N.S. Heute - Nr. 15 - Mai/Juni 2019 - Heft

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Titelthema: Im Gespräch mit Gottfried Küssel. Er ist wohl der gegenwärtig bekannteste deutsche Nationalist aus Österreich. Im Januar 2019 nach fast acht Jahren Gesinnungshaft entlassen, durften wir mit Gottfried Küssel zwei Monate später das erste Interview seit seiner Haftentlassung führen. Wir sprachen mit ihm über die politische Verfolgung in Österreich, seinen weltanschaulichen und organisatorischen Werdegang, seine Prozesse, seine Haftjahre, wir debattierten über Strategie und Taktik im Nationalen Widerstand sowie über die aktuelle politische Lage in der Ostmark. Küssel, der im September vergangenen Jahres seinen 60. Geburtstag feierte, hat insgesamt 16 Jahre in Gesinnungshaft gesessen. Europaweit dürfte es heute niemanden geben, der aufgrund gewaltfreier Meinungsäußerungen so lange in Haft verbracht hat wie er. Doch Küssel ist unverwüstlich – und er lässt auch weiterhin seinen Gedanken Taten folgen.

Die weiteren Themen der N.S. Heute Nr. 15: Rund um den 18. März wurden wieder in dutzenden deutschen Städten Plakat-, Aufkleber- und Flugblatt-Aktionen zum „Tag der politischen Gefangenen“ durchgeführt – im aktuellen Heft präsentieren wir Euch eine Übersicht und eine Bildergalerie zu den diesjährigen Aktionen. Ebenfalls im März waren wir für Euch in Krems an der Donau beim Prozess gegen den Dissidenten und Diplom-Ingenieur Wolfgang Fröhlich, der am Ende der fast zehnstündigen Verhandlung nach 13 Jahren ununterbrochener Haft überraschend auf freien Fuß gesetzt wurde. Im abschließenden Teil unserer Reihe „Blutzeugen der Neuzeit“ geht es in diesem Heft über einige ausgewählte Blutzeugen des Auslands. In einem Debattenbeitrag „Zur Lage des Nationalen Widerstandes“ antwortet der bekannte Aktivist Sven Skoda auf den gleichnamigen Artikel von Patrick Schröder in der vorherigen Ausgabe. Einen weiteren Debattenbeitrag, speziell zur Imagepflege des Nationalen Widerstandes, liefert N.S. Heute-Schriftleiter Sascha Krolzig mit „Du bist der Widerstand!“ und Manfred Breidbach blickt in „Das Kreuz mit den Populisten“ hinter die Kulissen der sogenannten „Rechtsparteien“. In der Rubrik „Leben“ gibt es diesmal einen Konzertbericht von Heinos Abschiedstournee sowie zwei Interviews, einmal mit dem Demo-Fotografen „Stahlfeder“ und zum anderen mit dem nationalen Straßenkünstler „KAR“. Nach den Buch- und CD-Rezensionen geht es in der Kolumne „Rechts-Kampf“ diesmal um das Jedermann-Festnahmerecht (gerade in Wahlkampfzeiten von hoher Praxisrelevanz!), abgerundet wird das Heft wie immer mit der Glosse von Andreas Ulrich.

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N.S. Heute - Nr. 13 - Januar / Februar 2019 – mit Posterbeilage! - Heft

N.S. Heute - Nr. 13 - Januar / Februar 2019 – mit Posterbeilage! - Heft


Titelthema: 10 Jahre Rheinwiesenlager-Gedenken: Jedes Jahr am Sonnabend vor dem Volkstrauertag gehen in Remagen (Landkreis Ahrweiler / Rheinland-Pfalz) deutsche Nationalisten auf die Straße, um den Opfern der westalliierten Rheinwiesenlager 1945/46 zu gedenken. 2018 jährte sich das Rheinwiesenlager-Gedenken zum zehnten Mal. Dies nahmen wir zum Anlass, nachzurecherchieren, welche Gräueltaten sich in diesen Konzentrationslagern abspielten und was die Überlebenden zu berichten wissen. Die daraus entstandene Gemeinschaftsarbeit von Christian Häger, Sascha Krolzig und Sven Skoda ist zugleich eine Rückschau auf zehn Jahre nationales Remagen-Gedenken mit seinen diversen Kuriositäten, Höhe- und Wendepunkten, von den Anfängen bis ins Jahr 2018.

