Nahkampf - Kein schöner Land - LP

Nahkampf - Kein schöner Land - LP

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Sooo Kameraden, hier kommt der Rückmelder des Jahrzehnts. Nahkampf ist zurück. Die erste Scheibe seit 25 Jahren! Und die Herren rocken das Feld, mein lieber Mann! Wir wissen, daß es hohe Risiken birgt, wenn man alte Kapellen aus dem Altenheim im Rollstuhl ins Studio schiebt, aber Nahkampf haben den alten deutschen Angriffsgeist wie 1988! Wirklich weg waren die Jungs ja nie, sie haben uns als Fussballfreunde immer begleitet. Aber Nahkampf ist eben das Original! Also Jungs, euer lieber Produzent sagt: „ Zurück zu den Wurzeln“!>>> Zitat Label!

Nun auch als LP! Auf 288 Stück streng limitiert (schwarz 138 Stück und weiß 150 Stück). Kommt mit handnummerierter Limitierungskarte. 12 Lieder, fast 50 Minuten Spielzeit.

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N.S. Heute - Nr. 8 - März/April 2018 - Heft

N.S. Heute - Nr. 8 - März/April 2018 - Heft

Titelthema: Im Gespräch mit Lunikoff! Der Berliner Rechtsrock-Musiker Michael Regener, allen Kameraden besser bekannt unter seinem Spitznamen „Lunikoff“, gehört zu den N.S. Heute-Lesern der ersten Stunde. Im Januar 2018 trafen wir uns mit Luni im Hermannsland, am Fuße des Teutoburger Waldes, zum ausführlichen N.S. Heute-Gespräch. Wir sprachen mit ihm natürlich über Musik, aber auch über seine Jugend in Ost-Berlin, über die mittlerweile als „kriminelle Vereinigung“ verbotene Band „Landser“, über seine Zeit als politischer Gefangener im BRD-Kerker, über rechtes Querulantentum und über die aktuelle Situation des Nationalen Widerstandes. Seit über 25 Jahren im Rock’n’Roll-Geschäft, hat Luni viele nationale Bands kommen und gehen sehen und wurde mit menschlichen Enttäuschungen konfrontiert. Doch Luni steht immer noch auf der Bühne – und ans Aufhören denkt er noch lange nicht!

Zu den weiteren Themen dieser Ausgabe: Wir informieren über die von der N.S. Heute mitorganisierte Kampagne zum „Tag der politischen Gefangenen“ am 18. März und sprachen mit den Veranstaltern vom „Schild & Schwert“-Festival und vom Tag der deutschen Zukunft in Goslar, außerdem gibt es exklusive Berichte aus den eisigen Bergen Budapests und vom Lukovmarsch in Sofia. Im weltanschaulichen Teil schreibt Manfred Breidbach erneut über die Zukunft des nordischen Menschentums, Arndt-Heinz Marx widmet sich der Sozialpolitik von Mussolinis „Repubblica Sociale Italiana“ (RSI) und wir sprachen mit Jonas Freytag, dem Autoren des kürzlich erschienenen Buches „du bist“. Unser Gastautor „mit dem braunen Daumen“ schreibt über sein Selbstversorgungs-Projekt am Rande der Großstadt und es gibt den letzten Teil der beliebten Serie „Kurioses aus dem Dritten Reich“. Buch- und CD-Besprechungen, eine Rechtskampf-Kolumne und die Glosse sind natürlich auch wieder mit dabei. In drei Worten zusammengefasst: 68 Seiten Lesevergnügen!

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N.S. Heute - Nr. 7 - Januar/Februar 2018 - Heft

N.S. Heute - Nr. 7 - Januar/Februar 2018 - Heft

Titelthema: Europa

Das Leitthema der 7. Ausgabe lautet schlicht und einfach „Europa“. Wir sind Europäer nicht nur aus einer Notwendigkeit heraus, sondern aus tiefster Überzeugung, wie es auch alle Redner des Europa-Kongresses der Partei DIE RECHTE bekräftigten, der im November 2017 im Ruhrgebiet stattfand und von dem wir in dieser Ausgabe ausführlich berichten. Ebenfalls mit der Europa-Thematik befasst sich das N.S. Heute-Gespräch mit dem Publizisten und Vortragsredner Johannes Scharf sowie die Buchbesprechung von „Hitlers Europa“.

