Erschienen bei PC Records / Da der Großteil der bisherigen Veröffentlichungen ausverkauft sind und unserer Ansicht nach es zu schade wäre, sie auf dem "Dachboden des Rechtsrocks" verstauben zu lassen, bekommt man hier noch einmal die Chance, das gesamte bisherige Schaffen für einen schmalen Taler zu erwe?ben. Musikalisch war Anthrazit für eine seichtere, aber nicht weniger progressivere Mischung Übermensch ähnlicher Hymnen bekannt. Lyrisch immer ganz weit Vorne dabei, spielte man sich in die Herzen & Köpfe der Hörer!
Titelliste:
CD I
1.Erwachen
2. Feindfahrt
3. Aurora
4. Und sie schlafen noch
5. Der Ich-Mensch
6. Des Teufels Rotes Wappen
7. Unter der Kuppel
8. Utopia brennt
9. Gender mich nicht voll
10. Falscher König - Falsches Volk
11. Gross-Statt-Mensch
12. Wölfe unter Feinden
13. Die Anderen
14. Mutterherz
15. Die Welt steht Kopf
16. Das Konstrukt
17. Kaleidoskop
18. Neuordnung unseres Denkens
19. Re(GIER)ung
20. Halt die Fresse
CD II
1. Glashaus
2. Funke
3. Schicksalsband
4. Instrumental
5. Geschichtenschreiber
6. Tinte & Papier
7. Dinge
8. Kali Yuga
9. Unter der Kuppel / Utopia brennt
10. Falscher König - Falsches Volk
11. Ewiges Reich
12. Neuordnung unseres Denkens
13. Fragen
14. Deutsches Herz
15. Glashaus
16. Ein Blutzeuge aus Frankreich
17. Das letzte Wort
18. Weine nicht um mich
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Blutzeugen - Hypærion - CDErschienen bei OPOS-Records. Das Warten hat ein Ende, Blutzeugen zerlegen mit ihrem vierten Machtwerk alles. Wenn man denkt, besser kann es nicht mehr werden, beweisen die Jungs stets aufs Neue das Gegenteil. Musikalisch sowie textlich auf dem absoluten Zenit ihres Schaffens gibt es ein weltanschaulich gefestigtes Manifest, welches ein Band von der Vergangenheit über dem Heute in die Zukunft schlägt. Härte triff auf Gefühl, kombiniert mit Melodien, welche müde Geister zum Leben erwecken und die Botschaften ins Bewusstsein hämmern. 12 neue Hymnen werden geboten, wobei es bei einem Titel die Unterstützung der Sänger von Sledgehammer (Japan) und Bronson (Italien) gibt. Die Gestaltung, inlusive aller Texte, untermalt mit professionellen Bildern der Jungs, rundet ein Werk ab, welches zum absoluten Pflichtkauf jedes Aktivisten zählen muss!!!14,50 EUR (exkl. MwSt. zzgl. Versandkosten) | |
Stahlgewitter - Das Hohelied der HerkunftBrunhildens Ruf und Wotans Schlag! Es ist wahr. Die Söhne Teuts lassen nach zuletzt 2006 ein neues Sturmsignal in Form dieses Vollalbums erschallen! Über 47 Min. Spielzeit, 20 seitiges Booklet mit Texten. Stahlgewitter muß man nicht vorstellen, sie waren auch nie weg, denn die Protagonisten dieser Band sind ja seit Jahrzehnten auch aus anderen Formationen bekannt. Auch auf dieser Scheibe haben sie ihren Stil natürlich nicht verändert, sondern technisch und spielerisch weiter veredelt. Brachialer Gesang, gefürchtete Texte, schneidende Gitarren, hymnische Riffs und Melodien ergeben die typischen musikalischen Stahl-Gewitter, die vergiftete Herzen salben, verkümmerte Seelen beflügeln und die Mächtigen offenkundig zum zittern bringen. Politische Musik, ein Hohelied der Herkunft,eine Hymne an unsere Art! Und allen Gesinnungspolizisten samt ihren Büßerbrigaden schreibt sie wieder unmißverständlich ins Stammbuch:" Die Größe eines Mannes richtet sich immer nach der Zahl seiner Feinde!" Die Idee ist unbesiegt!In diesem Sinne: Zugriff! ZUGRIFF!!! 16,00 EUR (exkl. MwSt. zzgl. Versandkosten) | |