Große Autoren- und Themenvielfalt: Nicht weniger als 14 Autorinnen und Autoren haben an der 13. Ausgabe der N.S. Heute mitgearbeitet, für Themenvielfalt kann also garantiert werden: Los geht es mit einem ausführlichen Aktionsbericht von der „Geburtstags-Demonstration“ für Ursula Haverbeck in Bielefeld, inklusive den dort verlesenen Grußworten der unbeugsamen Dissidentin und ältesten politischen Gefangenen Europas. Ralph Aurich berichtet von der 2. und 3. Folge der „Stimmen der Bewegung“-Veranstaltung; im dritten Teil unserer „Blutzeugen“-Reihe beleuchten wir die Schicksale von Gerhard Kaindl, Kevin Plum und sechs weiteren, heute nahezu vergessenen Nationalisten, die zwischen 1990 und 2001 von Linken oder Ausländern getötet wurden.

Im weltanschaulichen Teil des Heftes zeigt Manfred Breidbach mögliche Strategien für Nationalisten auf, eigene Arbeits- und Wirtschaftskreisläufe aufzubauen, Dr. Angelika Willig unterzieht den „Mythus des 20. Jahrhunderts“ einer kritischen Nachlese und Albert Hebe vom „Protestgeneration“-Blog schreibt über den „Schutzwall Wohlfühlzone“. Wir sprachen mit der Fotografin „oXident“ über ihr künstlerisches Projekt, Chris Heller erläutert die Vorteile von Kryptowährungen, außerdem gibt es einen Nachtrag zu unserer Serie „Kurioses aus dem Dritten Reich“ und den zweiten Teil unserer Film-Empfehlungen. Neben den Buch- und CD-Besprechungen und der traditionellen Glosse wird das Heft durch die Kolumne „Rechts-Kampf“ abgerundet, in der diesmal Rechtsanwältin Nicole Schneiders von dem erneut geplatzten Verfahren gegen das „Aktionsbüro Mittelrhein“ berichtet.

Inklusive Posterbeilage von „oXident-photography“ im DINA3-Format!

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N.S. HEUTE - NR. 3 - JULI/AUGUST 2017 - HEFT

N.S. HEUTE - NR. 3 - JULI/AUGUST 2017 - HEFT


Übersicht über die Inhalte, die Euch in der 3. Ausgabe erwarten:

Wir waren für Euch auf dem „Tag der deutschen Zukunft“ in Karlsruhe, auf der Demonstration zum „Tag der Arbeit“ in Brünn/Mähren, im „Haus Montag“ in Pirna und auf dem Laibach-Konzert in Köln. Unsere Gesprächspartner Alex Kurth von „Ein Volk hilft sich selbst“ und Gunther Williguth von der Greenline Front Deutschland geben Auskunft über ihre politischen Aktivitäten. Unser Stammautor Arnulf Brahm hat sich Gedanken über das Leben in einem deutschen Volksstaat gemacht, eher philosophisch geht es bei dem Gastbeitrag „Über das Schicksal“ des Autorenkollektivs „Revolte auf Beton“ zu. Berichte zur kameradschaftlichen Ostküstenwanderung und zum historischen Spaziergang durch die Kölner Südstadt sollen Euch dazu anregen, öfter mal an die frische Luft zu gehen. Buchbesprechungen, eine Jura-Kolumne und eine aktuelle Glosse haben wir natürlich auch wieder im Angebot.

Für einige Kontroversen wird mit Sicherheit der Artikel „Politischer Kampf – Fiktion, Realität und notwendige Klarstellungen“ unseres Gastautors Patrick Schröder sorgen, der vor allem durch sein Medienprojekt „FSN.tv“ bekannt ist. Doch wozu soll eine Zeitschrift von der Bewegung für die Bewegung sonst gut sein, wenn in ihr nicht auch notwendige Debatten über strategisch-taktische Vorgehensweisen und die Außendarstellung des Nationalen Widerstandes geführt werden?