Was Euch in dieser Ausgabe noch alles erwartet: Beispielhaft für die deutschlandweiten Gedenkveranstaltungen rund um den Volkstrauertrag berichtet unser Gastautor „Stoffi“ von einer Reinigungs- und Gedenk-Aktion in Essen. Zum 20. Mal jährt sich in diesem Jahr der Beginn des organisierten, nationalen Dresden-Gedenkens zum 13. Februar. Aus diesem Anlass lässt Maik Müller, der sich jahrelang für ein angemessenes Gedenken zum 13. Februar in Dresden einsetzte, die verschiedenen Abschnitte der Gedenkmärsche Revue passieren. Praktische Anleitungen und Tipps geben die Jungs und Mädels von „Jugend packt an“ im N.S. Heute-Gespräch sowie der „Arbeitskreis Sicherheit – SfN“ mit einem kleinen Sicherheitsleitfaden für nationale Aktivisten.

Manfred Breidbach gibt mit dem ersten Teil seines Aufsatzes „Die Zukunft des nordischen Menschentums“ unter rassischen Gesichtspunkten Antworten darauf, wer wir eigentlich sind, woher wir kommen und wohin wir wollen. Wir waren für Euch zu Besuch auf dem geschichtsträchtigen Obersalzberg und sprachen mit den Kameraden von Greifvogel Wear über ihre Aktivitäten sowie über die Frage, was eine gesunde, artgemäße Lebenseinstellung ausmacht. Nachdenkliche Worte schlägt unser Gastautor Albert Hebe, Betreiber des bekannten Blogs „Protestgeneration“, mit seinem „Tagebuch eines Anachronisten“ an. Die „Kuriositäten aus dem Dritten Reich“ sind genauso wieder dabei wie Buch- und CD-Besprechungen, die Jura-Kolumne und eine Glosse. Viel Freude beim Lesen wünscht Eure N.S. Heute-Mannschaft!

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N.S. Heute - Nr. 6 - November / Dezember 2017 - Heft

N.S. Heute - Nr. 6 - November / Dezember 2017 - Heft

Titelthema: Wehrsport-Hoffmann

Mit Karl-Heinz Hoffmann haben wir einen weit über die Grenzen der nationalen Bewegung hinaus bekannten Protagonisten des rechten Lagers besucht, der sich viel Zeit genommen hat, uns aus seinem bewegten Leben zu erzählen. Wir sprachen mit ihm über die verschiedenen Stationen seines Lebens, natürlich auch über seine legendäre „Wehrsportgruppe“ und über das Attentat auf der Münchner Theresienwiese 1980, das von den Massenmedien immer noch – zu Unrecht – mit dem Namen Hoffmann in Verbindung gebracht wird. Während unseres Besuchs beim ehemaligen WSG-Chef sprachen wir nicht nur über sein Leben, sondern auch über sein politisches Weltbild, das sich herkömmlichen politischen Kategorien entzieht.

Vorhang auf für N.S. Heute Nr. 6

Legen wir mal los damit, was Euch in der vorliegenden Ausgabe noch alles erwartet: Unser Gastautor Friederich Wolf legt in dem Strategie-Artikel „Gedankenskizze für eine Nationale Außerparlamentarische Opposition“ die Grundzüge seines NAPO-Konzepts dar. Die us-amerikanischen Kameraden Paul und Patrick Pressler statten Bericht darüber ab, was bei der folgenschweren Demonstration in Charlottesville/Virginia im August dieses Jahres wirklich passiert ist. In „Ethnostaat und Reconquista“ führt Axel Schlimper die in der N.S. Heute geführte Debatte über die Bildung eines zukünftigen Volksstaates weiter und Manfred Breidbach untersucht in einer kulturhistorischen Betrachtung die Geschichte des Waffenrechts in Deutschland.