N.S. Heute Ausgabe 43 - September / Oktober 2024 - HeftLeitthema: Nationalismus und Religion In den vorherigen Ausgaben der N.S. Heute haben wir uns am Rande immer mal wieder mit den Themen Religion und Glaube beschäftigt, insbesondere in Bezug auf das Christentum oder die Kritik daran. Dadurch entstand in der Redaktion die Idee, dazu ein Schwerpunkt-Heft zu machen, wofür wir uns auch einige fachkundige Gastautoren und Gesprächspartner mit ins Boot geholt haben, die das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten: pro & contra Christentum, grundsätzliche Kritik nach Nietzsche und Rieger sowie eine sehr eigenwillig und provokant dargestellte vermittelnde Position, in dessen Rahmen unser Gastautor auch mit den grassierenden „Szene-Halbwahrheiten“ hart ins Gericht geht und von jedem interessierten Mitstreiter fordert, sich gründlich, wissenschaftlich und historisch korrekt mit der Materie auseinanderzusetzen. Die Diskussion rund um die Themen Religion, Bekenntnis, Christentum, Heidentum usw. ist alles andere als trocken und langweilig, sondern berührt den Kern unserer Weltanschauung und fordert jeden Einzelnen heraus, seine bisherigen Positionen hierzu auf die geistige Probe zu stellen und gegebenenfalls zu überdenken. Das Wichtigste ist jedoch: Der Christ kann genauso ein guter Kamerad und Kämpfer für ein freies Vaterland sein wie der Heide oder der Atheist – denn es geht um den Erhalt unseres Volkes, es geht um Deutschland! Die weiteren Themen der Ausgabe #43 Dieses Heft ist wieder einmal vollgepackt mit wertvollen Informationen: Einleitend beschäftigen wir uns in zwei Analysen mit dem Hamburger Prozess gegen Ursula Haverbeck und mit den ideologischen Hintergründen des (vorläufig ausgesetzten) Compact-Verbotes. Wir sprachen mit einem jungen Aktivisten der „Elblandrevolte“, mit dem erfahrenen Aktivisten Alexander Deptolla, der diesmal unsere „30 Fragen“ beantwortet, und mit dem 97-jährigen Wehrmachts-Veteranen Hugo Diederichs – drei Generationen, ein Wille! Sascha Krolzig stellt die Neuauflage der großen Kühnen-Biographie vor, Andreas Hörnlein analysiert den „Faschismus“-Vorwurf als politischen Kampfbegriff, Frida Dentiak berichtet von ihrer Reise ins ukrainische Odessa und wir diskutierten mit „Basierte Kunst“ über das Für und Wider der „Künstlichen Intelligenz“. Im geschichtlichen Teil widmen wir uns dem 110. Todestag von Hermann Löns und dem 100. Geburtstag von Frithjof Elmo Porsch alias „Ingo Petersson“. In der Kolumne „Rechts-Kampf“ geht es um die Frage „Was darf die Polizei?“, hinzukommen zwei Buchbesprechungen, vier CD-Besprechungen, die Hagen von Lipsia-Kolumne und unsere „Guten Nachrichten“. – Aufmerksame Leser haben festgestellt, dass die vorherige Ausgabe nur 58 Seiten hatte, dafür haben wir mit 66 Seiten diesmal 4 Seiten mehr als sonst! 66 Seiten, DIN A4 | |
N.S. Heute Ausgabe 48 - Juli / August 2025 - HeftLeitthema: Die nächste Generation – Nationale Jugend auf dem Vormarsch Sie sind jung, aktivistisch, motiviert und zeigen offen Gesicht für eine deutsche Zukunft: Seit letztem Sommer gründen sich überall in Deutschland neue nationale Gruppen, oder unsere jungen Mitstreiter schließen sich bereits bestehenden Gruppen an. Nachdem sich in den letzten Jahren eher wenige neue Leute der Bewegung angeschlossen hatten und manche den klassischen Nationalen Widerstand bereits totgesagt haben, finden plötzlich wieder tausende junge Mitstreiter den Weg zu uns, jedes Wochenende werden wieder Demonstrationen organisiert und in sozialen Netzwerken setzt sich eine nationale Jugendkultur fest, die sich sympathisch, offensiv und selbstbewusst zeigt. Doch gleichzeitig entstehen auch Probleme und Gefahren: Sei es das zum Fremdschämen einladende Erscheinungsbild mancher Leute, oder sei es ein kopfloses Agieren, wodurch viele junge Leute ins offene Messer der staatlichen Repression rennen. Zum Leitthema sprachen wir mit Lois Wagner von den Jungen Nationalisten (JN) aus Norddeutschland sowie mit der Kameradin Lina von Jung & Stark (JS) aus NRW. Sven Skoda untersucht das neue Phänomen in dem Aufsatz „Jugend ohne Vorbilder? Die Verantwortung des nationalen Aktivisten“, und wir veröffentlichen eine Bilderstrecke zu den zurückliegenden 1.