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N.S. Heute - Nr. 6 - November / Dezember 2017 - Heft

N.S. Heute - Nr. 6 - November / Dezember 2017 - Heft


Titelthema: Wehrsport-Hoffmann

Mit Karl-Heinz Hoffmann haben wir einen weit über die Grenzen der nationalen Bewegung hinaus bekannten Protagonisten des rechten Lagers besucht, der sich viel Zeit genommen hat, uns aus seinem bewegten Leben zu erzählen. Wir sprachen mit ihm über die verschiedenen Stationen seines Lebens, natürlich auch über seine legendäre „Wehrsportgruppe“ und über das Attentat auf der Münchner Theresienwiese 1980, das von den Massenmedien immer noch – zu Unrecht – mit dem Namen Hoffmann in Verbindung gebracht wird. Während unseres Besuchs beim ehemaligen WSG-Chef sprachen wir nicht nur über sein Leben, sondern auch über sein politisches Weltbild, das sich herkömmlichen politischen Kategorien entzieht.

Vorhang auf für N.S. Heute Nr. 6

Legen wir mal los damit, was Euch in der vorliegenden Ausgabe noch alles erwartet: Unser Gastautor Friederich Wolf legt in dem Strategie-Artikel „Gedankenskizze für eine Nationale Außerparlamentarische Opposition“ die Grundzüge seines NAPO-Konzepts dar. Die us-amerikanischen Kameraden Paul und Patrick Pressler statten Bericht darüber ab, was bei der folgenschweren Demonstration in Charlottesville/Virginia im August dieses Jahres wirklich passiert ist. In „Ethnostaat und Reconquista“ führt Axel Schlimper die in der N.S. Heute geführte Debatte über die Bildung eines zukünftigen Volksstaates weiter und Manfred Breidbach untersucht in einer kulturhistorischen Betrachtung die Geschichte des Waffenrechts in Deutschland.

Wir waren für Euch bei der patriotischen Kampfsport-Veranstaltung „Kampf der Nibelungen“ und sprachen mit Denis Nikitin, dem Begründer des russischen Kampfsport-Netzwerks „White Rex“, über die richtige nationalistische Lebensweise. Weitere Gesprächspartner in diesem Heft sind der RAC-Musiker Uwocaust und die Jungs von Media pro Patria. Geschichtliches, Buch- und CD-Besprechungen sowie unsere regelmäßigen Kolumnen „Rechts-Kampf“, „Schreibwut“ und „Glosse“ sind natürlich auch wieder mit dabei.

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N.S. Heute - Ausgabe 31 - Sep./Okt. 2022 - Heft

N.S. Heute - Ausgabe 31 - Sep./Okt. 2022 - Heft


Das Berchtesgadener Land übte auf geschichtsinteressierte Reisende von jeher eine eigentümliche Faszination aus. Eingekeilt zwischen den steinernen Meeren der Berchtesgadener Alpen, mutet der Königssee beinahe wie ein skandinavischer Fjord an. An den Gipfelkreuzen wird dem Wanderer bei klarem Wetter die Sicht auf Oberbayern und das Salzburger Land freigegeben. Hier befand sich über 20 Jahre lang das zentrale Wirkungszentrum Adolf Hitlers – nicht in Berlin, nicht in München oder Wien.

Die geschichtlichen Spuren sind im Berchtesgadener Land überall mit Händen zu greifen, erkennbar an den noch existenten Gebäuden und Gebäuderesten – und mehr noch an jenen, die nicht mehr vorhanden sind –, aber auch an historischen Plätzen und Wegen. Für historisch Interessierte dürfte vor allem der Wanderweg vom ehemaligen Berghof zum Mooslahnerkopf bedeutsam sein, wo sich Hitlers Teehaus befand und von dessen Aussichtspunkt das Foto auf der Titelseite stammt. Um bestimmte Orte und Personen zu schützen, konnten wir nicht alle unsere Erlebnisse in dem vorliegenden Bericht schildern, doch fest steht jedenfalls: Berchtesgaden ist im wahrsten Sinne des Wortes einzigartig.

