N.S. Heute - Nr. 14 - März/April 2019 - Heft

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Titelthema: „Mysteriöse Todesfälle – Die ungeklärten Kapitel der Bewegung“. Bei unseren Recherchen zu den „Blutzeugen der Neuzeit“, die wir in den letzten drei Ausgaben porträtiert haben (im nächsten Heft folgen noch die Blutzeugen des Auslands), stießen wir immer wieder auf Schicksale von Personen aus den Reihen des Nationalen Widerstandes, die unter mysteriösen Umständen zu Tode gekommen sind. Bei all diesen Todesfällen wird offiziell „Selbstmord“ oder „Unfall“ als Todesursache angegeben. Doch es gibt Indizien und Hinweise, die auf Verstrickungen von Geheimdiensten und anderen konspirativen Organisationen hinweisen. So unternahmen wir also eine gedankliche Reise in die dunklen und ungeklärten Kapitel der nationalen Bewegung, auf die wir unsere Leser in dieser Ausgabe mitnehmen wollen. Wir sprachen mit Zeitzeugen und politischen Weggefährten der Personen, deren Todesumstände sich wahrscheinlich nie ganz aufklären lassen – oder erst dann, wenn das deutsche Volk eines Tages die Archive der Geheimdienste stürmen wird.

Das sind die weiteren Inhalte der März-Ausgabe: Im aktuellen Heft präsentieren wir Euch die Kampagne zum „Tag der politischen Gefangenen“, die in diesem Jahr wieder deutschlandweit zum 18. März durchgeführt wird, und wir sprachen mit Hanna vom Tddz-Orgateam über die Vorbereitungen zum „Tag der deutschen Zukunft“ in Chemnitz. N.S. Heute-Autor Arndt-Heinz Marx plaudert wieder etwas aus dem Nähkästchen und verrät in seinem Beitrag „Projekt ‚Einsatzgruppe Mitte‘“, welche Planungen und Übungen in den 80er-Jahren für den Spannungsfall im Kalten Krieg angestellt wurden. Patrick Schröder (FSN-TV) liefert einen kritischen Debattenbeitrag „Zur Lage des Nationalen Widerstandes“, Arnulf Brahm untersucht in „Bis hierhin und nicht weiter!“ kritisch das staatliche Gewaltmonopol und es folgt der zweite Teil von Manfred Breidbachs Ausarbeitung über mögliche Strategien für den Aufbau eigener, nationaler Arbeits- und Wirtschaftskreisläufe. Im N.S. Heute Gespräch berichtet einer der Organisatoren des TIWAZ-Festivals über den „Kampf der freien Männer“, Arndt-Heinz Marx schreibt in seiner „Faschismus“-Reihe über den Marsch auf Rom und wir veröffentlichen anlässlich des 25. Jubiläums des Films „Hass im Kopf“ eine nicht ganz ernst gemeinte Hommage an den Kult-Klassiker des deutschen Skinhead-Films. Neben den Buch- und CD-Besprechungen und der Glosse widmen wir uns in der Kolumne „Rechts-Kampf“ diesmal auf vielfachen Wunsch dem Notwehrrecht gegen dreiste Antifa-Fotografen – denn das Recht braucht dem Unrecht nicht zu weichen!

Kunden, die diesen Artikel kauften, haben auch folgende Artikel bestellt:

N.S. HEUTE - NR. 2 - Mai/Juni 2017 - Heft

N.S. HEUTE - NR. 2 - Mai/Juni 2017 - Heft

In der zweiten Ausgabe haben wir Euch wieder eine abwechslungsreiche Mischung aus unseren drei Themengebieten „Bewegung“, „Weltanschauung“ und „Leben“ zusammengestellt. Nach den ganzen positiven Rückmeldungen zur ersten Ausgabe wollen wir unseren selbstgesteckten Anspruch beibehalten, sowohl den theorieinteressierten Praktiker als auch den praxisinteressierten Theoretiker zu begeistern. Vom Bereich „Strategie und Taktik“ über Veranstaltungsberichte und Reportagen, geistig-weltanschaulichen Ausarbeitungen, Geschichte, CD- und Buchbesprechungen, Rechts-Tipps bis hin zum Sport erwartet Euch auch in diesem Heft wieder ein breites Themenspektrum.