Wir waren für Euch bei der patriotischen Kampfsport-Veranstaltung „Kampf der Nibelungen“ und sprachen mit Denis Nikitin, dem Begründer des russischen Kampfsport-Netzwerks „White Rex“, über die richtige nationalistische Lebensweise. Weitere Gesprächspartner in diesem Heft sind der RAC-Musiker Uwocaust und die Jungs von Media pro Patria. Geschichtliches, Buch- und CD-Besprechungen sowie unsere regelmäßigen Kolumnen „Rechts-Kampf“, „Schreibwut“ und „Glosse“ sind natürlich auch wieder mit dabei.

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N.S. HEUTE - NR. 5 - September/Oktober 2017 - Heft

N.S. HEUTE - NR. 5 - September/Oktober 2017 - Heft

Diesmal waren wir für Euch auf den Demonstrationen in Berlin-Spandau und Falkensee sowie auf allen drei Veranstaltungen des Thüringer Festival-Sommers (einmal in Gera, zweimal im südthüringischen Themar). Ursula Haverbeck hat einen Nachruf auf den am 5. August verstorbenen Revisionisten Ernst Zündel geschrieben und Axel Schlimper berichtet von seinen Erlebnissen rund um die Razzia gegen die Europäische Aktion Thüringen. In Gesprächen berichtet die GefangenenHilfe von ihren Aktivitäten, der ehemalige politische Gefangene Matthias Drewer erklärt die besondere Situation als Nationalsozialist in einem bundesdeutschen Gefängnis und Jens von Sturmwehr steht uns anlässlich des 25-jährigen Bandjubiläums Rede und Antwort zu seiner Musik und der Bandhistorie.

Lucas Hartmann schildert seine Eindrücke von seinem Besuch bei den Kameraden von Hogar Social in Madrid und unser Stammautor Arnulf Brahm führt mit dem Aufsatz „Außen- und Bündnispolitik im deutschen Volkstaat“ seine bereits in den Ausgaben Nr. 2 und 3 niedergeschriebenen Gedanken weiter. Frida Dentiak wendet sich anhand des Beispiels einer vom Freundeskreis Rhein Sieg restaurierten Aussichtsbank dem Gedanken der Metapolitik zu, für Geschichtsinteressierte gibt es den ersten Teil der Reihe „Kurioses aus dem Dritten Reich – Was Ihr noch nicht über den Nationalsozialismus wusstet“.

Im Rezensionsteil geht es diesmal um die neue Zeitschrift „Gegenlicht“ und um die politische Biographie des ehemaligen NPD-Vorsitzenden Holger Apfel, außerdem werden die neuen Scheiben von der Lunikoff Verschwörung und von Macht & Ehre besprochen. Natürlich ist auch die Jura-Kolumne wieder mit dabei, diesmal geht es um die polizeiliche Vorladung zur Zeugenvernehmung seit der Mitte August in Kraft getretenen Reform der Strafprozessordnung.

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N.S. HEUTE - AUSGABE NR.4 (SONDERAUSGABE)

N.S. HEUTE - AUSGABE NR.4 (SONDERAUSGABE)

Das zweifellos ambitionierteste Projekt in der noch jungen Geschichte unserer Zeitschrift. Bereits Anfang des Jahres, als wir noch in der Planungsphase unseres Magazins steckten, hatten wir uns das Ziel gesetzt, anlässlich des 30. Todestages von Rudolf Heß einen Beitrag zur Aufarbeitung der Geschichte des Nationalen Widerstandes zu leisten und die vielfältigen Heß-Aktionen der vergangenen Jahrzehnte einmal Revue passieren zu lassen.

Eigentlich sollte dazu in der Juli-Ausgabe der N.S. Heute ein Artikel erscheinen. Dann bekamen wir von einem Kameraden den ersten großen Karton an Unterlagen und merkten, dass die ganze Thematik doch umfangreicher werden würde als angenommen. Also planten wir eine zweiteilige Serie für die Juli- und die September-Ausgabe. Dann bekamen wir allerdings weitere Zuschriften und einen zweiten, diesmal noch größeren Karton mit allerhand Dokumenten. Nun war uns also klar, wenn wir die Gedenk-Aktionen für Rudolf Heß wirklich umfassend darstellen wollen, kommen wir auch mit einer mehrteiligen Serie nicht mehr aus. Daraufhin wurde die Idee einer N.S. Heute-Sonderausgabe geboren.