Mit dem Abschluss der Reise- und Urlaubssaison endet nun auch die politische Saure-Gurken-Zeit und alle warten auf den lange angekündigten „heißen Herbst“, auf den dann der „Wutwinter“ folgen soll. Nun darf der politische Beobachter zwar eine gesunde Skepsis an den Tag legen, was lange angekündigte Krisen und politische Proteste dagegen anbelangt, doch dieses Mal scheint für die Herrschenden wohl tatsächlich so einiges aus dem Ruder zu laufen. Für uns ist es jedoch zweitrangig, ob die multiplen Energie-, Finanz-, Corona- und Asyl-Krisen bewusst inszeniert werden oder nicht – für uns ist vor allem wichtig, wie wir die Proteststimmung in der Bevölkerung bestmöglich für uns nutzen können, um eigene politische Akzente zu setzen und Erfolge zu erzielen. Hierzu veröffentlichen wir in dem vorliegenden Heft einen Strategie-Artikel von Sven Skoda.

Der Fortsetzungsartikel von Christian Malcoci über den Missbrauch der Moral zu ideologischen Zwecken muss aus organisatorischen Gründen auf die nächste Ausgabe verschoben werden. Stattdessen drucken wir vorab das einleitende Kapitel aus dem neuen Buch „Deutschland retten!“ unseres Schriftleiters Sascha Krolzig, das voraussichtlich Anfang September im Sturmzeichen-Verlag erscheinen wird.

Schließlich wollen wir unsere Leser noch auf unsere Netzpräsenz nsheute.com aufmerksam machen, die in den vergangenen Wochen zu einem Blog umgebaut wurde. Hier erscheinen nun regelmäßig ausgewählte Artikel aus älteren N.S. Heute-Ausgaben sowie tagesaktuelle Kommentare unserer Redakteure und Gastautoren. Die Kommentarfunktion darf von unseren Lesern rege genutzt werden. Nun wünschen wir jedoch erstmal eine angenehme Lektüre unserer Herbstausgabe 2022!

62 Seiten, DIN A4

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N.S. Heute - Nr. 18 - November/Dezember 2019 - Heft

N.S. Heute - Nr. 18 - November/Dezember 2019 - Heft


Titelthema der Ausgabe Nr. 18: Die letzten Veteranen / Erinnerung – Gedenken – Zukunft 

Der November ist traditionell der Monat des Gedenkens und des Erinnerns. Am Volkstrauertag gedenken wir all jenen, die während und nach den Weltkriegen für Deutschland starben, und am Totensonntag besuchen wir die Gräber unserer verstorbenen Angehörigen und Freunde. Noch leben auch einige Kameraden, die die Zeit des großen Völkerringens aktiv miterlebt haben – doch es werden leider immer weniger, erst vor wenigen Wochen starb unser lieber Kamerad Karl Münter aus Nordstemmen (Niedersachsen) im Alter von 97 Jahren. Unsere Gastautoren Alex, Christoph und Micha waren für uns beim diesjährigen Ulrichsberg-Gedenken in Kärnten, wo sie auf den letzten noch lebenden Lehroffizier der SS-Junkerschule Bad Tölz, Herbert Bellschan von Mildenburg, trafen. Ein anderer Veteran der Waffen-SS, unser Kamerad Paul Peller aus Wolfsburg, stand uns im Rahmen eines Zeitzeugen-Vortrages in Dortmund Rede und Antwort. Zudem besuchten wir das ehemalige Rittergut im thüringischen Guthmannshausen, wo seit dem Jahr 2014 die zentrale Gedächtnisstätte für die zwölf Millionen toten deutschen Zivilisten der Kriegs- und Nachkriegszeit steht – den Toten zum Gedenken und den Lebenden zur Mahnung, ihr Andenken in Ehren zu halten und weiter tapfer für eine deutsche Zukunft zu streiten.