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N.S. HEUTE - AUSGABE NR.4 (SONDERAUSGABE)

N.S. HEUTE - AUSGABE NR.4 (SONDERAUSGABE)

Das zweifellos ambitionierteste Projekt in der noch jungen Geschichte unserer Zeitschrift. Bereits Anfang des Jahres, als wir noch in der Planungsphase unseres Magazins steckten, hatten wir uns das Ziel gesetzt, anlässlich des 30. Todestages von Rudolf Heß einen Beitrag zur Aufarbeitung der Geschichte des Nationalen Widerstandes zu leisten und die vielfältigen Heß-Aktionen der vergangenen Jahrzehnte einmal Revue passieren zu lassen.

Eigentlich sollte dazu in der Juli-Ausgabe der N.S. Heute ein Artikel erscheinen. Dann bekamen wir von einem Kameraden den ersten großen Karton an Unterlagen und merkten, dass die ganze Thematik doch umfangreicher werden würde als angenommen. Also planten wir eine zweiteilige Serie für die Juli- und die September-Ausgabe. Dann bekamen wir allerdings weitere Zuschriften und einen zweiten, diesmal noch größeren Karton mit allerhand Dokumenten. Nun war uns also klar, wenn wir die Gedenk-Aktionen für Rudolf Heß wirklich umfassend darstellen wollen, kommen wir auch mit einer mehrteiligen Serie nicht mehr aus. Daraufhin wurde die Idee einer N.S. Heute-Sonderausgabe geboren.

In den vergangenen Monaten sichteten wir mehrere hundert Dokumente, die in ihrer Gesamtheit schon ein kleines Bücherregal füllen: Aufrufe, Aktionsberichte, Zeitungsartikel, Strategiepapiere, persönliche Briefe, Fotos und Videos. Wir sprachen mit Kameraden, die als Funktionäre oder Aktivisten an den Heß-Aktionen teilgenommen hatten und die wir nicht lange bitten mussten, an unserem Projekt mitzuarbeiten.

Das aus dem Durcharbeiten, Systematisieren und Zusammenfügen des Materials entstandene Ergebnis ist eine Chronik, die in diesem Umfang bisher einmalig ist. In keinem Buch eines Zeitgeist-Historikers wird man eine solche Fülle an Fakten und Informationen zu den Heß-Aktionen finden wie in diesem Heft. Warum sollten wir die Aufarbeitung der Geschichte des Nationalen Widerstandes auch irgendwelchen BRD-Historikern überlassen, wenn wir das viel besser selbst machen können?

In der Heß-Sonderausgabe – das sei bereits in aller Deutlichkeit gesagt – geht es nicht um Rudolf Heß selbst. Unsere Chronik setzt ein am 17. August 1987, dem Tag seiner Ermordung durch mutmaßlich britische Geheimdienstmitarbeiter. Der Schriftleiter sowie die Autoren enthalten sich in diesem Heft aus juristischen Gründen ausdrücklich jeglicher Bewertung der Person Rudolf Heß‘.

Die Veröffentlichung von Bildern und Original-Zitaten in dem Heft dient ausschließlich der Wissenschaft, der Geschichte und der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens. Wir machen uns diese Inhalte ausdrücklich nicht zu eigen. Das Gleiche gilt an den Stellen, wo Namen von Parteien und Organisationen erwähnt werden, die nach heutigem Rechtsstand verboten sind. Mit der Erwähnung dieser Namen soll für die betreffenden Organisationen keinerlei Werbung gemacht werden, sie geschieht ausschließlich zum Zwecke der korrekten Einordnung der geschilderten zeitgeschichtlichen Vorgänge. Alle Fotos sind mit Quellenangaben versehen, sofern diese bekannt sind.