-Mai-Demonstrationen. Außerdem werfen wir einen Blick in den Süden von Europa: Wie es in Spanien aussieht, erklärt uns die junge Kameradin Isabel Peralta, die nach dem Willen der Machthaber eine einjährige Gesinnungshaftstrafe absitzen soll. Die weiteren Themen der Sommerausgabe 2025 Auch sonst ist das Heft wie gewohnt bunt und mit großer Themenvielfalt: Die „30 Fragen“ beantwortet diesmal unser Kamerad Gottfried Küssel aus Österreich, es gibt einen Diskussionsbeitrag zum Thema „Hört endlich auf zu arbeiten!“, eine Anleitung zum Kulturerhalt wider den antideutschen Zeitgeist, und ein bekannter Autor aus dem Bereich der Neuen Rechten widmet sich dem „Altrechts-Neurechts“-Thema in dem Aufsatz „Spiele sind für Spieler da“ aus seiner Sicht. Im kulturellen und geschichtlichen Teil des Heftes widmen wir uns dem Phänomen der Deutschrock-Band „Weimar“, wir untersuchen die Geschichte der „Wolfskinder“ nach dem Zweiten Weltkrieg, und das „Historische Kalenderblatt“ veranschaulicht das ambivalente Leben des „schreibenden Soldaten“ Ernst v. Salomon. Zudem gibt es wie immer Buch- und CD-Rezensionen, die Kolumne „Seitenhieb“ und diesmal sogar zwei Seiten nur mit „Guten Nachrichten“. 58 Seiten geballtes Lesevergnügen! | |
N.S. Heute Ausgabe 49 - September / Oktober 2025 - HeftLeitthema: Sozialismus Während das erste Fundament unserer Weltanschauung, der Nationalismus, praktisch selbsterklärend ist, sieht es mit dem Sozialismus schon etwas anders aus. Klar, man kann es auf die einfache Formel herunterbrechen, dass Sozialismus die Verwirklichung der Volksgemeinschaft ist, doch damit kommen wir immer noch nicht wirklich weiter. Sozialismus ist also ein Begriff, der mit Leben und Inhalt gefüllt werden muss. Die Artikel zum Leitthema beschäftigen sich in diesem Heft mit den Bausteinen sozialistischer Politik (Sascha Krolzig), der Befreiung aus der Zinssklaverei (Christian Malcoci), der Notwendigkeit einer nationalen Begrenzung des Sozialwesens (Manfred Breidbach) und Anleitungen zur Umsetzung sozialistischer Ideen in die Praxis der alltäglichen politischen Arbeit (Frida Dentiak). Wir können dieses große, weitläufige Thema in der vorliegenden Ausgabe natürlich erstmal nur in ganz groben Zügen anschneiden. In den folgenden Heften werden wir immer wieder auf das Thema zurückkommen und den Sozialismus aus verschiedenen Perspektiven in den Blick nehmen. Die weiteren Themen der Ausgabe #49 Am 27. Juli verstarb eine der ganz großen Persönlichkeiten der nationalen Bewegung: Horst Mahler. Sein langjähriger Weggefährte und Mitkämpfer Kevin Käther hat für die vorliegende Ausgabe einen persönlichen Nachruf auf den unbeugsamen Streiter für das Deutsche Reich geschrieben. Wir sprachen mit dem US-Amerikaner Eric Orwoll von der weißen Siedler-Initiative „Return to the Land“, unsere „30 Fragen“ beantwortet der Rechtsrock-Musiker „Uwocaust“, und es gibt zwei Bilderstrecken aus Münster und von den vielfältigen Anti-CSD-Aktionen im Demo-Sommer 2025. Christian Malcoci widmet sich den philosophischen Kämpfen der „beiden Martins“ Heidegger und Sellner mit dem Nationalsozialismus – während sich der eine mit dem historischen NS abmühte, rackert sich der andere mit dem gegenwärtigen ab. Derweil Frida Dentiak im ausgebauten VW-Bus die motorisierte Freiheit findet, geht