Leitthema: Nationalismus und Religion
In den vorherigen Ausgaben der N.S. Heute haben wir uns am Rande immer mal wieder mit den Themen Religion und Glaube beschäftigt, insbesondere in Bezug auf das Christentum oder die Kritik daran. Dadurch entstand in der Redaktion die Idee, dazu ein Schwerpunkt-Heft zu machen, wofür wir uns auch einige fachkundige Gastautoren und Gesprächspartner mit ins Boot geholt haben, die das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten: pro & contra Christentum, grundsätzliche Kritik nach Nietzsche und Rieger sowie eine sehr eigenwillig und provokant dargestellte vermittelnde Position, in dessen Rahmen unser Gastautor auch mit den grassierenden „Szene-Halbwahrheiten“ hart ins Gericht geht und von jedem interessierten Mitstreiter fordert, sich gründlich, wissenschaftlich und historisch korrekt mit der Materie auseinanderzusetzen.
Die Diskussion rund um die Themen Religion, Bekenntnis, Christentum, Heidentum usw. ist alles andere als trocken und langweilig, sondern berührt den Kern unserer Weltanschauung und fordert jeden Einzelnen heraus, seine bisherigen Positionen hierzu auf die geistige Probe zu stellen und gegebenenfalls zu überdenken. Das Wichtigste ist jedoch: Der Christ kann genauso ein guter Kamerad und Kämpfer für ein freies Vaterland sein wie der Heide oder der Atheist – denn es geht um den Erhalt unseres Volkes, es geht um Deutschland!
Die weiteren Themen der Ausgabe #43
Dieses Heft ist wieder einmal vollgepackt mit wertvollen Informationen: Einleitend beschäftigen wir uns in zwei Analysen mit dem Hamburger Prozess gegen Ursula Haverbeck und mit den ideologischen Hintergründen des (vorläufig ausgesetzten) Compact-Verbotes. Wir sprachen mit einem jungen Aktivisten der „Elblandrevolte“, mit dem erfahrenen Aktivisten Alexander Deptolla, der diesmal unsere „30 Fragen“ beantwortet, und mit dem 97-jährigen Wehrmachts-Veteranen Hugo Diederichs – drei Generationen, ein Wille! Sascha Krolzig stellt die Neuauflage der großen Kühnen-Biographie vor, Andreas Hörnlein analysiert den „Faschismus“-Vorwurf als politischen Kampfbegriff, Frida Dentiak berichtet von ihrer Reise ins ukrainische Odessa und wir diskutierten mit „Basierte Kunst“ über das Für und Wider der „Künstlichen Intelligenz“.
Im geschichtlichen Teil widmen wir uns dem 110. Todestag von Hermann Löns und dem 100. Geburtstag von Frithjof Elmo Porsch alias „Ingo Petersson“. In der Kolumne „Rechts-Kampf“ geht es um die Frage „Was darf die Polizei?“, hinzukommen zwei Buchbesprechungen, vier CD-Besprechungen, die Hagen von Lipsia-Kolumne und unsere „Guten Nachrichten“. – Aufmerksame Leser haben festgestellt, dass die vorherige Ausgabe nur 58 Seiten hatte, dafür haben wir mit 66 Seiten diesmal 4 Seiten mehr als sonst!
66 Seiten, DIN A4
Hinweis: Aufgrund einer mittlerweile erfolgten Indizierung eines im Heft besprochenen Tonträgers mussten die Seiten 56/57 entfernt werden.
