ältesten politischen Gefangenen der Welt werden ließ. Ein einzigartiges, ein Jahrhundertleben! Mit vielen bisher unveröffentlichten Fotos aus Ursula Haverbecks Privatarchiv! Ursula Haverbeck - Land, mein Land, wie leb ich tief aus dir! Leben und Wirken von Ursula Haverbeck. Sturmzeichen-Verlag, Dortmund 2025, 168 Seiten + 32 Seiten farbiger Bildteil, Festeinband, 25,00 €. | |
Diesen Artikel haben wir am 09.01.2024 in unseren Katalog aufgenommen.