es im geschichtlichen Teil um die unglaubliche Geschichte des „falschen Hauptmanns“ Willi Herold in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges, und Dieter Riefling widmet sich im „Historischen Kalenderblatt“ dem erfolgreichsten Jagdflieger aller Zeiten: Erich „Bubi“ Hartmann. Der Rezensionsteil ist mit jeweils drei Buch- und CD-Besprechungen wieder gut gefüllt, Christian Worch untersucht für die Kolumne „Rechts-Kampf“ die nach wie vor umstrittene Strafbarkeit einer vermeintlichen SA-Parole, Gottfried Küssel seziert im „Seitenhieb“ die Unterschiede zwischen Asyl und Migration, dazu gibt es noch eine Seite mit Leserzuschriften und natürlich die „Guten Nachrichten“. 58 Seiten, DIN A4 | |
N.S. Heute Ausgabe 50 - November / Dezember 2025 - HeftTitelthema: Japan - Zu Besuch bei den Preußen Asiens Mit einer Reise nach Japan erfüllten sich die Kameraden unserer insgesamt 14-köpfigen Reisegruppe einen seit langem bestehenden Wunsch, neben mir waren mit Dieter Riefling und Tim S. noch zwei weitere Autoren dieses Magazins mit an Bord. Was die publizistische Aufarbeitung unserer Erlebnisse betrifft, haben wir diese in einen kulturellen und einen subkulturellen Teil gegliedert. Den subkulturell-musikalischen Teil übernahm natürlich der gute „Miesling“, den unsere Leser vor allem durch das „Historische Kalenderblatt“ kennen und schätzen. Wahrscheinlich hatten die meisten unserer Leser bislang eher wenig Berührungspunkte mit der japanischen Szene der „Samurai Spirit Skinheads“ und ihren musikalischen Ausläufern, doch es lohnt sich, auch in dieses für uns noch weitgehend unerforschte Terrain einen Blick zu werfen. Doch uns war natürlich klar, wenn wir schon 10.000 Kilometer zurücklegen, um in das Land der aufgehenden Sonne zu reisen, dann wollen wir noch deutlich mehr erleben. Unsere achttätige Reise führte uns zu Shinto-Schreinen und buddhistischen Tempeln, zum Berg Fuji und in das historische Zentrum der Samurai, in ruhige Parkanlagen, aber auch zur größten Fußgängerkreuzung der Welt und in den Sündenpfuhl Shinjuku. Wir lernten die Mentalität und Alltagskultur der Japaner kennen, die bis heute nicht ohne Grund als die „Preußen Asiens“ gelten. Besonders beeindruckt waren wir von dem Yasukuni-Schrein im Zentrum von Tokio, in dem die Leistungen derer geehrt werden, die ihr Leben in Kriegen und nationalen Krisen für ihr Land gegeben haben. Das Fehlen einer deutschen Gedenk- und Erinnerungskultur wird immer dann umso schmerzlicher bewusst, wenn man sich in einem Land aufhält, in dem eine solche selbstverständlich ist. Was könnten doch militärhistorische Museen in Deutschland für Heldengeschichten erzählen, wie einfach könnte man der deutschen Jugend den Stolz auf die eigene Nation und Geschichte näherbringen! Nicht nur im Bereich der Erinnerungskultur können wir von unseren ehemaligen Waffenbrüdern einiges lernen. Die Themen der Ausgabe #50: BEWEGUNG Bilderstrecke: Demonstrationen im Spätsommer und Herbst 2025 Im Gespräch mit der Influencerin Anioo ICEPICK-Festival 2025 in Tokio Im Gespräch mit dem Buchautor Wolfram L. Vierthaler WELTANSCHAUUNG 30 Fragen an… Benjamin Moses Nationaler Sozialismus – Wider den Klassenkampf Der Wolf kehrt zurück LEBEN Japan – Zu Besuch bei den Preußen Asiens Panorama-Museum und historisches Schauspiel Südafrika am Scheideweg 10. November 1905 – Geburtstag Kurt Eggers REZENSIONEN Frank Lisson – Nietzsche. Ein Wagnis Volker Zierke – Herrengedeck Bodenständige Volksmusik KOLUMNEN Rechts-Kampf Seitenhieb – Die Kolumne von Gottfried Küssel Leserzuschriften Gute Nachrichten | |
Diesen Artikel haben wir am 02.04.2024 in unseren Katalog aufgenommen.