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FREIHEIT FÜR MANUEL - SAMPLERErschienen bei OPOS-Records! Der Sampler entstand unter Mitwirkung der Partei Der III. Weg und ihrer Arbeitsgemeinschaft Klangkunst. Unter dem Motto "Manuel, deine Freunde und Kameraden vergessen dich nicht!" erging der Ruf und die folgenden Kapellen folgten ihm: Heilige Jugend, Die Lunikoff Verschwörung, Moshpit, In Ketten, Flak, Blutzeugen, Ewige Eiche, Exzess, Killuminati, Gegenpol, We Want War, One Million Lies, Antithese, Antagonist, Painful Awakening, Civil Disorder, Still The Same. Dieser Querschnitt durch das nationale Musikspektrum zeigt den Stellenwert Manuels. 18 Titel mit fast 75 Minuten Spielzeit setzen ein starkes Zeichen der ungebrochenen Solidarität. Außer einem bereits vorher veröffentlichten Beitrag und zwei Titeln, welche es nur als MP3 Download gab, wurden alle Lieder exklusiv für diesen Sampler eingespielt. Im 16seitigen Beiheft sind alle Texte und passende Bilder zum Thema zu finden! UNTERSTÜTZT MANUEL AUF DIESEM WEGE UND ZEIGT IHM DAS SOLIDARITÄT MAUERN ÜBERWINDET!!!14,50 EUR (exkl. MwSt. zzgl. Versandkosten) | |
N.S. Heute Ausgabe 53 - Mai / Juni 2026 - HeftDas Titelthema der vorliegenden Ausgabe ist uns mit dem Überfall der USA und Israel auf den Iran gewissermaßen in den Schoß gefallen. Zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Ausgabe besteht ein (brüchiger) Waffenstillstand, von dem zur Stunde nicht klar ist, ob es sich um ein Ablenkungsmanöver zur Vorbereitung weiterer Angriffe handelt, oder – was eher zu vermuten ist – ob sich Trump die Invasion tatsächlich einfacher vorgestellt hat und nun ziemlich blamiert dasteht. Der Iran wiederum scheint trotz der Mordanschläge auf seine Führung eher gestärkt aus dem Konflikt hervorzugehen – und das Land hat erstmals effektiv unter Beweis gestellt, was ihm mit der Möglichkeit, die Straße von Hormus schließen zu können, für ein enormes Druckmittel in Händen liegt. Das Leitthema hat unter der Autorenschaft direkt zu Diskussionen geführt, ob wir überhaupt „Anti-Imperialisten“ sind – und wenn ja, warum nicht. So ist „Imperium“ schließlich die lateinische Entsprechung des Wortes, das wir heute als „Reich“ übersetzen. Gibt es also das „gute“ Imperium, und den „schlechten“ Imperialismus? Nach heutigen Maßstäben wäre etwa das auf ständige Eroberung ausgerichtete Römische Reich „imperialistisch“ gewesen, aber wie steht es mit unserem „Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation“? Gibt es heute „nicht-imperialistische“ Imperien wie China und Indien, gegenüber den „imperialistischen“ Imperien USA und Russland? Und wie stehen wir Nationalisten heute zum Reich/Imperium? Nicht alle Fragen können in diesem Heft geklärt werden, aber wir können schon mal einen Anfang machen. Die Themen der Ausgabe #53: BEWEGUNG „Freiheit für alle politischen Gefangenen!“ „Für die Freiheit und gegen die Lüge!“ Was macht eigentlich… der Volkslehrer? Historisches Kalenderblatt Wie werden wir kampagnenfähig? WELTANSCHAUUNG 30 Fragen an… Kapitalismus und Imperialismus Nationalismus und Isolation Der ewige Spaltkeil Willi Krämer LEBEN Sprachreste aus der Welt der Ahnen Klang, Emotionen, und Weltanschauung Ein konservatives Bollwerk REZENSIONEN Hoffnung blitzt aus dem Verfall Ein Wegweiser für die Gegenwart Bodenständige Volksmusik KOLUMNEN Rechts-Kampf Seitenhieb – Die Kolumne von Gottfried Küssel Gute Nachrichten 58 Seiten, DIN A4 6,00 EUR (inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten) | |