In den vergangenen Monaten sichteten wir mehrere hundert Dokumente, die in ihrer Gesamtheit schon ein kleines Bücherregal füllen: Aufrufe, Aktionsberichte, Zeitungsartikel, Strategiepapiere, persönliche Briefe, Fotos und Videos. Wir sprachen mit Kameraden, die als Funktionäre oder Aktivisten an den Heß-Aktionen teilgenommen hatten und die wir nicht lange bitten mussten, an unserem Projekt mitzuarbeiten.

Das aus dem Durcharbeiten, Systematisieren und Zusammenfügen des Materials entstandene Ergebnis ist eine Chronik, die in diesem Umfang bisher einmalig ist. In keinem Buch eines Zeitgeist-Historikers wird man eine solche Fülle an Fakten und Informationen zu den Heß-Aktionen finden wie in diesem Heft. Warum sollten wir die Aufarbeitung der Geschichte des Nationalen Widerstandes auch irgendwelchen BRD-Historikern überlassen, wenn wir das viel besser selbst machen können?

In der Heß-Sonderausgabe – das sei bereits in aller Deutlichkeit gesagt – geht es nicht um Rudolf Heß selbst. Unsere Chronik setzt ein am 17. August 1987, dem Tag seiner Ermordung durch mutmaßlich britische Geheimdienstmitarbeiter. Der Schriftleiter sowie die Autoren enthalten sich in diesem Heft aus juristischen Gründen ausdrücklich jeglicher Bewertung der Person Rudolf Heß‘.

Die Veröffentlichung von Bildern und Original-Zitaten in dem Heft dient ausschließlich der Wissenschaft, der Geschichte und der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens. Wir machen uns diese Inhalte ausdrücklich nicht zu eigen. Das Gleiche gilt an den Stellen, wo Namen von Parteien und Organisationen erwähnt werden, die nach heutigem Rechtsstand verboten sind. Mit der Erwähnung dieser Namen soll für die betreffenden Organisationen keinerlei Werbung gemacht werden, sie geschieht ausschließlich zum Zwecke der korrekten Einordnung der geschilderten zeitgeschichtlichen Vorgänge. Alle Fotos sind mit Quellenangaben versehen, sofern diese bekannt sind.

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N.S. HEUTE - NR. 3 - JULI/AUGUST 2017 - HEFT

N.S. HEUTE - NR. 3 - JULI/AUGUST 2017 - HEFT

Übersicht über die Inhalte, die Euch in der 3. Ausgabe erwarten:

Wir waren für Euch auf dem „Tag der deutschen Zukunft“ in Karlsruhe, auf der Demonstration zum „Tag der Arbeit“ in Brünn/Mähren, im „Haus Montag“ in Pirna und auf dem Laibach-Konzert in Köln. Unsere Gesprächspartner Alex Kurth von „Ein Volk hilft sich selbst“ und Gunther Williguth von der Greenline Front Deutschland geben Auskunft über ihre politischen Aktivitäten. Unser Stammautor Arnulf Brahm hat sich Gedanken über das Leben in einem deutschen Volksstaat gemacht, eher philosophisch geht es bei dem Gastbeitrag „Über das Schicksal“ des Autorenkollektivs „Revolte auf Beton“ zu. Berichte zur kameradschaftlichen Ostküstenwanderung und zum historischen Spaziergang durch die Kölner Südstadt sollen Euch dazu anregen, öfter mal an die frische Luft zu gehen. Buchbesprechungen, eine Jura-Kolumne und eine aktuelle Glosse haben wir natürlich auch wieder im Angebot.

Für einige Kontroversen wird mit Sicherheit der Artikel „Politischer Kampf – Fiktion, Realität und notwendige Klarstellungen“ unseres Gastautors Patrick Schröder sorgen, der vor allem durch sein Medienprojekt „FSN.tv“ bekannt ist. Doch wozu soll eine Zeitschrift von der Bewegung für die Bewegung sonst gut sein, wenn in ihr nicht auch notwendige Debatten über strategisch-taktische Vorgehensweisen und die Außendarstellung des Nationalen Widerstandes geführt werden?

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