Das sind die weiteren Themen der N.S. Heute Nr. 18:

Insgesamt haben nicht weniger als 15 verschiedene Autoren und Interviewpartner inhaltlich an dieser Ausgabe gearbeitet – und sie haben für ihre Berichte mehrere tausend Kilometer zurückgelegt, von Kärnten bis Guthmannshausen, von Wuppertal bis Weimar. Zum Thema „Bewegungsgeschichte“ schreiben diesmal ein älterer und ein jüngerer „Zeitzeuge“: Arndt-Heinz Marx schreibt über eine denkwürdige Begegnung während seiner ersten Übung mit der damaligen „Wehrsportgruppe Hoffmann“ im Juli 1976 und Michael Brück erinnert sich an die „Schlacht von Hamburg-Barmbek“ am 1. Mai 2008. In der Rubrik „Weltanschauung“ unterzieht Baldur Landogart mit seinem Aufsatz „Nationaler Widerstand 2.0: Analyse – Reflexion – Ableitungen“ die Bewegung einer kritischen Bestandsaufnahme. Der ehemalige Sänger von „RaHoWa“, George Burdi, stand uns im N.S. Heute-Gespräch Rede und Antwort (wozu uns eine kritische Zuschrift seines Musikerkollegen Griffin erreichte, die wir ebenfalls im Heft abdrucken). Wir waren beim „Mammutmarsch“ in Wuppertal, besuchten Goethes Wohnhaus in Weimar und sprachen mit Sebastian Schmidtke über seine Leidenschaft, sogenannte „Lost Places“ zu besuchen. Abgerundet wird das Ganze wie immer durch Buch- und CD-Besprechungen, die Kolumne „Rechts-Kampf“ und unsere Glosse.

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N.S. Heute Ausgabe 28 - Frühjahr 2022 - Heft

N.S. Heute Ausgabe 28 - Frühjahr 2022 - Heft


Titelthema: Der Rechtsstaat geht unter - Das Volk steht auf!

Der Schwerpunkt dieser Ausgabe liegt in der bedenklichen Entwicklung der Grippe-Diktatur und deren Auswirkungen: Christian Worch beschreibt in diesem Zusammenhang den Niedergang des Rechtsstaates und die Götterdämmerung des Bundesverfassungsgerichtes in Karlsruhe. Sascha Krolzig untersucht ausführlich die breiten Proteste gegen die Grippe-Diktatur und wägt die Chancen und Risiken ab, insbesondere für uns Nationalisten. Dazu passend gibt es ein Interview mit Sebastian Schmidtke, der uns seine Erfahrungen und Beobachtungen bei den vielen Spaziergängen und Protesten beschreibt, die er medial vor Ort begleitet hat. Abgerundet wird der Schwerpunkt mit einem Artikel von Manfred Breidbach, der über den wahren Charakter vieler Menschen in der Grippe-Diktatur nachdenkt und die Hintergründe erläutert.

Weitere Themen der Frühjahrsausgabe 2022:

Wir berichten von Siggis Beisetzung, die gegen die Kleingeister bei der Stadt Dortmund juristisch durchgesetzt werden musste, sowie vom diesjährigen Dresden-Gedenken. Unsere 30 Fragen beantwortet diesmal Frank Kraemer, und Manfred Breidbachs zweiter Artikel seziert die Parole "Ausländer raus". Im europäischen Zusammenhang gibt uns unser Graphiker Johann Kraft einen Einblick in das Leben des französischen Intellektuellen und Faschisten Robert Brasillach. Die Glosse, die Kolumne "Rechts-Kampf" über versammlungsrechtliche Fragen rund um die Anti-Corona-Spaziergänge sowie Buch und CD-Rezensionen sorgen für Denkanstöße, Kurzweil und Unterhaltung, sodass wir unseren Lesern auch viel Freude mit der neuen Ausgabe wünschen.

58 Seiten, DIN A4

5,50 EUR (inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten)

Diesen Artikel haben wir am 18.05.2019 in unseren Katalog aufgenommen.






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