Blutzeugen - REX - HemdPassend zum Lied, welches auf dem Hypærion Album zu finden ist, kommt nun dieses ausdrucksstarke Hemd zu Ehren Léon Degrelles. Gedruckt auf schwarzen B&C #E190 Shirts. Zusammensetzung: 100% BAUMWOLLE18,00 EUR (exkl. MwSt. zzgl. Versandkosten) | |
Blutzeugen - Sol invictus - Hemd schwarzGedruckt auf schwarzen B&C #E190 Shirts. Zusammensetzung: 100% BAUMWOLLE18,00 EUR (exkl. MwSt. zzgl. Versandkosten) | |
Dominique Venner - Das rebellische Herz - BuchEndlich wieder verfügbar! 2. durchgesehene und aktualisierte Auflage. Kampf, Terror, Rückzug: Der Algerienkrieg (1954–1962) wurde für Frankreich und Europa zu einem historischen Wendepunkt. Mit dieser Ahnung kämpften Freiwillige jeden Alters vor den Toren des Abendlandes für die Reste der Grande Nation auf verlorenem Posten. Dominique Venner wusste um die Aussichtslosigkeit – und meldete sich dennoch aus freiem Willen. Als junger Aktivist zog er in einen Krieg, der nicht zu gewinnen war, wurde verurteilt, zog Rückschlüsse, las und forschte. Am Ende dieses persönlichen Reifeprozesses wurde er zu einem der wichtigsten Publizisten des neuen rechten Lagers in Frankreich, das mit alten Konventionen und Glaubenslehren brach: die Nouvelle Droite entstand. In Das rebellische Herz – der deutschen Erstauflage – wird man Zeuge dieses einzigartigen historisch-politischen Reifeprozesses. Das Kultbuch ist mitreißend, schonungslos, direkt. Und der Kampf: er war verloren, aber nicht sinnlos. Der Krieg um Algerien war ein französisches Schicksal, aber von europäischer Bedeutung. Er war das letzte Aufbäumen europäischer Selbstbehauptung. Venner schreibt über seine damalige Hoffnung: ?»Ein Europa der Jugend, der Brüder und Kameraden, begann zu erwachen. Algerien schien die Fackel zu sein, mit der es möglich war, Frankreich und ganz Europa zu entzünden.« Das rebellische Herz führt direkt in eine entscheidende Epoche europäischen Ringens, die für viele Zeitgenossen heute vergessen scheint. Alain de Benoist leitet das Werk mit einem exklusiven Vorwort ein. 188 Seiten, gebunden, Halbleinen, mit Lesebändchen22,00 EUR (inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten) | |
Haverbeck, Ursula - Land, mein Land, wie leb ich tief aus dir! Leben und Wirken von Ursula Haverbeck - BuchZehn Prozent der Einnahmen aus dem Buch fließen in die Förderung der nationalen Jugend! Ursula Haverbeck-Wetzel (1928-2024) wollte ihre Biographie noch zu Lebzeiten selbst schreiben, doch die zahlreichen Termine, die vielen Besuche und natürlich die zeitraubenden Auseinandersetzungen mit der politischen Justiz verzögerten das Erscheinen ihrer Lebenserinnerungen immer wieder. Anhand ihrer Aufzeichnungen, Interviews und Vorträge hat ihr langjähriger Weggefährte Roland Wuttke die vorliegende Biographie zusammengestellt, in der er Ursula Haverbeck selbst erzählen lässt. Die mutige und aufrichtige Kämpferin für Meinungs- und Forschungsfreiheit nimmt uns mit auf ihre Lebensreise: Kindheit und HJ-Führerin im Dritten Reich, auf der Flucht vor den Sowjets, die naturverbundenen Jahre in Schweden, ihre Ehe mit Werner Georg Haverbeck, ihren Einsatz für die Ökologiebewegung und den Lebensschutz – und schließlich der nervenaufreibende Kampf gegen den Apparat, der sie im hohen Alter noch in eine Zelle brachte und zur ältesten politischen Gefangenen der Welt werden ließ. Ein einzigartiges, ein Jahrhundertleben! Mit vielen bisher unveröffentlichten Fotos aus Ursula Haverbecks Privatarchiv! Ursula Haverbeck - Land, mein Land, wie leb ich tief aus dir! Leben und Wirken von Ursula Haverbeck. Sturmzeichen-Verlag, Dortmund 2025, 168 Seiten + 32 Seiten farbiger Bildteil, Festeinband, 25,00 €. | |
Diesen Artikel haben wir am 03.09.2024 in unseren Katalog aufgenommen.