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N.S. HEUTE - NR. 5 - September/Oktober 2017 - Heft

N.S. HEUTE - NR. 5 - September/Oktober 2017 - Heft

Diesmal waren wir für Euch auf den Demonstrationen in Berlin-Spandau und Falkensee sowie auf allen drei Veranstaltungen des Thüringer Festival-Sommers (einmal in Gera, zweimal im südthüringischen Themar). Ursula Haverbeck hat einen Nachruf auf den am 5. August verstorbenen Revisionisten Ernst Zündel geschrieben und Axel Schlimper berichtet von seinen Erlebnissen rund um die Razzia gegen die Europäische Aktion Thüringen. In Gesprächen berichtet die GefangenenHilfe von ihren Aktivitäten, der ehemalige politische Gefangene Matthias Drewer erklärt die besondere Situation als Nationalsozialist in einem bundesdeutschen Gefängnis und Jens von Sturmwehr steht uns anlässlich des 25-jährigen Bandjubiläums Rede und Antwort zu seiner Musik und der Bandhistorie.

Lucas Hartmann schildert seine Eindrücke von seinem Besuch bei den Kameraden von Hogar Social in Madrid und unser Stammautor Arnulf Brahm führt mit dem Aufsatz „Außen- und Bündnispolitik im deutschen Volkstaat“ seine bereits in den Ausgaben Nr. 2 und 3 niedergeschriebenen Gedanken weiter. Frida Dentiak wendet sich anhand des Beispiels einer vom Freundeskreis Rhein Sieg restaurierten Aussichtsbank dem Gedanken der Metapolitik zu, für Geschichtsinteressierte gibt es den ersten Teil der Reihe „Kurioses aus dem Dritten Reich – Was Ihr noch nicht über den Nationalsozialismus wusstet“.

Im Rezensionsteil geht es diesmal um die neue Zeitschrift „Gegenlicht“ und um die politische Biographie des ehemaligen NPD-Vorsitzenden Holger Apfel, außerdem werden die neuen Scheiben von der Lunikoff Verschwörung und von Macht & Ehre besprochen. Natürlich ist auch die Jura-Kolumne wieder mit dabei, diesmal geht es um die polizeiliche Vorladung zur Zeugenvernehmung seit der Mitte August in Kraft getretenen Reform der Strafprozessordnung.

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N.S. Heute - Nr. 7 - Januar/Februar 2018 - Heft

N.S. Heute - Nr. 7 - Januar/Februar 2018 - Heft

Titelthema: Europa

Das Leitthema der 7. Ausgabe lautet schlicht und einfach „Europa“. Wir sind Europäer nicht nur aus einer Notwendigkeit heraus, sondern aus tiefster Überzeugung, wie es auch alle Redner des Europa-Kongresses der Partei DIE RECHTE bekräftigten, der im November 2017 im Ruhrgebiet stattfand und von dem wir in dieser Ausgabe ausführlich berichten. Ebenfalls mit der Europa-Thematik befasst sich das N.S. Heute-Gespräch mit dem Publizisten und Vortragsredner Johannes Scharf sowie die Buchbesprechung von „Hitlers Europa“.

Was Euch in dieser Ausgabe noch alles erwartet: Beispielhaft für die deutschlandweiten Gedenkveranstaltungen rund um den Volkstrauertrag berichtet unser Gastautor „Stoffi“ von einer Reinigungs- und Gedenk-Aktion in Essen. Zum 20. Mal jährt sich in diesem Jahr der Beginn des organisierten, nationalen Dresden-Gedenkens zum 13. Februar. Aus diesem Anlass lässt Maik Müller, der sich jahrelang für ein angemessenes Gedenken zum 13. Februar in Dresden einsetzte, die verschiedenen Abschnitte der Gedenkmärsche Revue passieren. Praktische Anleitungen und Tipps geben die Jungs und Mädels von „Jugend packt an“ im N.S. Heute-Gespräch sowie der „Arbeitskreis Sicherheit – SfN“ mit einem kleinen Sicherheitsleitfaden für nationale Aktivisten.

Manfred Breidbach gibt mit dem ersten Teil seines Aufsatzes „Die Zukunft des nordischen Menschentums“ unter rassischen Gesichtspunkten Antworten darauf, wer wir eigentlich sind, woher wir kommen und wohin wir wollen. Wir waren für Euch zu Besuch auf dem geschichtsträchtigen Obersalzberg und sprachen mit den Kameraden von Greifvogel Wear über ihre Aktivitäten sowie über die Frage, was eine gesunde, artgemäße Lebenseinstellung ausmacht. Nachdenkliche Worte schlägt unser Gastautor Albert Hebe, Betreiber des bekannten Blogs „Protestgeneration“, mit seinem „Tagebuch eines Anachronisten“ an. Die „Kuriositäten aus dem Dritten Reich“ sind genauso wieder dabei wie Buch- und CD-Besprechungen, die Jura-Kolumne und eine Glosse. Viel Freude beim Lesen wünscht Eure N.S. Heute-Mannschaft!

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Ein Fähnlein - Ausgabe 13 - 1/2018 - Zeitschrift

Ein Fähnlein - Ausgabe 13 - 1/2018 - Zeitschrift

Inhalt:

  • Nachtrag zum Bericht über Willy Meller
  • Julfeier im Ein Fähnlein-Freundeskreis
  • Gebt unsere Kameraden frei!
  • Überraschung für unsere Veteranen
  • Mord verjährt nicht!
  • Ein Zeitzeuge erinnert sich an "Die Schlacht um Arnheim"
  • Das Verschweigen der Gustloff-Katastrophe
  • Veranstaltungsrückblick
  • Stahl auf der Heide 2017
  • „Ausbruch 60“ 2018
  • Predappio - auf einen Besuch beim Duce
  • Wo sind unsere Helden?
  • Ein Tag – nur ein Tag; 24 Stunden – nur 24 Stunden
  • Unseren Toten
  • Eine kleine Information für alle „Putin-Versteher“!

48 Seiten, durchgehend farbig, A4-Großformat

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N.S. Heute - Nr. 8 - März/April 2018 - Heft

N.S. Heute - Nr. 8 - März/April 2018 - Heft

Titelthema: Im Gespräch mit Lunikoff! Der Berliner Rechtsrock-Musiker Michael Regener, allen Kameraden besser bekannt unter seinem Spitznamen „Lunikoff“, gehört zu den N.S. Heute-Lesern der ersten Stunde. Im Januar 2018 trafen wir uns mit Luni im Hermannsland, am Fuße des Teutoburger Waldes, zum ausführlichen N.S. Heute-Gespräch. Wir sprachen mit ihm natürlich über Musik, aber auch über seine Jugend in Ost-Berlin, über die mittlerweile als „kriminelle Vereinigung“ verbotene Band „Landser“, über seine Zeit als politischer Gefangener im BRD-Kerker, über rechtes Querulantentum und über die aktuelle Situation des Nationalen Widerstandes. Seit über 25 Jahren im Rock’n’Roll-Geschäft, hat Luni viele nationale Bands kommen und gehen sehen und wurde mit menschlichen Enttäuschungen konfrontiert. Doch Luni steht immer noch auf der Bühne – und ans Aufhören denkt er noch lange nicht!

Zu den weiteren Themen dieser Ausgabe: Wir informieren über die von der N.S. Heute mitorganisierte Kampagne zum „Tag der politischen Gefangenen“ am 18. März und sprachen mit den Veranstaltern vom „Schild & Schwert“-Festival und vom Tag der deutschen Zukunft in Goslar, außerdem gibt es exklusive Berichte aus den eisigen Bergen Budapests und vom Lukovmarsch in Sofia. Im weltanschaulichen Teil schreibt Manfred Breidbach erneut über die Zukunft des nordischen Menschentums, Arndt-Heinz Marx widmet sich der Sozialpolitik von Mussolinis „Repubblica Sociale Italiana“ (RSI) und wir sprachen mit Jonas Freytag, dem Autoren des kürzlich erschienenen Buches „du bist“. Unser Gastautor „mit dem braunen Daumen“ schreibt über sein Selbstversorgungs-Projekt am Rande der Großstadt und es gibt den letzten Teil der beliebten Serie „Kurioses aus dem Dritten Reich“. Buch- und CD-Besprechungen, eine Rechtskampf-Kolumne und die Glosse sind natürlich auch wieder mit dabei. In drei Worten zusammengefasst: 68 Seiten Lesevergnügen!

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